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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat eine Debatte über Sexarbeit losgetreten. In einer Rede bei der Verleihung der „Heldinnen-Awards“ der Alice-Schwarzer-Stiftung sagte sie: „Deutschland – so hart es klingt – ist der Puff Europas.“ Sie hat sich anschließend für ein Sexkaufverbot in Deutschland ausgesprochen. Nach dem Nordischen Modell soll es demnach verboten sein, Sex zu kaufen. Sex anzubieten, soll straffrei sein. Aber würde das die Bedingungen für Sexarbeitende tatsächlich verbessern?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Ruby Rebelde. Sie ist seit 15 Jahren Sexarbeiterin – zunächst in Clubs, inzwischen in der BDSM-Szene – und Aktivistin gegen Sexarbeitsfeindlichkeit. Sie sagt zu Klöckners Vorstoß: „Das macht mich wirklich zornig, weil Frau Klöckner versucht es damit zu begründen, dass sie Sexarbeitenden, dass sie Frauen schützen will. Und sie bringt uns nur noch viel mehr in Gefahr als vorher.“
Zum Weiterlesen und -hören:
Den Beitrag der „tagesschau“ zur Situation für Sexarbeitende in Belgien finden Sie hier.
Die Reportage über das Bürgermeisteramt von meinem Kollegen David Kulessa finden Sie hier.
Den Evaluationsbericht zum Prostituiertenschutzgesetz finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über EMMAgazin (YouTube).
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat eine Debatte über Sexarbeit losgetreten. In einer Rede bei der Verleihung der „Heldinnen-Awards“ der Alice-Schwarzer-Stiftung sagte sie: „Deutschland – so hart es klingt – ist der Puff Europas.“ Sie hat sich anschließend für ein Sexkaufverbot in Deutschland ausgesprochen. Nach dem Nordischen Modell soll es demnach verboten sein, Sex zu kaufen. Sex anzubieten, soll straffrei sein. Aber würde das die Bedingungen für Sexarbeitende tatsächlich verbessern?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Ruby Rebelde. Sie ist seit 15 Jahren Sexarbeiterin – zunächst in Clubs, inzwischen in der BDSM-Szene – und Aktivistin gegen Sexarbeitsfeindlichkeit. Sie sagt zu Klöckners Vorstoß: „Das macht mich wirklich zornig, weil Frau Klöckner versucht es damit zu begründen, dass sie Sexarbeitenden, dass sie Frauen schützen will. Und sie bringt uns nur noch viel mehr in Gefahr als vorher.“
Zum Weiterlesen und -hören:
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Die Reportage über das Bürgermeisteramt von meinem Kollegen David Kulessa finden Sie hier.
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