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Die sogenannte Maskenaffäre um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist um einen Vorwurf reicher: In einem Bericht für den Haushaltsausschuss des Bundestages bemängelt der Bundesrechnungshof, das Gesundheitsministerium habe im vergangenen Jahr deutlich mehr Masken gekauft als nötig gewesen wäre. Zuletzt war Spahn bereits dafür kritisiert wurde, dass die Masken unverhältnismäßig teuer und in großen Teilen von minderer Qualität gewesen seien sollen.
Außerdem im Nachrichtenupdate mit Erica Zingher: Genau 68 Jahre nach dem Volksaufstand in der DDR wird heute das Stasi-Unterlagen-Archiv aufgelöst. Und: Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob Angela Merkels Stellungnahme zu der Wahl von Thomas Kemmerich zum thüringischen Ministerpräsidenten im Februar 2020 rechtmäßig war.
Was noch? Eine App gegen antisemitische Übergriffe.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Jens Spahn: Das muss Folgen haben
Maskenaffäre: Jens Spahns lockerer Umgang mit dem Geld
Jens Spahn: Kritik an seltsamem Maskengeschäft des Gesundheitsministeriums
Angela Merkel: Verfassungsgericht untersucht Merkels Äußerungen zu Kemmerichs Wahl
Die Welt: App für bedrohte Juden statt der „tausendsten Betroffenheitsrede“
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By DIE ZEIT4.7
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Die sogenannte Maskenaffäre um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist um einen Vorwurf reicher: In einem Bericht für den Haushaltsausschuss des Bundestages bemängelt der Bundesrechnungshof, das Gesundheitsministerium habe im vergangenen Jahr deutlich mehr Masken gekauft als nötig gewesen wäre. Zuletzt war Spahn bereits dafür kritisiert wurde, dass die Masken unverhältnismäßig teuer und in großen Teilen von minderer Qualität gewesen seien sollen.
Außerdem im Nachrichtenupdate mit Erica Zingher: Genau 68 Jahre nach dem Volksaufstand in der DDR wird heute das Stasi-Unterlagen-Archiv aufgelöst. Und: Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob Angela Merkels Stellungnahme zu der Wahl von Thomas Kemmerich zum thüringischen Ministerpräsidenten im Februar 2020 rechtmäßig war.
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