
Sign up to save your podcasts
Or


Die Lage in der Ukraine bleibt unübersichtlich: In der Region um Kiew kommt es zu Kämpfen. Die russischen Truppen rücken zur Hauptstadt vor. Das berichtet zumindest das ukrainische Militär.
Russland zeigt sich erstmals nach dem Angriff auf die Ukraine offen für Gespräche. Wie ist das Angebot zu bewerten? Das schätzt im Update der außenpolitische Korrespondent von ZEIT ONLINE Michael Thumann ein.
Die EU und USA haben Sanktionen gegen Russland verhangen. Betroffen ist der russische Finanz-, Energie- und Transportsektor. Die EU-Staaten sind sich noch uneinig, ob auch Russland auch aus dem internationalen Zahlungsnetzwerk Swift ausgeschlossen werden sollte. Warum, weiß im Update der Wirtschaftsredakteur für ZEIT ONLINE Zacharias Zacharakis.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Ole Pflüger, Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Liveblog zum Krieg in der Ukraine: EU bereitet Sanktionen gegen Putin und Lawrow vor
Russland-Ukraine-Krieg: Putins Rache an der Geschichte
Sanktionen: So will der Westen Russland wehtun
Swift : Der Hammer – für beide Seiten
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat könne Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
By DIE ZEIT4.7
5252 ratings
Die Lage in der Ukraine bleibt unübersichtlich: In der Region um Kiew kommt es zu Kämpfen. Die russischen Truppen rücken zur Hauptstadt vor. Das berichtet zumindest das ukrainische Militär.
Russland zeigt sich erstmals nach dem Angriff auf die Ukraine offen für Gespräche. Wie ist das Angebot zu bewerten? Das schätzt im Update der außenpolitische Korrespondent von ZEIT ONLINE Michael Thumann ein.
Die EU und USA haben Sanktionen gegen Russland verhangen. Betroffen ist der russische Finanz-, Energie- und Transportsektor. Die EU-Staaten sind sich noch uneinig, ob auch Russland auch aus dem internationalen Zahlungsnetzwerk Swift ausgeschlossen werden sollte. Warum, weiß im Update der Wirtschaftsredakteur für ZEIT ONLINE Zacharias Zacharakis.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Ole Pflüger, Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Liveblog zum Krieg in der Ukraine: EU bereitet Sanktionen gegen Putin und Lawrow vor
Russland-Ukraine-Krieg: Putins Rache an der Geschichte
Sanktionen: So will der Westen Russland wehtun
Swift : Der Hammer – für beide Seiten
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat könne Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

223 Listeners

46 Listeners

57 Listeners

24 Listeners

57 Listeners

13 Listeners

280 Listeners

66 Listeners

1 Listeners

51 Listeners

66 Listeners

105 Listeners

65 Listeners

27 Listeners

31 Listeners

18 Listeners

37 Listeners

6 Listeners

1 Listeners

6 Listeners

119 Listeners

1 Listeners

2 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

2 Listeners