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Für ein paar Tage schien es so, als könnte Bewegung kommen in die Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Den Anfang dafür hat ausgerechnet Wladimir Putin gemacht, der russische Machthaber. Er hat vorgeschlagen: Russland und die Ukraine sollen direkte Gespräche führen, in Istanbul, also dort wo die beiden Länder schon im Frühjahr 2022 kurz verhandelt hatten, kurz nachdem Russland die Ukraine überfallen hatte.
Putin hat die Verhandler nach Istanbul geschickt, die auch schon damals dabei waren, persönlich wollte er nicht anreisen, obwohl Wolodimir Selenskij, der ukrainische Präsident, ihn dazu aufgefordert hatte. Am Freitag hat dann die russische mit der ukrainischen Delegation gesprochen, etwa zwei Stunden lang. Ein Ergebnis gibt es wie erwartet nicht. Denn der russische Machthaber hat an den Gesprächen überhaupt kein Interesse, sagt der SZ-Korrespondent für die Ukraine, Florian Hassel.
Weitere Nachrichten: Innenminister Dobrindt will nach Syrien und Afghanistan abschieben, FDP-Parteitag.
Zum Weiterhören:
[Hier hören Sie die neue Folge von “In aller Ruhe” mit Carolin Emcke
](https://www.sueddeutsche.de/thema/In_aller_Ruhe).
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Jakob Arnu
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Für ein paar Tage schien es so, als könnte Bewegung kommen in die Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Den Anfang dafür hat ausgerechnet Wladimir Putin gemacht, der russische Machthaber. Er hat vorgeschlagen: Russland und die Ukraine sollen direkte Gespräche führen, in Istanbul, also dort wo die beiden Länder schon im Frühjahr 2022 kurz verhandelt hatten, kurz nachdem Russland die Ukraine überfallen hatte.
Putin hat die Verhandler nach Istanbul geschickt, die auch schon damals dabei waren, persönlich wollte er nicht anreisen, obwohl Wolodimir Selenskij, der ukrainische Präsident, ihn dazu aufgefordert hatte. Am Freitag hat dann die russische mit der ukrainischen Delegation gesprochen, etwa zwei Stunden lang. Ein Ergebnis gibt es wie erwartet nicht. Denn der russische Machthaber hat an den Gesprächen überhaupt kein Interesse, sagt der SZ-Korrespondent für die Ukraine, Florian Hassel.
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