SOMMELIER
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SOMMELIER episodes

  • Anna Ueter - Die autarke Weinhoffnung
    Weil sie täglich beweist, dass die Weinwelt ihr vertrauen kann

    Aus dem Wunsch, Flugbegleiterin bei der Lufthansa zu werden, wurde eine der besten Nachwuchssommelièren unserer Republik. Wie das kam, erzählen wir Dir in dieser Episode. Warum das so ist, lässt sich einfach erklären. Anna Ueter hat einen unfassbaren und einzigartigen Feinsinn. Sie lebt pure Aufmerksamkeit und ist wahrscheinlich nicht zuletzt deshalb eines der erwartungsvollsten Hoffnungstalente unserer Republik.

    Man könnte glauben, das sei angeboren. Wahrscheinlich ist genau das jedoch Unsinn, denn niemand kommt mit einem Weinglas und einer Flasche Wein in der Hand zur Welt. Und doch besitzt sie eine nicht greifbare Gabe. Was das heißt, lässt sich leicht erklären. So verlässt niemand ein Restaurant und sagt: Heute wurde ich exakt im richtigen Augenblick nach einem weiteren Glas gefragt. Dennoch bleibt genau das irgendwo im Gedächtnis hängen, zwischen Mantelgarderobe und Haustür.
    Anna scheint die Menschen und ihre Weinbedürfnisse zu spüren. Das ist viel seltener als Fachwissen. Es gibt Augenblicke, in denen ein Gastraum einer Bühne ähnelt. Alle bewegen sich, alles geschieht gleichzeitig. Es gibt einen Blick, den manche Menschen wie Anna besitzen. Er schweift nicht ziellos umher. Er sammelt kleine Unregelmäßigkeiten ein. Ein fast leeres Weinglas. Eine Serviette auf dem Boden. Ein Stuhl, der einen Tick zu weit im Gang steht. Es sind winzige Dinge. Für sich genommen bedeutungslos. Doch für Anna Ueter sind diese Dinge nicht bedeutungslos – und wahrscheinlich ist sie genau deshalb schon weitaus mehr als eines der absoluten Nachwuchstalente unserer Republik. Sie ist in der Szene angekommen, brilliert und bereichert diese mittlerweile aus dem Kern heraus. Denn alles zusammen ergibt Ordnung. Und Ordnung ist merkwürdigerweise nie das Ergebnis großer Gesten.
    Manchmal frage ich mich, weshalb manche junge Talente schon früh alt wirken. Sie sprechen sicher, treten korrekt auf und hinterlassen dennoch den Eindruck eines sauber polierten Weinglases. Alles stimmt. Nichts bleibt hängen. Bei ihr ist es anders. Warum? Anna Ueter besitzt noch Neugier.

    Anna Ueter

    Gasthaus Zur Linde
    Sigmaringer Straße 49
    70567 Stuttgart
    Telefon : 0711 - 719 95 90

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Bärbel Ring, Söl’ring Hof – Sylt

    Sommelière, Mentorin & Freundin

    Manuela & Fritz Groebe, Weingut K.F. Groebe – Westhofen

    Winzer, Wegbegleiter & Freunde

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2025 Grillo,

    Feudo Arancio,
    Sizilien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/LiuthL

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/t2hGQc

    2014 Brut Rosé Vintage,

    Champagne Louis Roederer,
    Champagne,
    Frankreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/mPBO9f

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/IIXAMB

    2025 IDDA Rosato,

    Gaja Distribuzione,
    Sizilien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/DH1wHr

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/lJvdtg

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    Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 16 min
  • Anna Ueter – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Anna Ueter

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Dr. Ulrich Sautter – Der Monolith unter den Weinpublizisten
    Der Maßstab, die Seele, die zuhörende Weininstanz

    Wenn Du mit Ulrich Sautter sprichst, brauchst Du noch nicht einmal ganz genau hinzuhören und merkst doch sofort: Nicht wie, sondern das, was er sagt, ist groß, ist besonders, hat Gewicht und hat eine erfahrene Tiefe. Natürlich ist er der Wein-Chefredakteur des Falstaff, und doch ist er mehr. Er ist einer jener seltenen Menschen, die den Raum verändern, noch bevor sie ein Wort gesprochen haben. Nicht durch Lautstärke, nicht durch Macht und schon gar nicht durch jene billige Form von Aufmerksamkeit, die heute oft mit Bedeutung verwechselt wird. Sondern durch etwas wesentlich Seltenes: Gewicht.

