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By DIE ZEIT
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Bundeskanzler Friedrich Merz stand in Sachsen-Anhalt nicht zur Wahl, im Wahlkampf wurde er nach Ansicht von Kritikern geradezu versteckt. Laut dem ZDF glauben fast 90 Prozent der Befragten, eine bessere Bundespolitik hätte den AfD-Triumph verhindert. Nach Merz’ heutiger Pressekonferenz zur Wahlniederlage stellt sich die Frage: Welche Folgen hat das Ergebnis für ihn, seine Regierung und den Reformkurs? Das analysiert Chefkorrespondentin und Merz-Kennerin Tina Hildebrandt im Podcast. Im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt fehlen der AfD drei Sitze zur absoluten Mehrheit. Tilmann Steffen aus dem Politikressort der ZEIT erklärt im Podcast, welche Machtoptionen die AfD hat und was passieren könnte, wenn sie keine Regierungsmehrheit findet. Und ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto ordnet ein, welche Rolle das BSW, das überraschend ebenfalls in den Landtag eingezogen ist, spielen könnte. Und: Als Reaktion auf die deutschen Sanktionen nach dem Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen muss das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg bis zum 18. September schließen. Das gab das russische Außenministerium bekannt. Und sonst so? Das Finanzamt hat Einfache Sprache entdeckt. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer, Constanze Kainz und Rita Lauter Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Warum Friedrich Merz jetzt Habermas lesen sollte CDU nach der Landtagswahl: Das Merz-Problem. Und das Problem dahinter Sven Schulze: Schock! Schwere! Not! Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt: Merz mobilisiert – für die AfD Wahl in Sachsen-Anhalt: Wie geht es jetzt nach der Wahl weiter? AfD in Sachsen-Anhalt: Das sind Siegmunds Machtoptionen BSW in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die AfD Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf Schulze hilft oder eher schadet, ordnet Fabian Reinbold ein, politischer Korrespondent der ZEIT. Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt verhandelt. Johanna Roth, Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein. Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders trocken oder heiß war, lesen Sie in diesem Artikel. Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch am Tatort. Und sonst so? Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz im Osten: Wahlkampf ohne Wähler Friedrich Merz: Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten zusammenhalten? Island: »Nei« zu dem, was Europa bieten kann Sommerwetter 2026: So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen Technofestival in Aarau: »Fünf Minuten später, und ich wäre drin gewesen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg. In Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen könnten, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt Marlies Uken, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba. Und sonst so? Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf? Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts Brandenburg: Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen Strommarkts ein Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage an Umspannwerk in NRW Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen« Steuerreform: Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg Steuerreform: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen Einkommensteuerreform: Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen Kritik von Reiche Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist … Deutschland Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen? Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen Schwäche« Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere EU-Sanktionen gegen Russland Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von Goethe-Instituten an Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen Wachstumsprognose Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung? Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen könnten, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT. Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen. Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt, die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt Hanna Grabbe, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Anschlagsversuch: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Nationaler Sicherheitsrat tritt wegen Drohnenangriff zusammen Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Hausarztsystem: Frau Doktor weiß, was das Beste ist Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch! Primärarztsystem: Holy Hausarzt Krankenversicherung: Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform Gesundheitsversorgung: Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf Facharzttermine Gesundheitsversorgung: Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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