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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise.
Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt.
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Und sonst so? Florida ist zu kalt für Leguane
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Washington, D. C.: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen Besuch in den USA
Friedrich Merz: Man begegnet sich "herzlich und offen"
Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Friedrich Merz strebt strategische Partnerschaft mit Golfstaaten an
Livestream: Deutscher Bundestag: Live: Friedrich Merz spricht über das Verhältnis zu den USA
Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA
Menschenrechte: Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu
Ukraine-Verhandlungen: Wenigstens reden sie
Ukrainekrieg: Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat begonnen
Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau
Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet
Deutsche Bahn: Tödliche Faustschläge im RE4131
Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr
Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben
Tod eines Zugbegleiters: Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei Bundespolizei an Bahnhöfen
Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: Russland weist deutschen Diplomaten aus
Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin
Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz
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By DIE ZEIT4.7
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise.
Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt.
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