    Schon wenn Du dieses Gespräch hier hörst oder wenn Du ihm zum ersten Mal begegnest, bemerkst Du oft zunächst gar nicht, weshalb er Eindruck hinterlässt. Es fehlt jede offensichtliche Erklärung. Kein übertriebener Charme. Keine einstudierte Eloquenz. Keine kalkulierte Originalität. Und doch bleibt nach einer Begegnung das Gefühl zurück, etwas Substanzielles berührt zu haben. Etwas, das nicht für den Augenblick geschaffen wurde.
    Vielleicht liegt es daran, dass er aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Nicht als Museumsstück, sondern als Archivar einer Epoche, in der Menschen wussten, dass Charakter wichtiger sei als Selbstdarstellung. Heute wird vieles produziert. Meinungen. Empörungen. Karrieren. Persönlichkeiten. Alles erscheint verfügbar, bearbeitbar und vermarktbar. Doch Dr. Ulrich Sautter wirkt seltsam unberührt von dieser Entwicklung. Als hätte er irgendwann beschlossen, dass Integrität ein besseres Geschäftsmodell sei als Aufmerksamkeit. Eine riskante Entscheidung. Aber offenbar eine erfolgreiche. Und eigentlich definiert es sich leicht, denn Ulrich definiert eine andere Form von Autorität. Eine, die nicht beansprucht werden muss. Sie wird einfach wahrgenommen. Wie ein Gebirge. Niemand diskutiert ernsthaft mit einem Gebirge. Du kannst es mögen oder nicht mögen, seine Existenz bleibt davon vollkommen unberührt. Eine Gemütsstärke, die wahrscheinlich aus der Zeit resultierenden Erfahrung erwuchs. Dadurch definiert er seine ganz eigene Perspektive. Wenn Du lange genug die Weinszene begleitest, erkennst Du, dass die meisten Revolutionen irgendwann zu Traditionen werden und die meisten Gewissheiten später als Irrtümer enden. Er sieht die Dinge gelassener, aber auf keinen Fall gelangweilt, sondern zugleich lebendig interessiert. Und nicht zuletzt definiert sich Uli über seinen ihm eigenen überraschenden Humor. Keinen lauten Humor. Keinen Humor für Bühnen. Sondern jene trockene, präzise Form der Komik, die aus Erfahrung entsteht. Wenn Du lange genug Menschen beobachtest, erkennst Du irgendwann die Absurditäten des Lebens mit einer Gelassenheit, die zugleich freundlich und gnadenlos wirkt.
    Woher diese Gelassenheit rührt? Wahrscheinlich aus einer seiner größten Stärken, denn Ulrich Sautter kann eines und das besonders gut: zuhören. Eine beinahe ausgestorbene Kunst. Besonders in Milieus wie dem unseren und Professionen wie der seinen, die vom Reden leben. Doch genau darin liegt ein Teil seiner Anziehungskraft. Menschen fühlen sich in seiner Gegenwart oft erstaunlich ernst genommen. Nicht weil er ihnen zustimmt. Sondern weil er tatsächlich zuhört.
    Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Warten und Zuhören. Die meisten warten lediglich auf ihren Einsatz. Ulrich hört zu. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er so glaubwürdig ist. Nicht wegen seiner Antworten. Wegen seiner Aufmerksamkeit. In einer Welt voller Sender wird ein guter Empfänger und Reflektor zur Rarität. Eine Autorität ohne Inszenierung und gerade deshalb von unschätzbarem Wert.

