SOMMELIER
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SOMMELIER episodes

  • Bas van Gijzen – Wein intergalaktisch
    Wenn sich Weinwelten zwischen Raum und Zeit vereinen

    Bas van Gijzen – Wein intergalaktisch

    Wenn sich Weinwelten zwischen Raum und Zeit vereinen

    Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist.

    Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.

    Bas van Gijzen

    Laurenz Mainz
    Kurfürstenstrasse 18
    55118 Mainz
    Telefon : 061 31 – 143 44 12

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Matthias Pohlers

    Menthor, Wegbegleiter & Freund

    Max Fränkel

    Genießer & Freund

    Nicola Libelli, Weingut Dr. Bürklin Wolf, Wachenheim

    Winzer & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Während der Episode verkosten wir den folgenden Wein:

    2025 Merì,

    Argiolas,
    Sardinien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://shorturl.at/304uk

    Link für Privatkunden:

    https://shorturl.at/EarNU

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2024 Crémant de Loire Rosé Réserve,

    Maison Ackerman,
    Saumur,
    Loire,
    Frankreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/4s9jc2p4

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/mry5n8pk

    2021 Pichon Comtesse Réserve,

    Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande,
    Pauillac,
    Bordeaux,
    Frankreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/3ep2y8t7

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/4y6n7fmr

    No1 The Negroni,

    Ardent Batch,
    Österreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/2eb9b6ce

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/5n7h984s

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    Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    3 hr 5 min
  • Bas van Gijzen – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Bas van Gijzen

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Iris Giessauf – Die Leichtigkeit des Weins
    Eine Menschenmenschin, die den Wein fühlt

    Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt.

    Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben.
    Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit.
    Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen.
    In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd.
    Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft?
    Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.

    Iris Giessauf

    Essers Gasthaus
    Ottostraße 72
    50823 Köln
    Telefon : 0221 – 42 59 54

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Peter H. Müller, HeimlichWirt

    Sommelier & Freund

    Andreas Esser, Esser Gasthaus

    Koch & Ehemann

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2025 Vistamare

    Ca'Marcanda
    Toskana
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/2u7yzw29

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/2cudx43t

    2025 Chenin Blanc Unwooded

    Delheim
    Stellenbosch
    Südafrika

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/bdjs7e6

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/2z7s7tkw

    2022 Réserve Weisser Burgunder

    Weingut Freiherr von Gleichenstein
    Baden
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/3k8ey8as

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/56s7y7ed

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    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 2 min
  • Iris Giessauf – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Iris Giessauf

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Anna Melissa Eßer – Wenn Wein freigeistig wird
    Weil eine neue Weinzeit angebrochen ist

    Kann man freigeistiger durch diese unsere Weinwelt gehen als Anna Melissa Eßer? Wohl nicht. Warum? Ihr Wirken erscheint so wunderbar geprägt von konventioneller Unabhängigkeit und vinofeeler Neugier. Diese lebendige Unabhängigkeit ist dabei nicht Ausdruck von Widerspruch um des Widerspruchs willen, sondern einer authentischen Bereitschaft, Dinge differenziert zu betrachten und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Und so verkörpert sie die Verbindung von Offenheit mit Verantwortung. Sie lebt ein facettenreiches Interesse, ohne dabei die Bedeutung fundierter Kenntnisse und das einfache Sommelièren-Handwerk aus den Augen zu verlieren. Anna Melissa Eßer ist eine Sommelière, die ihr Weinleben bewusst nach den Prinzipien berufsgeistiger Unabhängigkeit, kritischer Branchenreflexion und persönlicher Alltagsverantwortung gestaltet. Sie ist weder Rebellin um des Widerspruchs willen noch bloße Individualistin, sondern eine Persönlichkeit, die ihre Freiheit nutzt, um eigenständig zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben. Anna versteht Freiheit nicht als Beliebigkeit oder als das Recht, sich jeder Weintradition zu entziehen. Hieraus nährt sie ihre geistige Beweglichkeit und den unbedingten Willen, sich weiterzuentwickeln. Also lehnt sie Regeln oder Traditionen nicht ab. Vielmehr fragt sie nach deren Sinn, ihrer Begründung und ihrer Wirkung. Was sie als vernünftig, gerecht oder hilfreich erkennt, wird gerne durchgewunken. Was sie hingegen für unbegründet, einengend oder ungerecht hält, ist sie bereit, infrage zu stellen und gegebenenfalls abzulehnen. Und genau das braucht diese unsere Weinwelt: eine Leichtigkeit mit Bodenhaftung, eine kreativ fundierte Verrücktheit, ein Bewusstsein für die Weinwirtschaft und einen großartigen Blick über diesen Tellerrand. Und so durchlebt sie ihren Alltag mit ihrer sehr persönlichen, ausgeprägten Selbstständigkeit im Denken, Betrachten und Gestalten. Eine Freigeistin wie Anna lässt sich weder von gesellschaftlichem Druck noch von bloßen Erwartungen anderer bestimmen. Sie sucht den Dialog, schätzt den offenen Austausch und ist bereit, ihre Position zu begründen. Dabei weiß sie, dass Gewissheit selten endgültig ist und dass Erkenntnis ein fortlaufender Prozess bleibt. Also eigentlich könnte man meinen, Kant habe Anna Melissa Eßer vor Augen gehabt, als er notierte: „Du hast den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

