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Die Stadtrevue, das unabhängige Magazin für Köln, spricht über Politik, Kultur und Soziales in Köln. Manchmal auch über Essen. In dieser Folge:
Die Renaissance des Ebertplatzes ist die größte Erfolgsgeschichte der jüngeren Kölner Stadtplanung. Jetzt hat der Rat beschlossen, die weitere Planung für einen Umbau des Platzes auf den Weg zu bringen. Wird das alte Betonbauwerk erhalten bleiben oder entsteht dort ein komplett neuer Platz? Oder kommt am Ende doch wieder alles komplett anders?
Es klang zu schön um wahr zu sein: Im Mülheimer Süden sollte ein kleines Experimentallabor für neue Formen der Stadtplanung entstehen. Doch jetzt mussten seine Schöpfer, die Kunstiniative Raum 13, den Ort verlassen. Wie konnte das passieren und gibt es noch eine Chance, dass ihre Pläne realisiert werden?
Moderation: Christian Werthschulte | Produktion: Chrissy Prediger
Wir planen etwas Neues: StadtrevuePöus, ein digitales Stadtmagazin. Dafür sammeln wir gerade Geld. Unser erstes Ziel ist erreicht. Vielen, vielen Dank dafür! Jetzt geht es darum, StadtrevuePlus noch besser zu machen. Mit mehr Recherchen, mehr Service und mehr Podcast.
Hier geht's zum Crowdfunding startnext.de/stadtrevueplus
Infos zu StadtrevuePlus:
Die Stadtrevue, das unabhängige Magazin für Köln, spricht über Politik, Kultur und Soziales in Köln. Manchmal auch über Essen. In dieser Folge:
Die Silhouette Ehrenfelds dominieren der Heliosturm und die Baukräne. Nirgendwo wird so viel gebaut wie hier. Was macht das mit dem Stadtteil und seiner spezifischen "Ehrenfelder Mischung"? Und was kann die Politik tun, um das Ehrenfelder Lebensgefühl zu erhalten?
Unser Alltag ist durch cis-männliche Normen geprägt. Das sagt die Kölner Journalistin Rebekka Endler in ihrem Buch "Das Patriarchat der Dinge". Wir sind mit ihr durch die Kölner Innenstadt gegangen und haben gelernt, was Straßennamen, Bürgersteige, Fahrradsättel und öffentliche Toiletten mit dem Patriarchat zu tun haben.
Moderation: Christian Werthschulte | Produktion: Chrissy Prediger
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Am Neumarkt üben sich in zwei Kulturinstitutionen in unfriedlicher Koexistenz. Der Kölnische Kunstverein hat seinem Untermieter, dem Filmclub 813 gekündigt. Nun droht die Räumung. Dahinter steckt eine Geschichte aus Sturheit, Mißverständnissen und fehlender Kompromißbereitschaft. Stadtrevue-Filmredakteur Wolfgang Frömberg erzählt sie euch.
Der Stadtrevue Verlag plant was Neues: StadtrevuePlus ein digitales Stadtmagazin. Was euch da erwartet und warum wir dafür erstmal etwas Crowdfunding machen, erzählt euch Chrissy Prediger aus dem Projektteam.
Mehr Informationen findet ihr auf stadtrevue.de/stadtrevueplus
Moderation: Christian Werthschulte | Produktion: Chrissy Prediger
Die Corona-Krise geht auch an der Stadtrevue und dem Teams dieses Podcasts nicht spurlos vorbei.Wir würden uns freuen, wenn ihr uns mit einem Abo unseres Magazins oder einer kleinen Spende unterstützen würdet:
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Über 10.000 Werbeträger gibt es auf dem Kölner Stadtgebiet. Das ist auch der Stadtrevue-Redaktion aufgefallen. Sie fragt sich deshalb: Wer stellt die eigentlich auf und verdient daran? Und lohnt sich der ganze Aufwand eigentlich?
Wie ein Kreuzfahrtschiff thront das Siemens-Gebäude am Rand von Ehrenfeld. Jetzt soll es einer Neubausiedlung weichen. Eine Ehrenfelder Initiative wehrt sich gegen den Abriss. Warum eigentlich?
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Wir bleiben optimistisch. Trotz Impfverzögerungen, Mutationen und Lockdown-Verlängerungen sind wir der festen Ansicht, dass die Corona-Pandemie auch mal irgendwann vorbei sein muss. Aber was bleibt dann noch übrig? Das haben Felix Klopotek und Christian Werthschulte einige Menschen aus der Kölner Kulturszene gefragt und ihre Antworten fallen sehr unterschiedlich aus.
Die Sleaford Mods gelten als die wütende Stimme der britischen Arbeiterklasse. Wir haben mit Sänger Jason Williamson gezoomt. Er sagt: Das stimmt so gar nicht. Wütend ist er trotzdem.