    Ulrich Sautter

    Weinverstand
    Bugdahnstr. 5
    22767 Hamburg

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Jan Thienpont, Clos Fontaine

    Winzer & Freund

    Gero von Randow, Hamburger Wochenzeitung, Die Zeit

    Publizist, Autor & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Während der Episode verkosten wir folgenden Wein:

    2023 “Manna” Bianco,

    Vigneti delle Dolomiti IGT,
    Franz Haas,
    Südtirol,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shorturl.at/BmiIk

    Link für Privatkunden:

    https://shorturl.at/2uiKf

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2023 Chardonnay Ried Schüttenberg,

    Weingut Gerhard Markowitsch,
    Niederösterreich,
    Österreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/SNgfii

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/8JXSMk

    Coco Tara Cream of Coconut,

    Coco Tara,
    Dominikanische Republik

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/NcqTD9

    2023 Terra Montosa Riesling,

    Weingut Georg Breuer,
    Rheingau,
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/fLmuP5

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/jsTSKM

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    Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 46 min
  • Dr. Ulrich Sautter – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Dr. Ulrich Sautter

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Sebastian Höpfner – Lodi im Deep Dive (plus Bonus - Christoph Nicklas)
    Die unterschätzte Weingröße im Sandkasten der Sierra Nevada

    Sebastian Höpfner, Jahrgang 1986, aus Flensburg stammend ist kein Herold, der Etiketten vorliest. Er ist eher wie jemand, der einen alten Brief gefunden hat und herausfinden will, wer ihn wirklich geschrieben hat. Dass er dabei zuverlässig bei Antworten landet, die andere nicht mal als Fragen formuliert hätten, gehört zu den Dingen, die man von ihm nach ein paar Minuten schlicht erwartet.

    Als kleinen Bonus für Dich haben wir uns Christoph Nicklas, einen der absoluten Weinfachmenschen und Fachjournalisten unserer Republik vor das Mikrofon geholt, da sich das berühmte „Judgement of Paris“ im Mai zum 20. Mal jährte und anlässlich dessen die legendäre Vergleichsprobe mit ausgewählten Weinen im Rahmen des vom Meininger Verlag durchgeführten SOMMELIER SPRING SUMMIT, bei dem die besten SOMMELIERS aus dem D-A-CH-Raum nach Neustadt geladen werden, erneut exemplarisch durchgeführt wurde.

    Und natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, Christoph um seine Eindrücke zu bitten. Angedacht war es als kleiner, 10-minütiger Einspieler, und dann ist doch eine ganze Stunde daraus geworden – und das nicht ohne Grund.

    DANKE, Christoph Nicklas, für Deine Eindrücke – wir hätten uns noch Stunden austauschen können.

    Doch zurück zu Sebastian, dessen Weg begann in Flensburg, wo er bei Mäder's Restauration das Handwerk lernte. Den Wein entdeckte er dann nicht im Kurs und nicht aus dem Lehrbuch, sondern im Gourmetrestaurant Die Quadriga des Berliner Brandenburger Hofs: eine deutsche Weinkarte, alle 13 Anbaugebiete mit einer Tiefe, die ihn nach eigenem Bekunden bis heute suchen lässt. Was folgte, war keine geplante Karriere, sondern eine Folge von Entscheidungen, die alle in dieselbe Richtung zeigten: Waldorf Astoria Berlin, Riva Hotel Konstanz, dann ab 2017 bis 2022 als Head-Sommelier im Restaurant Français des Steigenberger Frankfurter Hofs, einem Haus mit Michelin-Stern, in dem er die Weinkarte so aufbaute, als würde er ein Manuskript verfassen. Danach, für knapp zwei Jahre, der Taubenkobel in Schützen am Gebirge in Österreich, eines der bekanntesten Häuser der biodynamisch und naturweinaffin ausgerichteten österreichischen Spitzengastronomie. Seit Januar 2025 ist Sebastian Höpfner Sommelier im Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz, das von Marco Müller und dem Inhaberehepaar Anja und Carsten Schmidt geführt wird und seit 2020 als einziges Restaurant Berlins drei Michelin-Sterne trägt sowie zusätzlich den Grünen Michelin-Stern für nachhaltiges Wirtschaften. Die 800 Positionen umfassende Weinkarte des Rutz ist dort sein Instrument.