    Anna Melissa Eßer

    Restaurant Klinker
    Schlankreye 73
    Telefon: 040 – 357 014 35

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Clara Hunger, nullkommaeins.bar Hamburg

    Köchin, Wegbegleiterin & Freundin

    Maximilian Wilm, Kinfelds Wine & Kitchen Hamburg

    Sommelier & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    2019 Retzer Parapluieberg,

    Weingut Rudolf Fidesser,
    Weinviertel,
    Österreich

    Link für Geschäftskunden:

    https://shorturl.at/99cFN

    Link für Privatkunden:

    https://shorturl.at/8wCKJ

    2023 Quintessenz Südtiroler Chardonnay,

    Kellerei Kaltern,
    Südtirol,
    Italien,

    Link für Geschäftskunden:

    https://shorturl.at/ki4hR

    Link für Privatkunden:

    https://shorturl.at/IO1P0

    2025 Blanco,

    Bodegas Taron,
    Rioja,
    Spanien

    Link für Geschäftskunden:

    https://tinyurl.com/45dh8b4x

    Link für Privatkunden:

    https://tinyurl.com/3bptwz36

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    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 7 min
  • Anna Melissa Eßer – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Anna Melissa Eßer

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min
  • Marco Franzelin – Spätburgunder im Deep Dive
    Der Spätburgunder der SOMMELIER‘s

    Es gibt einen Moment in jeder Sommelierkarriere, an dem jemand anderes für einen entscheidet, weil man selbst gerade keine Zeit hat. Bei Marco Franzelin war das ein Probeschluck, gereicht von einem Kellner, weil der zuständige Sommelier verhindert war. Der Zufall dieses Glases hat einen jungen Mann, der eigentlich zum Koch und Kellner ausgebildet wurde, in eine andere Laufbahn gestoßen. Ausgebildet hat ihn zunächst Heinz Hanner in Mayerling, einem Ort, der in Österreich eher für Kronprinzendramen bekannt ist als für Weinkarten. Von dort aus ging es über das Restaurant Haerlin und, entscheidender, zu Joachim Wissler ins Vendôme nach Bergisch Gladbach. Dort holte er sich 2016 den Rolling-Pin-Titel als Sommelier des Jahres, ein Jahr später zog Gault&Millau mit derselben Auszeichnung nach. Für einen Sommelier Anfang zwanzig ist das eine Doppelung, die in der Branche nicht viele vorweisen können.

    2019 zog es ihn und seine Frau Anna Lena in die Schweiz, ins Schloss Schauenstein bei Andreas Caminada in Fürstenau, ein Haus, das regelmäßig auf den Listen der fünfzig besten Restaurants der Welt auftaucht. Vier Jahre blieb er dort Chef-Sommelier, bevor am 23. Dezember 2023 sein letzter Arbeitstag in Graubünden anstand und schon am 12. Januar 2024 der erste im Waldhotel Sonnora in Dreis folgte. Von einem Drei-Sterne-Haus ins nächste zu wechseln, mitten im Winter, mit Frau und ohne nennenswerte Pause dazwischen, sagt wahrscheinlich mehr über den Mann aus als jedes Adjektiv, das man ihm anheften könnte. Im Sonnora arbeitet er nun mit Küchenchef Clemens Rambichler und dessen Frau Magdalena Rambichler zusammen, die selbst über Jahre Chef-Sommelière des Hauses war, bevor sie in die Rolle der Gastgeberin und Mitinhaberin wechselte. Zwei Menschen im selben Fach am selben Tisch, das dürfte für Diskussionsstoff sorgen, der einem Außenstehenden verborgen bleibt.

