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Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte "perfekt" funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das FDP-Klimaschutzgesetz das "härteste in Deutschland" sei und warum die FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.
Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang Kubicki, der das Robert Koch-Institut als "willfährigen Erfüllungsgehilfen" für die harten Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert hatte.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Ole Pflüger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Informationen zur Folge:
Klimapolitik: Mit oder gegen die Parteien?
Bettina Kohlrausch: "Homeoffice ist ein Privileg der Reichen"
FDP-Dreikönigstreffen: Ein Hamlet, der Steuern senken will
Christian Lindner: Ein witziger Typ
Zusammenarbeit mit der AfD: Ein Handschlag von vielen
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By DIE ZEIT4.7
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Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte "perfekt" funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das FDP-Klimaschutzgesetz das "härteste in Deutschland" sei und warum die FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.
Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang Kubicki, der das Robert Koch-Institut als "willfährigen Erfüllungsgehilfen" für die harten Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert hatte.
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