    Die Branche hat das alles registriert: Rolling Pin führte Sebastian 2024 auf Platz 8 der 50 besten Sommeliers Deutschlands, 2023 unter den Top 50 Österreichs. Der Sternefresser kürte ihn 2023, der Gusto 2025 zum Sommelier des Jahres; der Schlemmer Atlas listete ihn bereits 2020 unter den Top 50. Das ist keine Preissammelmentalität. Das sind Markierungen auf einem Weg, der konsequent in eine Richtung führt: raus aus der Komfortzone, rein in das Unangenehme, das hinterher besser schmeckt.

    Und was hat das alles mit Lodi zu tun? Fast alles. Sebastian Höpfner hat das Talent, zwischen den Welten zu übersetzen, ohne je zu vergessen, aus welcher er kommt. Sein Leitfaden, Respekt vor der Klassik und Offenheit für die Moderne, beschreibt Lodi besser als jede offizielle AVA-Beschreibung: eine Region, in der Zinfandel-Stöcke aus dem Jahr 1886 neben Winemakers mit Betonei-Tanks und Orangewein aus Picpoul stehen. Wer am Taubenkobel gelernt hat, was nicht-interventionistisches Arbeiten mit Wein bedeutet, und wer am Rutz versteht, warum Nachhaltigkeit kein Marketingbegriff ist, der kann Lodi erklären. Und zwar nicht als Kuriosität, sondern als das, was es ist: eine der bedeutendsten Weinregionen der Welt, die sich über Jahrzehnte erfolgreich geweigert hat, so zu klingen.

    ⸻

    Wir verkosten während der Episode die folgenden Weine:

    Aus dem Programm vom Weinhandel Hans Peter Jöckel:

    2024 Albariño,

    Klinker Brick Winery,
    Mokelumne River,
    Lodi,
    Kalifornien

    Link für Privatkunden:

    https://short-url.cc/1s5uY

    Von der Bacchus Vinothek – Michael Grimm in Rottweil:

    2023 Cabernet Sauvignon Double Black 1924 Bourbon Barrel Aged,

    Delicato Family Wines,
    Lodi,
    Kalifornien

    Link für Privatkunden:

    https://short-url.cc/1s5vC

    Aus dem H. M. Witt & Co./Bremen Wein-Programm:

    2020 Zinfandel Old Vine,

    Granite Hill Cellars,
    Lodi,
    Kalifornien

    Link für Privatkunden:

    https://short-url.cc/1xz7a

    Und von Weinkontor Freund in Burgholzhausen:

    Vya Vermouth Extra Dry

    Quady Winery
    Madera
    Lodi
    Kalifornien

    Link für Privatkunden:

    https://short-url.cc/1xz87

    B2B-Kunden wenden sich bitte direkt an diese besonderen Handelshäuser

    Und noch mehr Fakten zu Lodi:

    Geografische Lage:

    Lodi liegt ca. 137 Kilometer östlich von San Francisco im nördlichen Teil des San Joaquin Valley, innerhalb der Counties Sacramento und San Joaquin. Die Stadt Lodi selbst wird vom Mokelumne River durchschnitten und liegt zwischen Sacramento im Norden und Stockton im Süden, unmittelbar östlich des Sacramento-San-Joaquin River Delta. Genau dieses Delta ist das geographische Schlüsselwerk der gesamten Region. Das Sacramento-San Joaquin River Delta liegt zum größten Teil unter dem Meeresspiegel und bildet den einzigen Spalt in den gesamten California Coast Ranges. Durch diesen Spalt, den Carquinez Strait, zieht täglich kühle Meeresluft ungehindert vom Pazifik durch die San Francisco Bay ins Landesinnere. Diese sogenannte Delta Breeze ist der entscheidende klimatische Motor Lodis: ein Windkanal, der eine Weinregion mitten im heißen zentralen Tal ermöglicht, die klimatisch mit dem nördlichen Napa Valley oder dem nordöstlichen Sonoma County vergleichbar ist.