    Marco Franzelin selbst beschreibt seine Rolle im Sonnora nüchterner, als man erwarten würde: Wein sei in allererster Linie als Getränk gedacht und nicht als Speisenbegleiter, hat er einmal gesagt, und dass er sich freue, wenn Gäste gezielt Flaschen von der Karte bestellen statt nur der Weinbegleitung zu folgen. Das ist eine andere Ausgangsposition als die vieler seiner Kollegen, die den Wein primär als Verlängerung des Tellers verstehen. Wer mit ihm über den Keller des Sonnora spricht, redet zwangsläufig über gereifte Bestände von Mosel, Saar und Ruwer, die dort seit Jahrzehnten liegen und auf jemanden warten, der sie richtig einordnet.

    Spätburgunder: Zahlen, Böden, ein Land im Umbruch

    Ausdehnung nach der jüngsten Rebflächenerhebung von Destatis stand 2025 in Deutschland auf 101.965 Hektar Wein, ein Rückgang von 1.330 Hektar gegenüber dem Vorjahr. Rotweinsorten verloren dabei überproportional, 791 Hektar auf nunmehr 31.081 Hektar. Mitten in diesem Rückgang hält sich Spätburgunder bemerkenswert stabil: Mit 11.250 Hektar bleibt er die mit Abstand wichtigste rote Rebsorte des Landes, gut ein Drittel der gesamten roten Rebfläche. Zur Einordnung: 1980 lag der Anteil des Spätburgunders an der deutschen Gesamtrebfläche bei 3,8 Prozent, heute sind es etwa elf bis zwölf Prozent. Kaum eine andere Sorte hat ihren Anteil an der deutschen Weinlandschaft in vier Jahrzehnten derart verschoben.

    Regionale Verteilung: Baden 5.029 ha, Pfalz 1.739 ha, Rheinhessen 1.504 ha, Württemberg 1.302 ha, Rheingau 403 ha, Ahr 342 ha, Franken 266 ha. Mehr als jede zweite deutsche Spätburgunder-Rebe steht in Baden.

    Klimatische Anforderrungen: Spätburgunder ist eine früh austreibende und früh reifende Sorte, weshalb sie an klimatisch milden, aber nicht zu heißen Standorten am besten gedeiht. Sie braucht ausreichend Wärme während der Vegetationsperiode, reagiert auf echte Hitzeextreme jedoch empfindlich mit Aromaverlust und zu hohem Alkoholgehalt. Die dünne Beerenhaut macht sie zudem anfällig für Botrytis und Fäulnis, weshalb luftige, gut durchlüftete Lagen mit mäßiger, gut verteilter Feuchtigkeit vorteilhaft sind. Weil der Austrieb früh im Jahr erfolgt, ist die Sorte durch Spätfröste gefährdet, was frostgeschützte Lagen wie Flusstäler oder Hangschultern begünstigt. Insgesamt gilt sie als eine der kühleren, kontinentaleren Klimazonen zugewandte Rotweinsorte, die in Deutschland genau an jener Grenze liegt, an der ausreichende Wärme und schonende Kühle sich noch die Waage halten.

    Die Böden: Auf vulkanischen Böden wie am Kaiserstuhl (Tephrit, Phonolith) reift er extraktreich und mineralisch, während er auf Löss, dem fruchtbarsten und wasserspeicherndsten der zehn Böden, zugänglicher und fruchtbetonter ausfällt. Auf Buntsandstein, etwa in der Pfalz, zeigt er sich eher leichtfüßig mit feiner Frucht, während Muschelkalk und der tonhaltigere, nährstoffreichere Keuper, wie in Württemberg und Franken, für mehr Struktur, Kalkfrische und Lagerpotenzial sorgen. Kalkmergel und Kalkstein, etwa im rheinhessischen Wonnegau, begünstigen eine feinkörnige Tanninstruktur und ausgeprägte Mineralik bei gleichzeitig guter Wasserversorgung der Reben. Auf Schiefer sowie den verwandten Gesteinen Grauwacke und Dolomit, wie an der Ahr, entstehen dunkelfruchtige, dichte Weine, weil die dunklen Gesteine tagsüber Wärme speichern und sie den Reben nachts zurückgeben. Die nährstoffarmen, kargen Böden aus Quarzit und Phyllit im Rheingau sowie das eisenhaltige Rotliegende in Rheinhessen zwingen die Reben schließlich zu tiefer Durchwurzelung und ergeben die filigransten, kühlsten und langlebigsten Ausprägungen des deutschen Spätburgunders.

