
Sign up to save your podcasts
Or


Mark Zuckerberg will es wissen: Die Zukunft von Facebook liegt im Metaverse, deshalb benennt er seinen Konzern in Meta um. Doch kaum jemand kann sagen, wo sich diese neue Welt befindet und wie man sie betreten kann. Thomas Riedel weiß es. Der Metaverse-Experte erklärt im Podcast "So techt Deutschland" warum man das Metaverse derzeit vor allem in Büchern findet, was die beiden Grundprinzipien sind und warum das virtuelle Universum einen Brückenbauer braucht.
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Etwa 15 Kilogramm Plastikmüll werden verarbeitet, um das etwas andere Fahrrad herzustellen: Ein Drahtesel, der zu 100 Prozent aus Kunststoff besteht und dadurch komplett wartungsfrei ist. Welches Ziel die Firma Igus damit verfolgt, erzählt Geschäftsführer Tobias Vogel auf der Hannover Messe. Für die neue Folge "So techt Deutschland" haben sich Frauke Holzmeier und Andreas Laukat auf der größten Industriemesse der Welt im Herzen Niedersachsens umgeschaut. Das erste Mal seit Corona fand die Veranstaltung wieder in Präsenz statt.
Welche Rolle Nachhaltigkeit bei Messe spielte, was das Unternehmen Festo mit seinem Bionik-Team vor Ort gezeigt und ob die Messe noch eine Zukunft hat, ist Thema in der neuen Folge von "So techt Deutschland".
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Jan Forster liegt künstliche Intelligenz im Blut. Der Software-Architekt hat sein gesamtes bisheriges Berufsleben bei IBM zugebracht und sich damit in die Herzkammer des IBM-Labors vorgearbeitet. Vor allem Watson hat es ihm angetan - ein System künstlicher Intelligenz, das menschliche Sprache erkennen und Interaktion mit Menschen ermöglichen soll.
Das KI-System ist nach einem der ersten IBM-Präsidenten benannt. Früher konnte Watson Fragen auf Englisch beantworten. Heute ist der Roboter nicht mehr ein ganz großes System, sondern "klein geschnitten in verschiedene Anwendungen, Lösungen und Tools in vielen Sprachen", erklärt Forster in "So techt Deutschland". Spiele seien immer der erste Schritt, um eine KI verständlich zu machen, Schach oder GO zum Beispiel.
"Nach der Forschung kommt als nächster logischer Schritt die Anwendbarkeit in der Wirtschaft", sagt Forster. Als Beispiel nennt er Chatbots. Diese könnten inzwischen nicht nur Sprache erkennen, sondern auch mit den Usern interagieren. Ob Spiele oder Chats, in beiden Anwendungen stecke sehr viel KI drin. "Die Komplexität im Chat bringt der Mensch rein, die menschliche Sprache", sagt der KI-Spezialist. Forster sieht das aber als Antrieb und nicht als Problem, denn die "Vielfältigkeit der Sprache ist einfach unzählbar".
Was mit KI inzwischen alles möglich ist, wo sich die Grenze des Machbaren befindet und welche Aufgabe Forster besonders reizen würde, erklärt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland".
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Frank Stührenberg kennt als Unternehmer bisher nur Bundeskanzlerin Angela Merkel als deutsche Regierungschefin. Der Auftritt von Bundeskanzler Scholz auf der Industriemesse in Hannover in wenigen Tagen ist für den Chef von Phoenix Contact daher ein Novum. Auch wenn der Firmenname international erscheint, ist das Unternehmen ein "Hidden Champion" aus Ostwestfalen-Lippe. Tief verwurzelt in der "Traditionsbranche der deutschen Elektrotechnik", erklärt Stührenberg in "So techt Deutschland".
Trotz der regionalen Wurzeln ist Phoenix Contact stark in China vertreten. Das Land werde für das Unternehmen immer eine sehr große Bedeutung haben, sagt der Manager mit Verweis auf die Elektromobilität. In China werden 20 Mal so viele Ladesäulen aufgebaut wie in Europa, rechnet Stührenberg vor. Das seien riesige Skaleneffekte für chinesische Firmen.