    Größe des Gebietes:

    Die Lodi AVA wurde am 13. Februar 1986 als 84. AVA der USA und 48. Kaliforniens offiziell anerkannt. Die Gesamtfläche beträgt ca. 223.000 Hektar; davon sind über 35.000 Hektar mit Weinreben bepflanzt, ungefähr so viel wie Napa Valley und Sonoma County zusammen oder alle Weinbauflächen in Washington State und Oregon plus weitere 30 Prozent. Die Region produziert ca. 20,5 Prozent aller kalifornischen Weintrauben und damit etwa 12 Prozent aller in den USA verkauften Weine, inklusive sämtlicher Importe. Über 750 Weinbauern und mehr als 85 Weingüter sind aktiv; große Handelsunternehmen wie E. & J. Gallo, Constellation und Trinchero Family Estates kaufen den Hauptteil der Ernte, während die meisten der 85-plus Boutique-Weingüter unter 6.000 Kisten pro Jahr produzieren. 2006 genehmigte der TTB sieben eigenständige Sub-AVAs: Alta Mesa, Borden Ranch, Clements Hills, Cosumnes River, Jahant, Mokelumne River und Sloughhouse.

    Klima:

    Mediterran, geregelt vom Nachmittagswind. Die Delta Breeze senkt Temperaturen von über 32 Grad Celsius auf nächtliche 13 Grad, diurnale Schwankung fast 20 Grad. 78 Prozent der AVA fallen in Winkler-Region IV, Jahresniederschlag 43 bis 48 Zentimeter, ausschließlich im Winter. Trockene Sommer machen Fäulnis und Mehltau weitgehend irrelevant. 2024 erzeugten Hitzedome im Juni lockerere, kleiner beerige Trauben mit konzentrierteren Farben und Aromen, gute Säurewerte zur frühen Ernte im August und September.

    Böden:

    Mokelumne River und Cosumnes River schufen ein Bodenmosaik, das je nach Sub-AVA vollständig unterschiedliche Charaktere zeigt. Im Herzstück dominiert der Tokay Fine Sandy Loam, pudrig-fein, bis zu 27 Meter tief. Phylloxera überlebt darin kaum, weshalb Tausende Hektar Zinfandel noch auf eigenen Wurzeln stehen, eine veredelungsfreie Urform, die Europa nach der Reblaus-Katastrophe des 19. Jahrhunderts verloren hat. In Jahant folgen die AVA-Grenzen buchstäblich dem rosafarbenen Rocklin-Jahant Loam. Clements Hills bringen vulkanische Ton-Lehmböden auf 122 Metern, Borden Ranch tonhaltige Hänge bis 158 Meter.

    Topografie:

    Ein flaches Tal, das nach Osten zögerlich ansteigt. Der Westen liegt teils unter dem Meeresspiegel, das Zentrum auf 3 bis 25 Metern. Erst in Clements Hills und Borden Ranch klettern Hügel auf 158 Meter. Mokelumne, Cosumnes, Dry Creek und Calaveras River sind das zweite topografische Ordnungssystem: Sie prägen Böden, moderieren Temperaturen und haben die Terrassenlandschaften geformt, auf denen die ältesten Weinberge stehen.

    Entwicklung:

    Die Plains-Miwok nannten den Fluss Mokelumne, Ort des Fischernetzes. Europäische Siedler fanden in den 1850er-Jahren wilde Weinreben, 1858 öffnete die El Pinal Winery. Zwei Weinberge aus dieser Zeit produzieren noch: Bechthold Vineyard (Cinsault, 1886, ältester der Welt) und Royal Tee Vineyard (Zinfandel, 1889). Die Prohibition überlebte Lodi, indem Winzer Trauben für erlaubte Hausweinproduktion von 757 Litern jährlich quer durchs Land verschickten. 1979 gründete Mondavi die Woodbridge Winery, 1986 folgte die AVA-Anerkennung. LODI RULES, seit 2005, ist das weltweit erste zertifizierte Weinbau-Nachhaltigkeitsprogramm, über 30.000 Hektar zertifiziert, weltweit kopiert. 2012: Lodi Native Project, sechs Winzer, Naturhefe, kein neues Holz, keine Säuerung, keine Wasseraddition. Terroir als einziger Parameter.

