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Der Vormarsch der russischen Truppen in der Ukraine stockt. Im Update schätzt der außenpolitische Koordinator der ZEIT, Jörg Lau, ein, ob daher aktuell ein Strategiewechsel der russischen Armee zu beobachten ist.
Mit 45 Bussen sollen heute Bewohner und Bewohnerinnen der belagerten Hafenstadt Mariupol in Sicherheit gebracht werden.
Außerdem im Update: Seit die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, hat sich die Hungerkrise im Land drastisch verschärft. Die Geberkonferenz der Vereinten Nationen bittet bei der Staatengemeinschaft um vier Milliarden Euro, um den Afghanen und Afghaninnen zu helfen.
Was noch? Satelliten, die im Meer Plastik suchen
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Russlands Armee: Die schwache Supermacht
Ostukraine: Warum der Donbass für Putin so wichtig ist
Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine vereinbaren Fluchtkorridor aus Mariupol
Liveblog: Ukraine-Krieg: Nato erwartet neue Angriffe auch auf Kiew
Hilfsorganisation: Welthungerhilfe warnt vor Verschärfung der Hungerkrise in Afghanistan
Was noch: Satelliten, die Plastik im Meer suchen(https://www.derstandard.at/story/2000134123657/esa-geht-mit-satelliten-auf-plastikjagd-im-meer)
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By DIE ZEIT4.7
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Der Vormarsch der russischen Truppen in der Ukraine stockt. Im Update schätzt der außenpolitische Koordinator der ZEIT, Jörg Lau, ein, ob daher aktuell ein Strategiewechsel der russischen Armee zu beobachten ist.
Mit 45 Bussen sollen heute Bewohner und Bewohnerinnen der belagerten Hafenstadt Mariupol in Sicherheit gebracht werden.
Außerdem im Update: Seit die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, hat sich die Hungerkrise im Land drastisch verschärft. Die Geberkonferenz der Vereinten Nationen bittet bei der Staatengemeinschaft um vier Milliarden Euro, um den Afghanen und Afghaninnen zu helfen.
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