
Sign up to save your podcasts
Or


Der Bundestag hat heute den Entwurf der Ampel-Parteien für das neue Infektionsschutzgesetz diskutiert. Im Laufe der Diskussion äußerten sich Vertreter von SPD, FDP und Grünen auch offen für eine flächendeckende 2G-Regelung. Doch selbst die könnte, ebenso wie schnelles Impfen und Boostern, zu spät kommen, um die vierte Welle zu brechen, ehe die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen kommen.
Das europäische Parlament hat heute einem Gesetz zugestimmt, das große Firmen verpflichtet, ihre Steuerzahlungen genau offenzulegen. Nach den neuen Regelungen müssen multinationale Unternehmen mit mehr als 750 Millionen Umsatz melden, in welchem EU-Staat sie wie viel Steuern bezahlen.
Die Weltklimakonferenz geht in den Endspurt. Im Update berichtet ZEIT-Redakteurin Petra Pinzler aus Glasgow.
Was noch? Der kranke Karnevalsprinz aus Köln
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Vierte Corona-Welle: Selbst 2G reicht jetzt nicht mehr, warnen führende Corona-Forscher
Olaf Scholz: Noch nüchterner als Angela Merkel
Steuertransparenz: EU-Vertreter einigen sich auf strengere Steuerregeln für Unternehmen
UN-Klimakonferenz: China und USA einigen sich auf Vereinbarung zum Klimaschutz
Was noch: Kölner Karnevalsprinz positiv auf Corona getestet
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
By DIE ZEIT4.7
5252 ratings
Der Bundestag hat heute den Entwurf der Ampel-Parteien für das neue Infektionsschutzgesetz diskutiert. Im Laufe der Diskussion äußerten sich Vertreter von SPD, FDP und Grünen auch offen für eine flächendeckende 2G-Regelung. Doch selbst die könnte, ebenso wie schnelles Impfen und Boostern, zu spät kommen, um die vierte Welle zu brechen, ehe die Intensivstationen an ihre Kapazitätsgrenzen kommen.
Das europäische Parlament hat heute einem Gesetz zugestimmt, das große Firmen verpflichtet, ihre Steuerzahlungen genau offenzulegen. Nach den neuen Regelungen müssen multinationale Unternehmen mit mehr als 750 Millionen Umsatz melden, in welchem EU-Staat sie wie viel Steuern bezahlen.
Die Weltklimakonferenz geht in den Endspurt. Im Update berichtet ZEIT-Redakteurin Petra Pinzler aus Glasgow.
Was noch? Der kranke Karnevalsprinz aus Köln
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Vierte Corona-Welle: Selbst 2G reicht jetzt nicht mehr, warnen führende Corona-Forscher
Olaf Scholz: Noch nüchterner als Angela Merkel
Steuertransparenz: EU-Vertreter einigen sich auf strengere Steuerregeln für Unternehmen
UN-Klimakonferenz: China und USA einigen sich auf Vereinbarung zum Klimaschutz
Was noch: Kölner Karnevalsprinz positiv auf Corona getestet
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

241 Listeners

44 Listeners

54 Listeners

29 Listeners

58 Listeners

14 Listeners

284 Listeners

62 Listeners

0 Listeners

51 Listeners

74 Listeners

101 Listeners

67 Listeners

28 Listeners

34 Listeners

16 Listeners

32 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

136 Listeners

1 Listeners

2 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

3 Listeners