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Der neue SPD-Generalsekretär, Matthias Miersch, ist ein 55-jähriger Hannoveraner und Parteilinker. Er soll als Wahlkampfmanager die Sozialdemokraten wieder zu Erfolgen führen. Bei seiner Vorstellung am Dienstag im Willy-Brandt-Haus in Berlin skizziert er vier Punkte seiner Arbeit: Kampf gegen Rechtsextremismus, die Verbindung von Wirtschaftspolitik und Ökologie, Einsatz für einen starken, handlungsfähigen Staat und eine Alternative zu einer "Merz-CDU" zu bieten. Denn die, so sagt er, "verkörpert alles, für das ich nicht stehe".
Er erwarte, dass Miersch "keine Wunder" vollbringen wird, sagt Daniel Brössler, Korrespondent im Berliner SZ-Parlamentsbüros. Die Hauptlast für wieder steigende Umfragewerte für die SPD liege bei Olaf Scholz und ob es dem Kanzler gelingen wird, "die SPD zu inspirieren".
Weitere Nachrichten: Hisbollah ruft zum Durchhalten auf; Physiknobelpreis für KI–Pioniere.
Zum Weiterlesen:
Das Porträt des Grünen-Politikers Felix Banaszak finde Sie hier.
Hinweis: Der kommissarische Generalsekretär der SPD heißt Matthias Miersch. Nicht wie ursprünglich hier geschrieben und im Podcast genannt Michael Miersch. Wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Der neue SPD-Generalsekretär, Matthias Miersch, ist ein 55-jähriger Hannoveraner und Parteilinker. Er soll als Wahlkampfmanager die Sozialdemokraten wieder zu Erfolgen führen. Bei seiner Vorstellung am Dienstag im Willy-Brandt-Haus in Berlin skizziert er vier Punkte seiner Arbeit: Kampf gegen Rechtsextremismus, die Verbindung von Wirtschaftspolitik und Ökologie, Einsatz für einen starken, handlungsfähigen Staat und eine Alternative zu einer "Merz-CDU" zu bieten. Denn die, so sagt er, "verkörpert alles, für das ich nicht stehe".
Er erwarte, dass Miersch "keine Wunder" vollbringen wird, sagt Daniel Brössler, Korrespondent im Berliner SZ-Parlamentsbüros. Die Hauptlast für wieder steigende Umfragewerte für die SPD liege bei Olaf Scholz und ob es dem Kanzler gelingen wird, "die SPD zu inspirieren".
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