"Es hapert nicht mehr an Erkenntnis", meint Stührenberg. Die ganze Welt habe begriffen, dass die "maximale Zurverfügungstellung von erneuerbar erzeugter elektrischer Energie richtig ist." Phoenix Contact will alle nötigen Produkte liefern, um die Elektromobilität möglich zu machen. Die aktuellen Probleme beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sei ein kurzfristiger Effekt durch die gestörten Lieferketten, sagt der CEO. "Das ist aus meiner Sicht aber alles lösbar."
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Frank Stührenberg kennt als Unternehmer bisher nur Bundeskanzlerin Angela Merkel als deutsche Regierungschefin. Der Auftritt von Bundeskanzler Scholz auf der Industriemesse in Hannover in wenigen Tagen ist für den Chef von Phoenix Contact daher ein Novum. Auch wenn der Firmenname international erscheint, ist das Unternehmen ein "Hidden Champion" aus Ostwestfalen-Lippe. Tief verwurzelt in der "Traditionsbranche der deutschen Elektrotechnik", erklärt Stührenberg in "So techt Deutschland".
Trotz der regionalen Wurzeln ist Phoenix Contact stark in China vertreten. Das Land werde für das Unternehmen immer eine sehr große Bedeutung haben, sagt der Manager mit Verweis auf die Elektromobilität. In China werden 20 Mal so viele Ladesäulen aufgebaut wie in Europa, rechnet Stührenberg vor. Das seien riesige Skaleneffekte für chinesische Firmen.
"Es hapert nicht mehr an Erkenntnis", meint Stührenberg. Die ganze Welt habe begriffen, dass die "maximale Zurverfügungstellung von erneuerbar erzeugter elektrischer Energie richtig ist." Phoenix Contact will alle nötigen Produkte liefern, um die Elektromobilität möglich zu machen. Die aktuellen Probleme beim Aufbau der Ladeinfrastruktur sei ein kurzfristiger Effekt durch die gestörten Lieferketten, sagt der CEO. "Das ist aus meiner Sicht aber alles lösbar."
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Stephan Schmitter ist Chef der RTL News und muss damit nicht nur die journalistischen Einheiten von RTL und ntv führen, sondern sich auch mit dem technologischen Wandel auseinandersetzen. Es gibt kaum einen Technik-Trend, mit dem sich der Journalismus und die Medienbranche insgesamt nicht früher oder später konfrontiert sehen. Dazu gehören der Einsatz von 5G, Künstlicher Intelligenz oder NFTs. "Es geht nicht immer nur darum, der Erste zu sein, sondern sehr schnell und dann möglichst der Beste zu sein", sagt Schmitter.
Wo Technik im Journalismus Grenzen hat, welche Zukunft NFTs bei RTL haben und wie es um den Streaming-Markt steht, erzählt Stephan Schmitter in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Stephan Schmitter ist Chef der RTL News und muss damit nicht nur die journalistischen Einheiten von RTL und ntv führen, sondern sich auch mit dem technologischen Wandel auseinandersetzen. Es gibt kaum einen Technik-Trend, mit dem sich der Journalismus und die Medienbranche insgesamt nicht früher oder später konfrontiert sehen. Dazu gehören der Einsatz von 5G, Künstlicher Intelligenz oder NFTs. "Es geht nicht immer nur darum, der Erste zu sein, sondern sehr schnell und dann möglichst der Beste zu sein", sagt Schmitter.
Wo Technik im Journalismus Grenzen hat, welche Zukunft NFTs bei RTL haben und wie es um den Streaming-Markt steht, erzählt Stephan Schmitter in der neuen Folge des ntv-Podcasts "So techt Deutschland".
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wer eine Präsentation im Job, in der Schule oder im Studium vorbereitet, nutzt dafür sehr wahrscheinlich Powerpoint von Microsoft. Mehr als 30 Millionen Präsentationen werden Schätzungen zufolge jeden Tag mit der Software des Marktführers erstellt. Christian Reber will das ändern. Das neue Startup des Seriengründers heißt Pitch und bietet eine gleichnamige Präsentationssoftware an.
Reber hat seine Erfahrungen mit Microsoft. Sein Startup Wunderlist verkaufte er einst für 150 Millionen Euro an das von Bill Gates gegründete Unternehmen. Mit Pitch will er den Platzhirschen aber nicht ärgern. Das beteuert er zumindest im ntv-Podcast "So techt Deutschland": Weltweit nutzen 500 Millionen Menschen eine Präsentationssoftware. Wenn er auch nur einen kleinen Teil davon gewinnen könne, wäre das schon ein Erfolg.
