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Claudius Unger ist definitiv kein Sommelier im klassischen Sinne. Im „Blauen Engel“ in Aue, den er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin führt, ist er ein hochverdichtetes Hybrid-Talent aus Serviceintelligenz, purem Weinerlebnis und situativer Präzision. Sommelier ist für ihn kein Berufsbild, sondern eine Funktionsverschiebung: weg von der Rolle, hin zu einem beweglichen System aus Wahrnehmung, Anpassung und radikaler Gegenwärtigkeit. Man könnte sagen: Er ist das Ergebnis einer Gastronomie, die sich nicht mehr über reine Dienstleistung definiert, sondern über Interpretation. Und genau dort bewegt sich Claudius Unger mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht konstruiert wirkt, sondern gewachsen – destilliert über Jahre, über Flaschen hinweg, über Gespräche, die sich oft länger entfalten als die gesamte gastronomische Familiengeschichte selbst. Dabei arbeitet er nicht gegen die Tradition, sondern durch sie hindurch. In der nüchternen Betrachtung ist er ein hochfunktionaler Generalist innerhalb eines extrem spezialisierten Feldes. Er liest nicht nur Wein, er liest Situationen. Mikrospannungen am Tisch, verschobene Blickrichtungen, unausgesprochene Hierarchien zwischen Gästen – all das wird Teil seiner Sensorik. Und der Wein ist dabei nicht Kulisse, sondern präzises Werkzeug dieser Wahrnehmung.
Claudius Unger
Mit herzlichen Grußworten von:
Matthias Schuh, Weingut Schuh
Sylvain Diel, Weingut Diel
Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
Während der Episode verkosten wir folgende Weine:
2022 Mardonna Rosé,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:
2024 Tinta Rosé,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2025 Campo Maccione Rosato,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2025 Wiener Gemischter Satz,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
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Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung.
Das Format:
SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit.
wird produziert und verantwortet von der:
Weinklang GmbH,
Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
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SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
wird produziert und verantwortet von der:
Weinklang GmbH
und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:
Natürlich ist der Weinservice von Christian Scholz fast wie eine kleine Aufführung. Präzise Bewegungen, ein intuitiv definierter Tonfall, ein Vokabular, das sich zwischen Gästerespekt und tiefgründiger Kennerschaft bewegt. Und natürlich ist er auch einer der Weinmenschen, die nicht nur einschenken, sondern positiv inszenieren. Ist er doch der Chef-Weinkellner in einem der derzeit gefragtesten Restaurants unserer Republik. Dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, einem jener Orte, an denen große Namen, große Flaschen und große Erwartungen täglich aufeinandertreffen. Und eben genau dort begegnet Christian Scholz dem Wein nicht wie ein Schatzanbeter, sondern eher wie ein Kurator. Ein Treuhänder von sage und schreibe 100.000 Flaschen. Und er versteht, dass große Weine nicht deshalb groß sind, weil sie teuer sind, sondern weil sie etwas erzählen. Und er archiviert diese Geschichten über Herkunft, über Zeit, über Geschichte und natürlich über die Menschen. Nicht, weil Archivare staubige Verwalter wären. Sondern weil sie entscheiden, was bewahrt und vermittelt werden muss. Er wirkt nicht wie jemand, der sich vom bloßen Prestige beeindrucken lässt. Das ist in einer Branche, in der Etiketten gelegentlich fast mehr Aufmerksamkeit bekommen als Inhalte, bemerkenswert. Große Weine interessieren ihn – aber nicht als Trophäen. Sondern als kulturelle Objekte mit Aussagekraft. Ein Sommelier wie er sammelt nicht wahllos Worte, Geschichten und Wein. Er bewertet. Trennt Substanz von Dekoration. Dauer von Trend. Relevanz von Lärm. Und genau das scheint Christian Scholz auszuzeichnen. Diese Episode ist kein Spaziergang durch gefällige Lieblingsweine. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung, über Geschmack, über Mechanismen einer Branche, die zwischen echter Leidenschaft und perfekter Selbstinszenierung pendelt. Er ist kein Fachmann für einfache Antworten. Zum Glück.
