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Am späten Mittwochabend kam die Nachricht aus den USA: Die Federal Reserve (Fed), die US-Notenbank, bleibt im Pausenmodus und macht keinen Zinsschritt. An den Kapitalmärkten hatte man damit gerechnet.
Womit nicht gerechnet wurde: Die Fed hat auch eine Prognose für die Zinsentwicklung abgegeben: Die Notenbanker rechnen weiterhin damit, dass sie die Zinsen in diesem Jahr zweimal um je 25 Basispunkte senken werden. Das löste eine Erleichterungsrally aus: US-Aktien, Anleihen und Kryptowährungen stiegen deutlich.
Warum die positive Prognose zur Zinsentwicklung überrascht, ordnet Astrid Dörner, Handelsblatt-Finanzmarktkorrespondentin in New York, ein. Denn die Inflationserwartungen waren in den USA zuletzt deutlich gestiegen. Trumps Zollpolitik dürfte dafür sorgen, dass die Preise in den USA weiter steigen. Fed-Chef Powell geht jedoch davon aus, dass der Effekt wahrscheinlich nur vorübergehend sei. Dörner erklärt im Podcast, warum das eine gefährliche Fehlkalkulation sein könnte - und was die Zinsprognosen für die weitere Entwicklung der Märkte bedeuten.
Außerdem: Das Steuerjahr 2024 war für viele Steuerzahler herausfordernd. Steuersenkungen blieben aus und einige Vergünstigungen wurden gestrichen. Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte erklärt, wie Sie bei der nächsten Steuererklärung das Maximum rausholen.
Zum Handelsblatt-Steuerdossier 2024: So holen Sie beim Fiskus das Maximum raus
Moderiert von Tami Holderried
Produziert von Christian Heinemann
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]
Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
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Warum die positive Prognose zur Zinsentwicklung überrascht, ordnet Astrid Dörner, Handelsblatt-Finanzmarktkorrespondentin in New York, ein. Denn die Inflationserwartungen waren in den USA zuletzt deutlich gestiegen. Trumps Zollpolitik dürfte dafür sorgen, dass die Preise in den USA weiter steigen. Fed-Chef Powell geht jedoch davon aus, dass der Effekt wahrscheinlich nur vorübergehend sei. Dörner erklärt im Podcast, warum das eine gefährliche Fehlkalkulation sein könnte - und was die Zinsprognosen für die weitere Entwicklung der Märkte bedeuten.
Außerdem: Das Steuerjahr 2024 war für viele Steuerzahler herausfordernd. Steuersenkungen blieben aus und einige Vergünstigungen wurden gestrichen. Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte erklärt, wie Sie bei der nächsten Steuererklärung das Maximum rausholen.
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