Die Zürcherinnen und Zürcher können voraussichtlich darüber entscheiden, ob die Polizei die Nationalität von Verdächtigen und Tätern nennen muss oder nicht. Juso und Junge Grüne haben beim Kanton 4000 Unterschriften gegen die Nationalitätennennung eingereicht. 3000 gültige Unterschriften sind nötig. Weiter in der Sendung:
* ZH: Die Verkehrsbetriebe zählten zwar im ersten Halbjahr rund ein Drittel weniger Unfälle mit Verletzten. Doch Unfälle wegen Notstopps sind noch immer ein Problem.
* AG: Spreitenbach, eine der grössten Aargauer Gemeinden, reagiert auf die jüngsten Ereignisse: Der Gemeinderat und die Verwaltung sollen neu organisiert werden.
* LU: Die traditionelle Herbstmesse Määs fällt dem Coronavirus zum Opfer. Bahn- und Marktstandbetreibern entgehen damit wichtige Einnahmen.
* BE/VS: Wartezeiten am Autoverlad Lötschberg häufen sich - die Gründe. Weitere Themen: ZH: 4000 Unterschriften gegen Nationalitäten-Nennung