Christian Scholz
Mit herzlichen Grußworten von:
Tom Andrew, Tesdorpf
Jochen Dreissigacker, Weingut Dreissigacker
Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
Während der Episode verkosten wir folgende Weine:
2022 Mardonna Rosé
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:
2025 Clos Mireille Rosé,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2026 Pinotage Rosé,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2023 Chablis Réserve de Vaudon,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
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und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:
Moritz-Christian Brand, Jahrgang 1990, ist einer jener Sommeliers, bei dem man spürt, dass er die Weinwelt ein klein wenig langsamer und interessanter drehen lässt. Nach dieser Episode wirst Du den Wunsch entwickeln, mit ihm einen langen Abend zu verbringen – weil er Wein versteht, wie ein alter Territoriumsheld sein Land definiert: aus dem Bauch, mit echter Zuneigung, ohne daraus eine Predigt zu basteln. Das ist keine Lebensweise, die er abends in den Spind hängt. Das ist ein Handwerk, das man sich erkämpft, Station für Station, mit den Händen, mit dem Gaumen, mit jenem Sturschädel, den die Besten dieser Zunft alle besitzen. Seine Lehrjahre begann er im Relais & Châteaux Hotel Bayerisches Haus in Potsdam. Was folgte, war eine Dekade Sternegastronomie: Gourmetrestaurant Lerbach unter Dieter Müller, Restaurant Nils Henkel (drei Sterne) in Bergisch Gladbach, die MS Europa, dann München – stellvertretender Chefsommelier im Tantris, schließlich Chefsommelier im Restaurant Atelier des Hotel Bayerischer Hof, ebenfalls drei Sterne. 2017 übernahm er mit seiner Frau Julia das Hotel Stadt Kassel in Rinteln – ein Traditionshaus, das durch diese Übernahme in eine andere Liga trat. Das Restaurant Fachwerk wurde zum Beweis, dass Spitzenqualität keine Metropole braucht. Die Weinkarte wuchs auf über 1.500 Etiketten aus 14 Ländern. Die Branche reagierte: Der German Wine List Award 2022 (VINUM) kürte das Fachwerk zum Sieger in der Kategorie Gutbürgerliche Küche; VINUM vergab zusätzlich die „Weinkarte des Jahres 2022”. Ebenfalls 2022 folgte die Ehrung „Ausgezeichnetes Weinkonzept” durch VDP und Meininger Verlag – ein Preis, der an die Person gebunden ist, nicht ans Haus. Das Deutsche Weininstitut kürte das Fachwerk 2024 zum Sieger in der Kategorie „Gehobene Gastronomie”. Hinzu kommen der Wine Spectator Best of Award of Excellence und die Aufnahme in die Star Wine List – beide als einziges Haus Niedersachsens. Das Rolling Pin Magazin listete Brand regelmäßig unter den 50 besten Sommeliers Deutschlands; die Jeunes Restaurateurs Deutschland nahmen Julia und Moritz Brand 2024 als Mitglieder auf. Man könnte das einen Aufstieg nennen. Moritz würde sagen, das sei das Ergebnis davon, dass man die Arbeit richtig macht. Damit hätte er recht. Heute bringt er uns die Central Coast Kaliforniens – nicht Napa, nicht Sonoma. Eine topografisch zerrissene, klimatisch polarisierte Weinlandschaft, die Burgunder und Rhône-Sorten ebenso beherbergt wie Bordeaux-Varietäten, Küstennebel und Mittelmeerwärme auf 450 Kilometern vereint – und Geduld wie Präzision verlangt.
Geografische Lage:
Größe des Gebietes:
Klima:
Böden:
Topografie:
Entwicklung:
Rebsorten:
Moritz-Christian Brand
Mit herzlichen Grußworten von:
Tobias Knewitz, Weingut Knewitz
Johannes Schellhorn, Bar Freundschaft
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Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
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Wir verkosten während der Episode den folgenden Wein aus dem Veritable-Programm:
2022 Cabernet Sauvignon
Link für Privatkunden:
B2B-Kunden wenden sich bitte direkt mit ihrer Anfrage an das Handelshaus.
