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Die „Junge Gruppe“ der Union im Bundestag ist aufgebracht. Ihre 18 Mitglieder haben gesagt, der Entwurf für das neue Rentengesetz der Koalition sei nicht zustimmungsfähig. Der Grund: Die Koalition will das Rentenniveau nicht nur bis 2031 festschreiben, sondern geht auch für die Jahre danach von zweistelligen Milliardenbeträgen aus, die pro Jahr vom Haushalt in die Rente fließen sollen. Dabei gilt eigentlich: Je mehr Ältere es gibt und je weniger junge Menschen, die die Rente bezahlen, desto langsamer sollen die Renten steigen. Die jungen Unionsabgeordneten wollen das verhindern. Und für die Koalition könnte das tatsächlich zum Problem werden. Denn die Mehrheit im Bundestag beträgt nur 12 Sitze – also sechs weniger als die „Junge Gruppe“ der Union.
Weitere Nachrichten: Treffen von Trump und Putin verzögert sich, ehemaliger französischer Präsident Sarkozy tritt Haftstrafe an.
Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text über den neuen Ballsaal im Weißen Haus.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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