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Die Tübinger Staatsanwaltschaft ermittelt seit heute offiziell gegen den Chef des Kommando Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr. Hintergrund sind Medienberichte, laut denen der Brigadegeneral am KSK-Standort Calw eine Sammelaktion organisiert haben soll, bei der Soldaten des Kommandos gestohlene Munition zurückgeben konnten, ohne dafür eine Strafe erwarten zu müssen. ZEIT-Redakteurin Christina Schmidt recherchiert seit Jahren zu den Skandalen in der Bundeswehr und erklärt im Nachrichtenpodcast mit Pia Rauschenberger, warum das so brisant ist.
Um die nach wie vor schleppend verlaufende Impfkampagne zu beschleunigen, dürfen ab der kommenden Woche auch Hausarztpraxen die Impfungen gegen das Coronavirus injizieren. Insgesamt beteiligen sich zum Auftakt etwa 35.000 Hausarztpraxen, denen zunächst 940.000 Dosen des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer zur Verfügung gestellt werden.
Was noch? Der ZEIT-ONLINE-Wutraum
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Corona-Impfung: Jens Spahn dämpft Erwartungen an Impfstart in Arztpraxen
Corona-Impfungen in Deutschland: So viele Menschen wurden bisher gegen Covid-19 geimpft
Kriminalität: Ermittlungen gegen KSK-Kommandeur in Munitionsaffäre
Bundeswehr: Kramp-Karrenbauer leitet Disziplinarverfahren gegen KSK-Kommandeur ein
Bundeswehr: Etwa 50 Verdachtsfälle bei Elitetruppe der Bundeswehr
Corona-Krise: Coronaaaaaaaaaargghhh!
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By DIE ZEIT4.7
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Die Tübinger Staatsanwaltschaft ermittelt seit heute offiziell gegen den Chef des Kommando Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr. Hintergrund sind Medienberichte, laut denen der Brigadegeneral am KSK-Standort Calw eine Sammelaktion organisiert haben soll, bei der Soldaten des Kommandos gestohlene Munition zurückgeben konnten, ohne dafür eine Strafe erwarten zu müssen. ZEIT-Redakteurin Christina Schmidt recherchiert seit Jahren zu den Skandalen in der Bundeswehr und erklärt im Nachrichtenpodcast mit Pia Rauschenberger, warum das so brisant ist.
Um die nach wie vor schleppend verlaufende Impfkampagne zu beschleunigen, dürfen ab der kommenden Woche auch Hausarztpraxen die Impfungen gegen das Coronavirus injizieren. Insgesamt beteiligen sich zum Auftakt etwa 35.000 Hausarztpraxen, denen zunächst 940.000 Dosen des Impfstoffes von BioNTech/Pfizer zur Verfügung gestellt werden.
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