Wir verkosten während der Episode den folgenden Wein aus dem K&U Die Weinhalle - Programm:
2020 Pinot Noir
Link für Privatkunden:
B2B-Kunden wenden sich bitte direkt mit ihrer Anfrage an das Handelshaus.
Wir verkosten während der Episode den folgenden Wein aus dem Lobenberg – Gute Weine-Programm:
2023 Chardonnay
Link für Privatkunden:
B2B-Kunden wenden sich bitte direkt mit ihrer Anfrage an das Handelshaus.
Wir verkosten während der Episode den folgenden Wein aus dem Weingarten-Eden-Programm:
2018 Esprit de Tablas Red
Link für Privatkunden:
B2B-Kunden wenden sich bitte direkt mit ihrer Anfrage an Veritable Vins & Domaines KG in Hattenheim.
Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
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Weinklang GmbH
und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:
sowie dem Privatkundenportal Bremer Weinkolleg
Sebastian Russold ist einer der Menschen, die ein System erst vollständig durchdringen, um es dann von innen zu erschüttern. Nicht aus Zerstörungslust. Nicht aus Eitelkeit. Sondern weil sie als Einzige wirklich verstehen, was auf dem Spiel steht — und deshalb als Einzige nicht schweigen können. Was ihn von den meisten seiner Kollegen unterscheidet, ist nicht der Titel — obwohl der Titel außergewöhnlich ist. Bester Jungsommelier Deutschlands 2018, Bester Sommelier Deutschlands 2021 und 2022. Zwei Generationen desselben Sieges, als hätte er beweisen wollen, dass das erste Mal kein Zufall war. Aber der Titel ist nicht der Mensch. Der Mensch ist das, was nach dem Titel kommt. Genuss, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit — das ist Sebastians eigene Formel. Es ist eine politische Aussage. Eine, die der Branche ins Gesicht sagt: Schönheit ohne Struktur ist Dekoration. Erfahrung ohne Verantwortung ist Selbstbedienung. Und wer Genuss predigt, während er seine Mitarbeiter ausbrennt, hat den Begriff nicht verdient. Diese Trias ist kein Leitbild für eine Website. Sie ist die Weltanschauung eines Mannes, der früh begriffen hat, dass der eleganteste Wein der Welt nichts legitimiert — keinen Sexismus hinter den Kulissen, keine Hierarchie, die Demütigung als Ausbildungsmethode versteht, keine Nostalgie, die sich als Qualitätsstandard verkleidet. Genuss verpflichtet. Sebastian Russold hat das verinnerlicht, während andere es noch buchstabieren. In dieser Episode tut Sebastian Russold etwas, das in seiner Branche ungefähr so üblich ist wie offene Fenster in einem Weinkeller: Er spricht. Er hätte erzählen können von den Möglichkeiten, den Reisen, allem, was dieser Titel ermöglicht hatte. Das hätte man erwarten können — Demut zeigen, Bescheidenheit, nicht kontrovers auffallen in einem konservativen System. Er verweigerte diese Erwartung. Komplett. Ohne Entschuldigungsformel. Was er stattdessen sagte — Sexismus, Rassismus und Mobbing sind in vielen Betrieben noch an der Tagesordnung — ist deshalb so bemerkenswert, weil er es nicht als Außenseiter sagte, nicht als Quereinsteiger, nicht als jemand, der das System nie wirklich bewohnt hat. Er sagte es als Bester Sommelier Deutschlands. Als jemand, dem das System gerade seinen höchsten Titel verliehen hatte. Als jemand, der — hätte er geschwiegen — ungestört von Preisverleihung zu Preisverleihung hätte gleiten können, lächelnd, geschätzt, ungefährlich. Dieser Verzicht auf Ungefährlichkeit ist das Mutigste, was ein Mensch in einem konservativen Beruf tun kann. Sebastian Russold ist kein Rebell um des Aufruhrs willen. Er ist kein Ideologe, der Wein als Vehikel für Weltanschauung missbraucht. Er ist etwas Präziseres und Schwierigeres: ein Mann, der seinen Beruf so tief liebt, dass er ihm die Wahrheit zumuten will.
