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Einmal mehr schalten sich die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der Europäischen Union in dieser Woche digital zusammen, um über die aktuelle pandemische Lage zu beraten. Thema ist unter anderem die Impfstoffversorgung. Doch auch über außenpolitische Themen soll beraten werden. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Johanna Roth blickt voraus, was von dem Gipfel zu erwarten ist.
Die Infektionszahlen in Deutschland steigen, der Lockdown ist bis zum 18. April verlängert. Auch die Warnungen vor überlasteten Intensivstationen wurden zuletzt wieder lauter. Expertinnen und Experten der Fachgesellschaft für Intensivmedizin (Divi) haben nun ein Positionspapier veröffentlicht, in dem es heißt, dass auf deutschen Intensivstationen zu viel therapiert wird. Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, erklärt, was das bedeutet. Außerdem zeigt er einen möglichen Ausweg auf.
Und sonst so? Was jetzt? präsentiert Lockdownlyrik.
Moderation und Prodktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Jona Spreter, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weiterführende Links auf ZEIT ONLINE:
Corona-Politik: Regiert da wer?
Türkei und die EU: Bosporus-Punk
Corona-Patienten: Liegen auf den Intensivstationen wirklich mehr Menschen mit Migrationshintergrund?
Corona-Intensivstation: "Die meisten haben große Angst davor, das Bewusstsein zu verlieren"
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By DIE ZEIT4.7
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Einmal mehr schalten sich die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der Europäischen Union in dieser Woche digital zusammen, um über die aktuelle pandemische Lage zu beraten. Thema ist unter anderem die Impfstoffversorgung. Doch auch über außenpolitische Themen soll beraten werden. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Johanna Roth blickt voraus, was von dem Gipfel zu erwarten ist.
Die Infektionszahlen in Deutschland steigen, der Lockdown ist bis zum 18. April verlängert. Auch die Warnungen vor überlasteten Intensivstationen wurden zuletzt wieder lauter. Expertinnen und Experten der Fachgesellschaft für Intensivmedizin (Divi) haben nun ein Positionspapier veröffentlicht, in dem es heißt, dass auf deutschen Intensivstationen zu viel therapiert wird. Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, erklärt, was das bedeutet. Außerdem zeigt er einen möglichen Ausweg auf.
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