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Ajana Holz will Mut machen. Mut für den eigenen Weg beim letzten Abschied, für die ganz eigene, unvergleichliche Art, der Trauer Ausdruck zu geben. Über den Mut, Fragen zu stellen und manchmal auch keine Antworten zu finden sprechen wir in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.
Stefan Weiller ist erfolgreicher Journalist und…besucht Sterbende. Er spricht mit ihnen über das Leben, das Sterben – und über die Musik, die sie in ihrem Leben und an dessen Ende bewegt hat. Die Geschichten, die Weiller aufschreibt, und die Lieder, die er mit seinen Gesprächspartnern hört, sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft. Sie zeugen von Lebensfreude, aber auch von der Angst vorm Sterben – und offenbaren, dass die letzte Lebensphase nicht immer nur Trauer, Stille und Krankheit, sondern auch Zuversicht, Liebe und Menschlichkeit bedeutet.
Wir sprechen mit ihm über seine Projekte und seine Erfahrungen in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.
Barbara Rolf begann schon während ihres Theologiestudiums, in Bestattungsunternehmen mitzuarbeiten. Den Anstoß dazu hatte der frühe Tod ihres Bruders gegeben. Heute trägt sie als Direktorin für Bestattungskultur bei der Ahorn Gruppe wesentlich dazu bei, das Thema Tod zu enttabuisieren und unseren Blick auf den Abschied zu verändern.
Wir sprechen mit Barbara Rolf über ihre Arbeit und ihre lebhaften und liebevollen Geschichten aus ihrem Vlog in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.
Das Interview mit der bekannten Theologin Prof. Margot Käßmann und ihrer Tochter Lea über die persönlichen Erfahrungen mit dem Tod, über eine Krebserkrankung und warum Kinderbücher über den Tod so wichtig sind. In SCHLUSSWORTE. – Gespräche über Leben und Tod.
Das Interview mit Sabine Mehne über ihre Nahtoderfahrung, ihre schwere Krebserkrankung und ihre Vorbereitungen für ein selbstbestimmtes Sterben. In SCHLUSSWORTE. – Gespräche über Leben und Tod.
Hat euch das Interview gefallen? Dann lasst ein „Gefällt mir“ da und unterstützt uns so in unserer Arbeit.
Die SCHLUSSWORTE. sind Gespräche über Leben und Tod. Prominente Persönlichkeiten, Fachleute oder einfach Menschen, die etwas zu den Themen am Ende des Lebens zu sagen haben. Die SCHLUSSWORTE. erscheinen jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat.
Johanna Klug ist jung, sprüht vor Lebensfreude und will mehr vom Leben. Doch warum fängt eine Frau mit 20 Jahren plötzlich an, Sterbende zu begleiten? Und was lernt sie daraus fürs Leben? Das Bedürfnis nach direkten und aufrichtigen Begegnungen mit Menschen, brachte Johanna Klug dazu, Zeit mit Sterbenden zu verbringen.
In ihrem Buch erzählt Johanna Klug, warum der Tod mehr Leben als Schrecken bringen kann und was jeder gewinnt, wenn der Tod nicht tabuisiert wird. Darüber und mehr sprechen wir in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.
Für David Roth ist Bestatter-Sein der schönste Beruf der Welt. Für viele Menschen wäre das undenkbar, denn ihnen fällt es schon schwer, einfach nur über den Tod zu sprechen. David Roth ist jedoch davon überzeugt, dass es einen positiven Einfluss auf das Leben hat, wenn man sich hin und wieder mit dem Tod beschäftigt, wenn man nicht die Augen verschließt und das Unabwendbare verdrängt. Denn: Sterben müssen wir alle einmal.
Wir sprechen mit David Roth über sein Buch in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.
Dr. Sarah Straub erlebt die plötzliche Demenz-Erkrankung ihrer Großmutter als 20-jährige hautnah mit. Nach deren Tod spezialisiert sie sich in ihrem Psychologie-Studium auf die Demenzforschung. Jetzt hat sie ein Buch veröffentlicht: „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“ und erzählt uns darüber in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE. – Gespräche über Leben und Tod.
Brigitte Guschlbauer erkrankt schwer und wird nach einem Multiorganversagen in ein künstliches Koma versetzt. Der Weg zurück aus dem Koma ist schwer und ist begleitet von Rückschlägen. Warum eine gute Kommunikation zwischen Patienten und Begleitenden so wichtig ist, auch ohne Sprache, darüber erzählt sie in unserer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE. – Gespräche über Leben und Tod.
Mechthild Schroeter-Rupieper ist seit über 30 Jahren Trauerbegleiterin und Gründerin des Lavia Institut für Familientrauerbegleitung. Als Autorin diverser Ratgeber zu Kinder und Jugend-Trauer hat sie sich einen Namen gemacht. Wir sprechen mit ihr über die Sprachlosigkeit bei einem Verlust, warum Jugendliche anders trauern als Kinder und wie sie 2015 die Schüler:innen in Haltern begleitet hat, nachdem das Germanwings-Flugzeug abstürzte. Dies und mehr erzählt sie in einer neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE. – Gespräche über Leben und Tod.
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