Sebastian Russold
Mit herzlichen Grußworten von:
Carine Patrichio, Sommelière
Maria Rehermann, Sommelière
Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
Während der Episode verkosten wir folgende Weine:
2021 Grüner Veltliner „Achelten“ Smaragd,
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Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:
2018 Brunello di Montalcino,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
und den
2024 Rosso di Montalcino,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2025 Lugana Le Creete,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2017 Deserteur Grand Zero Riesling,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
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Gabriele Heins ist Chefredakteurin eines der prägendsten und einflussreichsten kulinarischen Magazine unserer Republik. Der Titel klingt nach Büro, nach Redaktionskonferenz, nach dem Geruch von kaltem Kaffee und überhitzten Druckern. Und doch eines vorweg: Der Titel lügt, denn vielmehr ist sie eine Architektin von Momenten, eine Kuratorin des Unübersehbaren, eine Frau, die den Unterschied zwischen Leben und Lebensqualität nicht akademisch versteht, sondern physisch – mit allen verfügbaren Sinnen gleichzeitig, gefühlt rund um die Uhr, ohne Grenzen. Ihr Magazin ist kein Heft. Es ist ein Argument. Das Argument lautet: Genuss ist keine Dekadenz, sondern Demokratie. Und wer behauptet, keine Zeit für das Gute im Leben zu haben, hat schlicht die falschen Prioritäten. Du hättest Dir Gabriele Heins sehr wahrscheinlich, falls Du sie nicht persönlich kennst, anders vorgestellt. Vermutlich schärfer. Vermutlich kälter. Eine Frau, die seit 25 Jahren durch die Katakomben des deutschen Gourmet-Journalismus marschiert, Wettbewerbe juriert und Chefköche interviewt, sollte nach der Erwartung vieler die freundliche Wärme einer Schiefergrube ausstrahlen. Nach der Episode weißt Du: Du lagst falsch. Das kommt vor. Gabriele Heins ist seit März 2024 Chefredakteurin des Feinschmecker – Deutschlands stilprägendem kulinarischen Lifestyle-Magazin des Jahreszeiten Verlags – und das ist ungefähr so, als würde man sagen, Keith Richards spiele ein bisschen Gitarre. Technisch korrekt. Fundamental unzureichend. Sie ist in Bremen aufgewachsen, studierte Germanistik, Romanistik, Publizistik und Geschichte in Göttingen, Bordeaux und Hamburg. 1999 wechselte sie zum Jahreszeiten Verlag – zunächst als Reiseredakteurin, später als Ressortleiterin Food, Wein & Lifestyle. Fünfundzwanzig Jahre. Das bedeutet: Sie hat den Feinschmecker nicht übernommen. Sie hat ihn von innen heraus verstanden – Ausgabe für Ausgabe, Verkostung für Verkostung, Druckfahne für Druckfahne – bis zu dem Moment, wo die Leitung des Magazins keine Beförderung mehr war, sondern eine logische Konsequenz. Nicht als Bürotier. Nicht als Konzeptverwalterin. Als Frau, die ihren Beruf als Feldarbeit versteht, als fortlaufende, niemals abgeschlossene Recherche in dem größten und chaotischsten Labor der Welt: dem menschlichen Appetit. Und dabei langweilt sie Mittelmäßigkeit auf eine Weise, die sie körperlich anstrengt. Sie sucht das Echte, das eine Reportage über die Sardinenkonservenfabriken mit derselben Begeisterung vermittelt wie ein Profil über einen Drei-Sterne-Koch. Und irgendwo zwischen der ersten und zweiten Seite, zwischen dem zweiten und dritten Schluck, zwischen dem Ende eines langen Tages und dem Beginn einer neuen Idee – lächelt sie.
Gabriele Heins
Mit herzlichen Grußworten von:
Kersten Wetenkamp – Jahreszeitenverlag / Der Feinschmecker
Antje de Vries – Culinary Identity Agency
Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit
Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine:
Botanical Drink L'Aperitivo,
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2021 Brunello di Montalcino,
Link für Geschäftskunden:
Link für Privatkunden:
2025 Sauvignon Blanc,
Link für Geschäftskunden:
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und wird freundlichst unterstützt und begleitet von der Schlumberger-Gruppe mit den Handelshäusern:
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