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Der russische Angriffskrieg und ein wehrhaftes Europa haben am Donnerstag die Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) dominiert: “In dieser rauer gewordenen Welt gilt: Nur Stärke bewahrt Frieden.” Entsprechend hat die Europäische Kommission gerade den Aufbau eines Drohnenwalls angekündigt - und die verstärkte Befestigung der Grenzen Richtung Osten bis 2030.
Am Freitag wird der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in Washington versuchen, von Donald Trump die US-Marschflugkörper Tomahawk zu erwerben. Das sei allerdings “nur eine von Trumps schon zigfach vorgenommenen Versprechen und Andeutungen”, sagt SZ-Ukraine-Korrespondent Florian Hassel. Er glaube nicht, dass der US-Präsident diese weitreichenden Waffen an Kiew liefern werde.
Inzwischen verfüge die Ukraine selbst über eigene weitreichende Marschflugkörper Flamingo. Allerdings noch nicht in ausreichender Stückzahl. Wichtiger seien derzeit noch immer Kampfdrohnen im Einsatz gegen die russische Ölindustrie.
Weitere Nachrichten: Frankreichs Premier Lecornu übersteht zwei Misstrauensvoten; Verstöße gegen Waffenruhe in Gaza; Trump genehmigt CIA-Einsätze in Venezuela.
**Zum Weiterlesen: **
Erkenntnisse aus Merz’ Regierungserklärung finden Sie hier.
Einen Beitrag über ein wehrhaftes Europa lesen Sie hier.
Einen Artikel über Trumps Ambitionen in Venezuela lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Justin Patchett
Produktion: Benjamin Markthaler
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Der russische Angriffskrieg und ein wehrhaftes Europa haben am Donnerstag die Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) dominiert: “In dieser rauer gewordenen Welt gilt: Nur Stärke bewahrt Frieden.” Entsprechend hat die Europäische Kommission gerade den Aufbau eines Drohnenwalls angekündigt - und die verstärkte Befestigung der Grenzen Richtung Osten bis 2030.
Am Freitag wird der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in Washington versuchen, von Donald Trump die US-Marschflugkörper Tomahawk zu erwerben. Das sei allerdings “nur eine von Trumps schon zigfach vorgenommenen Versprechen und Andeutungen”, sagt SZ-Ukraine-Korrespondent Florian Hassel. Er glaube nicht, dass der US-Präsident diese weitreichenden Waffen an Kiew liefern werde.
Inzwischen verfüge die Ukraine selbst über eigene weitreichende Marschflugkörper Flamingo. Allerdings noch nicht in ausreichender Stückzahl. Wichtiger seien derzeit noch immer Kampfdrohnen im Einsatz gegen die russische Ölindustrie.
Weitere Nachrichten: Frankreichs Premier Lecornu übersteht zwei Misstrauensvoten; Verstöße gegen Waffenruhe in Gaza; Trump genehmigt CIA-Einsätze in Venezuela.
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