
Sign up to save your podcasts
Or


Immer m ehr Dienstleistungen verlagern sich in die digitale Welt. Die Vermittlung von Fahrzeugen, Essen oder anderen Produkten ist bares Geld wert. Plattformbetreiber verdienen viel Geld, weil sie Kunden und Dienstleister zusammenbringen. Ist das gut für alle? Ist die digitale Arbeitswelt ein Abenteuer? Darüber spricht Urusula Weidenfeld in dieser Tonspur mit Dr. Barbara Orth. Sie ist assoziierte Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Zivilgesellschaft und arbeitet am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Erkner.
Heute ein sehr kompliziertes Thema bei Tonspur wissen. Es geht um CRISPR/CAS9. Was schon so kryptisch klingt, ist in der Forschung allerdings eine absolute Sensation. Denn bislang war es völlig unmöglich die DNA an einer Stelle zu schneiden und am Erbmaterial zu arbeiten. So ließen sich zum Beispiel in Zukunft vielleicht sogar Krankheiten verhindern. Ursula Weidenfeld trifft heute auf Dr. Tom Schreiber. Er forscht am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle.
In der WetterApp steht "Heute regnet es zu 60%". Was bedeutet das eigentlich ganz praktisch? Ursula Weidenfeld stellt in dieser Tonspurfolge fest, dass das Wetter oft ganz anders wird als in der Vorhersage steht. Und doch ist die Vorhersage heute deutlich besser als noch für 10-20 Jahren, sagt Dr. Georg Sebastian Völker. Er ist Experte auf dem Gebiet und arbeitet am Leibniz-Institut für Ostseeforschung in Warnemünde im Bereich physikalische Ozeanographie und Messtechnik.
Über Geld wird in Deutschland eigentlich nicht gerne gesprochen. Vor allem Frauen haben ein Problem damit. Warum ist das eigentlich so? Und stimmt eine weit verbreitete Annahme, wir können in Deutschland nicht gut mit Geld umgehen? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Folge Tonspur Wissen mit Prof. Dr. Christine Laudenbach. Sie arbeitet am Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung und leitet dort die Abteilung Haushaltsfinanzen.
Noch bevor die neue Regierung im Amt war, haben Politiker in Berlin den Weg für neue Schulden freigemacht: Sondervermögen für die Infrastruktur, damit in Deutschland bald alles besser läuft. Doch viel Geld zum Ausgeben bedeutet nicht automatisch gute Politik – das sagt unser heutiger Gast in der Tonspur bei Ursula Weidenfeld. Prof. Dr. Friedrich Heinemann ist Leiter des ZEW-Forschungsbereichs „Unternehmensbesteuerung und öffentliche Finanzwirtschaft“. Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung – hat seinen Sitz in Mannheim.
Der Applaus ist der Lohn für den Künstler hat man einmal gesagt. Applaus ist Wertschätzung und gehört zu Konzerten und Theateraufführungen ganz selbstverständlich mit dazu. Aber woher kommt eigentlich die Angewohnheit, Applaus zu spenden? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Ausgabe Tonspur Wissen mit Dr. Olaf Jöris. Er ist Archäologe am Monrepos Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution in Neuwied. Das gehört zum Leibniz-Zentrum für Archäologie.
Geboren wurde der Tag der Arbeit am ersten Mai einst in den USA. In Chicago hat er seinen Ursprung. Die Nationalsozialisten hatten andere Pläne mit dem Tag und auch die DDR verfolgte eher politische Ziele mit dem Feiertag. Ursula Weidenfeld geht mit Dr. Hanno Hochmuth heute auf Zeitreise. Über den Ursprung, das wechselnde Verständnis und die Zukunft des Feiertages. Dr. Hanno Hochmuth ist wissenschaftlicher Referent am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.
Wer in diesen Tagen die Nachrichten liest wird jede Hoffnung auf einen baldigen Aufschwung verlieren. Die Politik der USA ist so unberechenbar wie lange nicht und die Unternehmen in Deutschland sind überwiegend pessimistisch. Was kann helfen? Kann überhaupt etwas helfen? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Folge Tonspur Wissen mit Prof. dr. Timo Wollmershäuser. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifo-Institut in München. Das ifo-Institut ist das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München. Timo Wollmershäuser leitet dort den Bereich Konjunkturforschung- und Prognosen.
Alt werden, wollen alle. Alt sein, hingegen nicht mehr allzu viele. Aber die Medizin macht unglaubliche Fortschritte. Im hohen Alter können wir auch noch richtig fit sein und das Leben in vollen Zügen genießen. Vielleicht ist ja in ein paar Jahren auch noch mehr möglich. Können wir irgendwann vielleicht unsterblich sein? Das fragt Ursula Weidenfeld in der letzten Tonspur-Folge vor Ostern den Biochemiker Christoph Englert. Er forscht am Leibniz-Zentrum für Alternsforschung in Jena.
Die Deutsche Bahn ist einer der größten Arbeitgeber des Landes und Millionen von Kunden verlassen sich jeden Tag auf pünktliche Züge. Aber die Bahn macht Verluste. Die Infrastruktur ist alt und auch nach dem erfolgreichen Neun-Euro-Ticket steigen viele wieder auf das Auto um. Ist die Bahn also noch zu retten? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Tonspurfolge mit Prof. Dr. Andreas Knie. Er ist Leiter der Forschungsgruppe "Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Es gehört zur Leibniz-Gemeinschaft.
From the publisher's feed

110 Listeners

52 Listeners

11 Listeners

19 Listeners

106 Listeners

103 Listeners

27 Listeners

40 Listeners

2 Listeners

4 Listeners

1 Listeners

13 Listeners

38 Listeners

4 Listeners

13 Listeners

17 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

32 Listeners

0 Listeners

0 Listeners