    Die Topografie: Der Spätburgunder folgt in Deutschland einem topografischen Grundgesetz: Je anspruchsvoller die Hangneigung, desto konzentrierter und feiner meist das Ergebnis, weil steile Lagen bessere Sonneneinstrahlung, Drainage und Luftzirkulation bieten, aber praktisch nur von Hand zu bewirtschaften sind. In Steillagen wie an der Ahr, am Mittelrhein oder am Assmannshäuser Höllenberg im Rheingau entstehen dadurch dichte, tanninreiche Weine mit langem Lagerpotenzial, erkauft mit enormem Arbeitsaufwand und entsprechend höheren Erzeugerkosten. Terrassierte Landschaften wie der Kaiserstuhl oder die Steilhänge an Elbe, Saale und Unstrut stellen einen Kompromiss dar: von Menschenhand über Generationen geformt, um überhaupt Weinbau auf steilem Terrain zu ermöglichen, seit den 1970er-Jahren vielerorts zu größeren, maschinengerechten Terrassen zusammengelegt. Sanftere Hügellandschaften wie in Rheinhessen oder der Pfalz erlauben dagegen größere, leichter mechanisierbare Parzellen, was tendenziell zugänglichere, aber nicht zwangsläufig weniger hochwertige Weine hervorbringt. Insgesamt zeigt sich: Die Topografie entscheidet in Deutschland ebenso über Stil und Wirtschaftlichkeit des Spätburgunders wie der Boden selbst, und die besten Lagen liegen fast immer dort, wo Landschaft und Arbeitsaufwand am wenigsten Kompromisse zulassen.

    Winzer passen sich an: sie wählen passende Klone, arbeiten die Laubwand gezielt, lesen selektiv und probieren Bewirtschaftungsformen, die Böden und Reben widerstandsfähiger machen. Im Keller entscheiden sich viele für kühle Vergärung und zurückhaltenden Holzeinsatz, um Frische und Herkunft zu bewahren, während andere mit längerer Fassreife Dichte aufbauen. Das Ergebnis sind Weine, die von Ort zu Ort variieren, aber oft eine gemeinsame Spannung mitbringen – eine direkte Folge der nördlichen Lage und der täglichen Arbeit an der Grenze.

    Marco Franzelin

    Waldhotel Sonnora
    Auf'm Eichelfeld 1
    54518 Dreis
    Telefon : 065 78 – 982 20

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Sophie Christmann - Weingut Christmann, Pfalz

    Winzerin & Wegbegleitung

    Steve Breitzke - MAST, Wien

    Sommelier Freund

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    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Während der Episode verkosten wir die folgenden Weine:

    2020 SL Spätburgunder Schieferlay GG,

    Weingut Nelles,
    Ahr,
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/JOJuJX

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/UA1nDS

    2022 Abtsberg Pinot Noir GG,

    Weingut Maximin Grünhaus,
    Mosel,
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/XKmXRi

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/2PduUg

    2021 Spätburgunder Benediktusberg,

    Rudolf May,
    Franken,
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/zNbx7w

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/wloq3P

    2022 Schlossberg Spätburgunder * GG,

    Weingut Graf Neipperg,
    Württemberg,
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/EVZzOw

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/Nr45Ge

    2021 Gimmeldinger Biengarten Spätburgunder

    Weingut A. Christmann
    Pfalz
    Deutschland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/T8DhmW

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/PkgQbe

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    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 55 min
  • Marco Franzelin – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken aus dem Deep Dive Spätburgunder mit Marco Franzelin

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    • Schlumberger
    • Segnitz
    • Consigliovini

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    10 min
  • Jannis Bartsch – Der Maverick der Weinbar-Welt
    Wenn man das Grundbedürfnis einer Weinbar erkennt