Und noch ein Hinweis in fremder Sache: der Ohrenblut Podcast. Sebastian Tautkus unterhält sich jeden Monat mit interessanten Gesprächspartner*innen über Kommunalpolitik in Köln. Hört doch mal rein.
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Das Erzbistum Köln hält ein Gutachten über sexuellen Mißbrauch in der katholischen Kirche zurück. Jetzt steht Erzbischof Kardinal Woelki in der Kritik: Er soll einen mutmaßlichen Täter aktiv geschützt haben. Kirchenrechtler halten das für einen Skandal, an der Basis rumort es. Anne Meyer hat sich dort umgehört und stellt fest: Bis zur Vergebung ist es noch ein langer Weg.
Grüne, CDU und Volt möchten in der nächsten Ratsperiode regieren. Aber gleich zu Beginn enttäuschen die drei. Ihre Absichtserklärung bleibt vage, und in Ausschüssen und Aufsichtsräten konnten sie sich keine Machtbasis sichern. Bernd Wilberg und Christian Werthschulte fragen sich, woran das liegt.
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Seit Corona ist es eng auf Kölns Straßen geworden: Fuß- und Radverkehr konkurrieren um das bißchen Platz, das die Autos ihnen übrig lassen. Dabei sollte der Lockdown doch zu etwas mehr Lücken führen. Warum die Pandemie die Verkehrswende vielleicht eher behindern als befördern könnte, erzählt Anne Meyer.
In Köln feiert eine alte Bauform eine kleine Renaissance: das genossenschaftliche Bauen. In Zollstock und in Bickendorf wollen Genossenschaften sozialen Wohnraum bauen. Warum das eine Chance und trotzdem nicht so leicht ist, erzählt Philipp Haaser.
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Bützche, Schunkeln und am Kölsch des Nachbarn nippen - das sind Dinge, die man dieses Jahr an Karneval besser sein lässt. Wir haben bei Kölner Karnevalsgesellschaften nachgefragt, wie sie die Session virensicher machen wollen. Außerdem fragen wir uns, wie Gastronomie und Konstümhandel den Karneval auf Sparflamme ökonomisch überstehen können.
John Akude ist etwas historisches gelungen. Der Politikwissenschaftler ist der erste Schwarze im Rat der Stadt Köln. Dort sitzt er zukünftig für die Klimafreunde auf den harten Stühlen. Im Interview erzählt er, wie in Nigeria sein politisches Engagement begonnen hat und wie er einmal seine Tochter auf der Klimademo getroffen hat.
Essayist und Lyriker Max Czollek hat ein Problem mit Deutschland. Oder Deutschland mit ihm? Er fragt, warum Deutschland sein grassierendes Rassismusproblem nicht in den Griff bekommt. Das liegt an der "Deutschen Leitkultur", sagt Max Czollek. Was er damit meint, erzählt er im Stadtrevue-Podcast.
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Hoch im Norden soll Köln endlich werden, wie es viele gerne hätten: klimaneutral, verkehrsberuhigt, mit Möglichkeiten für Kultur und neue Wohnformen. Kreuzfeld soll dieser neue Stadtteil heißen, der sich auf dem Papier wie eine städtebauliche Utopie liest. Vor Ort sind jedoch viele skeptisch. Sie fragen sich, ob die Stadt die Bevölkerung im Kölner Norden bei der Planung übergehen wird und machen sich Sorgen, ob Kreuzfeld die Hoffnungen erfüllen kann, die in den neuen Stadtteil gesetzt werden.
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Die erste Amtszeit von Henriette Reker stand unter keinem guten Stern: Viele der wichtigen Projekte wie die Verwaltungsreform oder mehr Bürgerbeteiligung blieben hinter den Zielen zurück, viele Kölner und Kölnerinnen sind enttäuscht. Trotzdem liegt sie in Umfragen weit vor ihren zwölf Herausforderern und Herausforderinnen. Warum eigentlich?
Klare Mehrheiten waren einmal. Bei der Wahl zum Rat der Stadt Köln zeichnet sich ab, dass auch ein neues Ratsbündnis nicht die Mehrzahl der 90 Sitze auf sich vereinen kann. Schlägt damit die Stunde der kleinen Wählergruppen? Und was bedeutet das für die dringend benötigten Maßnahmen im Bereich Verkehr oder Wohnungsbau?
Hey Köln, Zukunft wird hier gemacht! Gute Aussichten, Köln zuliebe! #mitherzundklarerkante - Versteht ihr auch nichts? Dann geht es euch wie dem Stadtrevue-Team. Das begibt sich in die hermeneutische Tiefebene, um den Sinngehalt der Slogans im Kommunalwahlkampf zu finden. Und kehrt gut amüsiert, aber mit leeren Händen zurück.
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