Im Schnitt werden zwei Stunden aufgewendet, um eine Präsentation in Powerpoint vorzubereiten. Reber will es schneller und schicker schaffen. Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt wie Apple und Tesla haben "die Kunst des Präsentierens perfektioniert", behauptet der Gründer. Deshalb hätten Veranstaltungen der beiden Firmen regelmäßig Millionen von Zuschauern.
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Wer eine Präsentation im Job, in der Schule oder im Studium vorbereitet, nutzt dafür sehr wahrscheinlich Powerpoint von Microsoft. Mehr als 30 Millionen Präsentationen werden Schätzungen zufolge jeden Tag mit der Software des Marktführers erstellt. Christian Reber will das ändern. Das neue Startup des Seriengründers heißt Pitch und bietet eine gleichnamige Präsentationssoftware an.
Reber hat seine Erfahrungen mit Microsoft. Sein Startup Wunderlist verkaufte er einst für 150 Millionen Euro an das von Bill Gates gegründete Unternehmen. Mit Pitch will er den Platzhirschen aber nicht ärgern. Das beteuert er zumindest im ntv-Podcast "So techt Deutschland": Weltweit nutzen 500 Millionen Menschen eine Präsentationssoftware. Wenn er auch nur einen Teil davon gewinnen könne, wäre das schon ein Erfolg.
Im Schnitt werden zwei Stunden aufgewendet, um eine Präsentation in Powerpoint vorzubereiten. Reber will es schneller und schicker schaffen. Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt wie Apple und Tesla haben "die Kunst des Präsentierens perfektioniert", behauptet der Gründer. Deshalb hätten Veranstaltungen der beiden Firmen regelmäßig Millionen von Zuschauern.
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
"Wir vermarkten Produkte über Social Media" - so beschreibt Wanja S. Oberhof die Arbeit seines Unternehmens Social Chain. 2014 wurde die Firma gegründet, die Aktie des E-Commerce- und Social-Media-Unternehmens ist an der Frankfurter Börse notiert. Der aus der "Höhle der Löwen" bekannte Investor Georg Kofler ist Aufsichtsratsvorsitzender. Mit Ralf Dümmel sitzt seit der Fusion von Social Chain und der DS Gruppe ein weiterer "Löwe" im Vorstand.
Für Oberhof sind die beiden Manager ein Glücksfall. Dümmel ist seit Jahrzehnen als "Mister Handel" bekannt. Seine Kernkompetenz: Produkte schnell verbessern und an den Markt bringen. Kofler habe ein Feingefühl dafür, wie Produkte in den neuen Medien besser vermarktet werden können, sagt Oberhof in dieser Folge des ntv-Podcasts. "So techt Deutschland". Insofern sei der Zusammenschluss an sich logisch, "so unterschiedlich die beiden als Typen auch sind."
Oberhof will mit seinem Unternehmen ganz vorne mitspielen, wenn die neuesten Vermarktungstrends aus Asien in die westliche Welt kommen. Amerika und Europa würden in dem Bereich noch ein ganzes Stück hinter Asien zurückliegen, analysiert Oberhof. Es sei das erste Mal, dass die Trends im Handel aus Asien kommen, sagt der Vermarktungsexperte. Influencer gebe es nach Meinung von Oberhof genug in Deutschland, um auch der "alten" Industrie Social Commerce zu ermöglichen. Die großen Marken erkennen immer mehr, dass sie dahin müssen, wo die Kunden sind. "Und ddie sind auf Social Media und die kaufen online ein", so Oberhof.
Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an [email protected].
From the publisher's feed

35 Listeners

18 Listeners

43 Listeners

13 Listeners

12 Listeners

8 Listeners

2 Listeners

3 Listeners

14 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

24 Listeners

9 Listeners

0 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

4 Listeners

16 Listeners

21 Listeners

9 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

0 Listeners