It´s the economy, stupid! Bill Clinton hat diesen Ausdruck im US-Wahlkampf berühmt gemacht. Weil die Wirtschaft so wichtig ist, versuchen Ökonominnen und Ökonomen sie zu steuern. Im Laufe der Zeit haben sie dafür verschiedene Theorien und Instrumente entwickelt. Wie erfolgreich waren sie damit?
Autor/in dieser Folge: Maike Brzoska
Regie: Martin Trauner
Es sprachen: Katja Amberger, Frank Manhold, Maren Ulrich
Technik: Susanne Herzig
Redaktion: Nicole Ruchlak
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Interviewpartner/innen dieser Folge:
Peter Spahn, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität HohenheimAlexander Nützenadel, Professor am Institut für Geschichtswissenschaft der Humboldt Universität BerlinKatrin Hirte, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für die Analyse der Gesamtwirtschaft der Universität LinzAlexander Nützenadel: Stunde der Ökonomen. Wissenschaft, Politik und Expertenkultur in der Bundesrepublik 1949 – 1974. Vandenhoeck und Ruprecht, 2005.Peter Spahn: Streit um die Makroökonomie. Theoriegeschichtliche Debatten von Wicksell bis Woodford. Metropolis-Verlag, 2016.Katrin Hirte et al: Jenseits der Konventionen: Alternatives Denken zu Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Eine Festschrift für Walter O. Ötsch. Metropolis-Verlag, 2020.Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an [email protected].