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Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte, Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das sogenannte "Don't say gay"-Gesetz ausgeweitet. Johanna Roth, die für ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat.
Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei Milliarden Euro einbringen würde. Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der Einfluss des Investors wäre.
Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast Schuld oder: Die letzten Nazis, in dem es um die Strafverfolgung von greisen Nazis geht.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ron DeSantis: Hat er den richtigen Moment verpasst?
Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus
DFL: Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage
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Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.
Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.
Moderation: Issio Ehrich
Redaktion und Regie: Elise Landschek
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: "Sobald ich an die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken. Punkt", sagte er. Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die Situation vor der Stichwahl in der Türkei.
Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD und den Wahlerfolg der "Bürger in Wut" in Bremen ein.
Alles außer putzen! Mit einer Person vom anderen Ende der Welt sprechen? Melden Sie sich unter diesem Link an: https://www.theworldtalks.org/invite
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Hannah Grünewald, Susanne Hehr
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Weitere Links zu den Themen der Folge:
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Ähnlich wie bei der Debatte um die Panzerlieferungen im vergangenen Jahr spalten die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine die Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der US-Außenamtssprecher John Kirby haben Lieferungen aus Deutschland und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik bei ZEIT ONLINE.
Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf die Einzelheiten der Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft, die starke Vereinfachung der Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.
Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu haben. Die Anschuldigungen lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen.
Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
-Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen
-Liveblog: Ukraine-Krieg
-Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen
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Zum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde. Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.
Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum.
Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende
G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen!
Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf
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Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Belarus: Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko
Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor
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Staatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen Energie-Agentur verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. Fabian Reinbold, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was vorgefallen ist und welche Missstände im System durch die Affäre zutage getreten sind.
Im französischen Cannes sind am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet worden. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke.
Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen hat erklärt, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren.
Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Robert Habeck und Patrick Graichen: Es geht nur ohne ihn
Filmfestspiele von Cannes: Das Festival braucht eine Palastrevolution
Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen
Liveblog: Ukraine-Krieg
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Am vergangenen Wochenende war Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise. Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: “Europa und die Ukraine sind per Du.” Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast.
Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der “Vereinten Patrioten”, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang dem Alzheimer.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Europareise von Wolodymyr Selenskyj: Wir sagen jetzt Du
Karl Lauterbach: "Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin"
Reichsbürger: Countdown zum Umsturz
Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcastpreis
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Im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos hat der frühere Audi-Chef Rupert Stadler als erstes Mitglied des VW-Konzernvorstands ein Geständnis abgelegt. Stadler gab zu, von der Manipulation der Abgaswerte gewusst, aber nicht eingegriffen zu haben. Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, warum Stadler nach jahrelangem Beteuern seiner Unschuld doch noch gestanden hat.
2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft- oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen.
Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre außergewöhnlichen humanitären Leistungen.
Was noch? In Europa sterben die Vögel.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Rupert Stadler: Das kürzeste Geständnis im Dieselskandal
Grünes Gewölbe: Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen für Juwelendiebstahl
Grünes Gewölbe: News und Infos
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Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was wissen wir über das russische Militär? Und wie steht es um russische Waffenlieferungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.
Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für Entwickler, berichtet Eike Kühl, aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Vlies aus Haaren.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
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Weitere Links zur Folge:
-Bachmut: Kleine Erfolge vor der großen Offensive
-Ukraine-Karte aktuell: Ukraine meldet Teilerfolge in Bachmut
-Institute for the Study of War: Interactive Map Russia's Invasion of Ukraine
-Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes
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