    Noch viel zu wenige, aber gelegentlich eröffnen einige Weinmenschen eine Weinbar. Aber kaum jemand macht es mit so viel Tiefsinn wie Jannis Bartsch. Denn was möchte man eigentlich in einer Weinbar? Möglichst viele Weine probieren können? Check! Normalpreisige Safe-Bet-Weine neben Safe-Haven-Weinen und fair kalkulierten Blue Chips probieren zu können? Check! Mit keinem Sommelier reden müssen, wenn man eine kleine Weinkartenangst besitzt, aber sich mit ihm austauschen zu können, wenn man einfach weinneugierig ist? Check! Willkommen im Bar.rique zu Bremen und willkommen bei Jannis Bartsch. Die Gastronomie war nicht seine erste Leidenschaft und wurde doch nach seinem Studium seine ganz große. Manchmal sind es gerade die Menschen, die nicht den geradlinigen Weg gegangen sind, die einem Beruf seine größte Tiefe schenken. Vielleicht, weil sie sich jedes Wissen selbst erarbeiten mussten. Vielleicht, weil sie nie den Luxus hatten, sich auf Selbstverständlichkeiten zu verlassen. Und vielleicht auch, weil sie sich die Fähigkeit bewahrt haben, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgehört haben zu suchen.

    Bei Jannis verspürt man diese Neugierde, kombiniert mit Demut statt dem gewohnten Selbstverständnis, welches nicht selten aus einer Kellnerlehre heraus resultiert. Jannis Bartsch weiß, was er kann und über den Wein weiß, und doch bringt er den unverstellten Blick eines Menschen mit, der nicht nur lernen, sondern verstehen möchte. Dadurch entsteht oft eine ungewöhnliche Intensität – eine Verbindung zum eigenen Tun, die weniger aus Routine als aus echter Überzeugung wächst. Und verstehen möchte er ohnegleichen. Nicht nur den Wein, nicht nur die Gastronomie als solche, sondern auch die Gäste. Was für eine unglaubliche Gabe. Denn durch sein Studium, in Kombination mit seinem Weinlernweg und seiner noch jungen, aber intensiven Gastronomie-Erfahrung, erkennt er Zusammenhänge, die weit außerhalb der klassischen Denkweisen liegen. Am Ende erinnert Jannis Bartsch daran, dass Meisterschaft nicht allein aus dem Weg entsteht, den man gegangen ist, sondern aus der Tiefe, mit der man ihn gegangen ist. Und seiner war, ist und wird enorm intensiv.

    Jannis Bartsch

    BAR rique Winehouse
    Ludwig-Franzius-Platz 8
    28203 Bremen
    Telefon: 0176 20470165
    Web: bar-rique.de
    Telefon : 040 – 609 020 50

    Mit herzlichen Grußworten von:

    Elke Schmidt, Grashoff´s Bistro Bremen

    Sommelière & Freundin

    Jonas Hauke, Kiosque Hamburg

    Sommelier & Freund

    Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören.

    Während der Episode verkosten wir den folgenden Wein:

    2023 Lucente

    Tenuta Luce
    Toskana
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/PoLSPO

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/hU1KA1

    Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:

    Malt Irish Whiskey,

    Lambay,
    Irland

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/6JbuPs

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/Td51BB

    2025 Is Argiolas,

    Argiolas,
    Sardinien,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/L5bdKy

    Link für Privatkunden:

    https://shorturl.at/5B5fq

    2025 Campo Maccione Rosato,

    Rocca delle Macìe,
    Toskana,
    Italien

    Link für Geschäftskunden:

    https://is.gd/eltXBX

    Link für Privatkunden:

    https://is.gd/r1J2eY

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    Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH,

    Silvio Nitzsche,
    Bergahornweg 10,
    01328 Dresden,
    2 hr 50 min
  • Jannis Bartsch – Exclusive Preview
    10 Minuten Weingedanken mit Jannis Bartsch

    Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.

    Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

    Das Format:

    SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

    wird produziert und verantwortet von der:

    Weinklang GmbH

    Silvio Nitzsche
    Bergahornweg 10
    01328 Dresden

    und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:

    Schlumberger
    Segnitz
    Consigliovini
    sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg

    10 min

About SOMMELIER

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Sie sind Superhelden! Sie sind Sommeliers. Die Experten der Weinwelt, der Worte, der Menschen und des Genusses. Denn sie können einfach alles. Sie sind Gastgeber, Schreiber, Trendsetter, Wissenschaftler, Influencer, Vermittler, Gestalter, Forscher und vieles mehr.

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