Seit Freitag verbietet der Bund wegen des Coronavirus Anlässe mit über 1000 Teilnehmern. Bei kleineren Anlässen entscheiden die Kantone. Besonders weit ist am Dienstag der Kanton Nidwalden gegangen. Er setzt die Obergrenze auf 200 Personen und würde eine schweizweit einheitliche Regelung begrüssen. Weitere Themen:
* «Die lateinische Seele will umarmen und Hände drücken»: Die Tessiner tun sich schwer mit den Corona-Verhaltensempfehlungen.
* Aargauer Kantonalbank wird nicht zur Aktiengesellschaft.
* Bündner Regierung will Neuverhandlungen über Porta Alpina, trotz geringer Erfolgschancen. Weitere Themen: Nidwalden verbietet Anlässe mit über 200 Menschen