    Rebsorten:

    136 kommerziell angebaute Rebsorten (2024), mehr als jedes andere AVA in den USA. Cabernet Sauvignon führt mit 33 Prozent, Chardonnay 18 Prozent, Merlot 11 Prozent. Die Seele spricht anders: Zinfandel, rund 6.500 Hektar, produziert 40 Prozent des gesamten kalifornischen Premium-Zinfandels, von hell und himbeerbetont bis zu Boysenberry, Backgewürz und Tabak, immer mit der Säure der Delta Breeze im Rücken. Cinsault aus dem Bechthold Vineyard von 1886 feiert in Europa Premiere, obwohl er dort seit 140 Jahren wächst. Carignan und Alicante Bouschet aus den 1930er-Jahren produzieren immer noch. Albariño, Vermentino, Picpoul, Touriga Nacional: Lodi ist keine konservative Region. Und wer das alles zusammendenken kann, alte Wurzeln, Nachhaltigkeitsmodell und die ruhige Subversivität einer Region, die ein Sechstel des amerikanischen Weinkonsums trägt ohne jemals laut zu sein, der sitzt heute in Berlin, im Restaurant Rutz. Sebastian Höpfner eben.

    Sebastian Höpfner

    Rutz-Restaurant
    Chausseestrasse 8
    10115 Berlin-Mitte
    Telefon: 030 - 24 62 87 60

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Jonas Seckinger, Weingut Seckinger

    Winzer, Wegbegleiter & Freund

    Jakob Schönberger, Weingut Jakob Schönberger

    Winzer, Wegbegleiter & Freund

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    01328 Dresden,
    3 hr 29 min
  • Sebastian Höpfner – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken aus dem Deep Dive Lodi mit Sebastian Höpfner

    Sebastian Höpfner – Exclusive Preview

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    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden
    10 min
  • Difan Xu – Die Demokratisierung des Weingeschmacks
    Warum Wein keine Hierarchie braucht

    Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen.

    Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.

    Difan Xu

    075 Weinbar & Handel
    Weinmarkt 14
    90403 Nürnberg
    Telefon : 09 11 – 300 203 22

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Gernot Kollmann, Weingut Immich-Batterieberg

    Winzer & Wegbegleiter

    Martin Runge, Weinstockwerk - Nürnberg

    Sommelier & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    Ile de Ré Fine Island

    Camus
    Cognac
    Frankreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1wwqn

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1r5Sd

    2024 Chardonnay

    Meerlust Wine Estate
    Stellenbosch
    Südafrika

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1r5SS

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1wwrj

    2023 Etna Bianco

    Tenuta San Michele
    Murgo
    Sizilien
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1xk8O

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1wwso

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    Silvio Nitzsche,
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    01328 Dresden,
    2 hr 18 min
  • Difan Xu – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Difan Xu

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Max Johne - Große Weine, kleine Gesten
    Die seltene Fähigkeit, den Wein nicht zum Mittelpunkt zu machen

    Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben.

    Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.

    Max Johne

    Instagram: der_johne

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Jana Schellenberg, Mario Pattis Feine Kost

    Sommelière & Freundin

    Markus Drautz, Weingut Drautz-Able

    Winzer & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Während der Episode verkosten wir folgende Weine:

    2015 Pantocrator,

    Bodegas Taron,
    Rioja,
    Spanien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1r5Py

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1r5Pp

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2025 Lugana 'L Lac,

    Azienda Agricola Cavalchina,
    Venetien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1wwo2

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1r5PN

    2022 Braide Alte Bianco,

    Livon,
    Friaul Julisch Venetien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1r5Q8

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1r5Q4

    2021 Grand Estates Chardonnay,

    Columbia Crest,
    Columbia Valley,
    USA

    Link für Geschäftskunden:

    https://shortlink.uk/1wwoC

    Link für Privatkunden:

    https://shortlink.uk/1r5Qn

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    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 32 min
  • Max Johne – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Max Johne

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min

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Sie sind Superhelden! Sie sind Sommeliers. Die Experten der Weinwelt, der Worte, der Menschen und des Genusses. Denn sie können einfach alles. Sie sind Gastgeber, Schreiber, Trendsetter, Wissenschaftler, Influencer, Vermittler, Gestalter, Forscher und vieles mehr.

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