
Sign up to save your podcasts
Or


Nichts ist so sicher wie der Tod. Aber sind die Weihnachtstage geeignet, um mit der Familie über letzte Planungen, über ein Sterben ohne Einsamkeit zu reden? Ist es befremdlich, zu Jesus Geburtstag über den Tod zu reden? Sie sehe es als Chance, in ruhigen Tagen zu überlegen, wie man sein Leben bewusster gestalten kann, sagt die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Barbara Pichlmeier aus dem Landkreis München. Schließlich sei der Tod “Teil unseres Lebens”. Und wenn man auch nicht in jeder Familie solche Themen besprechen könne, dann könne man sich durchaus selbst erstmal Gedanken über Patientenverfügungen, Bestattungswünsche und spirituelle Begleitung am Lebensende machen.
In der Sterbebegleitung sei es wichtig, einfach da zu sein oder zuzuhören, ohne zu urteilen. Pichlmeier wünscht sich, dass sich künftig mehr Menschen für ein Ehrenamt wie die Sterbebegleitung engagieren, um Einsamkeit in der Gesellschaft entgegenzuwirken.
Weitere Nachrichten: Jeder dritte Kunde der Tafeln ist ein Kind; Anstieg bei Obdachlosigkeit; verstärkter Zulauf bei Bahnhofsmissionen und Sorgentelefonen wegen Einsamkeit.
**Zum Weiterlesen: **
Einst hat Christiane zu Salm ihren kleinen Bruder verloren. Wie nach dem Verlust eines geliebten Menschen weiterleben? Wie mit Trauer und Trauernden umgehen? Hier finden Sie das Gespräch.
Einen Überblick über Hilfsangebote verschafft die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin.
Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband vertritt bundesweit entsprechende Interessenverbände. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann finden Sie hier weitere Informationen.
Hier finden Sie speziell auf Bayern zugeschnittene Informationen über zahlreiche Hospiz- und Palliativeinrichtungen im Freistaat.
Einen Überblick über die Palliativversorgung verschafft auch Bayerns Gesundheitsministerium.
Barbara Pichlmeier ist bei der Arbeitsgemeinschaft Hospiz im Landkreis München tätig, hier ist der Kontakt.
Und hier finden Sie Infos rund um das Thema Pflege.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Justin Patchett
Produktion: Aylin Sancak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
3232 ratings
Nichts ist so sicher wie der Tod. Aber sind die Weihnachtstage geeignet, um mit der Familie über letzte Planungen, über ein Sterben ohne Einsamkeit zu reden? Ist es befremdlich, zu Jesus Geburtstag über den Tod zu reden? Sie sehe es als Chance, in ruhigen Tagen zu überlegen, wie man sein Leben bewusster gestalten kann, sagt die ehrenamtliche Sterbebegleiterin Barbara Pichlmeier aus dem Landkreis München. Schließlich sei der Tod “Teil unseres Lebens”. Und wenn man auch nicht in jeder Familie solche Themen besprechen könne, dann könne man sich durchaus selbst erstmal Gedanken über Patientenverfügungen, Bestattungswünsche und spirituelle Begleitung am Lebensende machen.
In der Sterbebegleitung sei es wichtig, einfach da zu sein oder zuzuhören, ohne zu urteilen. Pichlmeier wünscht sich, dass sich künftig mehr Menschen für ein Ehrenamt wie die Sterbebegleitung engagieren, um Einsamkeit in der Gesellschaft entgegenzuwirken.
Weitere Nachrichten: Jeder dritte Kunde der Tafeln ist ein Kind; Anstieg bei Obdachlosigkeit; verstärkter Zulauf bei Bahnhofsmissionen und Sorgentelefonen wegen Einsamkeit.
**Zum Weiterlesen: **
Einst hat Christiane zu Salm ihren kleinen Bruder verloren. Wie nach dem Verlust eines geliebten Menschen weiterleben? Wie mit Trauer und Trauernden umgehen? Hier finden Sie das Gespräch.
Einen Überblick über Hilfsangebote verschafft die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin.
Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband vertritt bundesweit entsprechende Interessenverbände. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann finden Sie hier weitere Informationen.
Hier finden Sie speziell auf Bayern zugeschnittene Informationen über zahlreiche Hospiz- und Palliativeinrichtungen im Freistaat.
Einen Überblick über die Palliativversorgung verschafft auch Bayerns Gesundheitsministerium.
Barbara Pichlmeier ist bei der Arbeitsgemeinschaft Hospiz im Landkreis München tätig, hier ist der Kontakt.
Und hier finden Sie Infos rund um das Thema Pflege.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Justin Patchett
Produktion: Aylin Sancak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

55 Listeners

219 Listeners

41 Listeners

40 Listeners

112 Listeners

59 Listeners

43 Listeners

24 Listeners

40 Listeners

47 Listeners

64 Listeners

1 Listeners

96 Listeners

60 Listeners

13 Listeners

21 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

1 Listeners