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Zum fünften Mal in nicht einmal vier Jahren wählen die Menschen in Israel ein neues Parlament. Wie schon in früheren Jahren dreht sich die Wahl besonders um einen Mann: Benjamin Netanjahu. Die Israel-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, Steffi Hentschke, erklärt, warum er nochmals Präsident werden könnte und was ihn gefährlich macht.
Außerdem zu Gast im Podcast: Alice Bota begleitet Außenministerin Annalena Baerbock auf deren Reise durch Kasachstan und Usbekistan. Sie analysiert, was die beiden Länder zu interessanten Partnern für die Bundesregierung macht und ob wir uns mit einer möglichen Zusammenarbeit erneut von Autokratien abhängig machen.
Und sonst so: Allerheiligen ist in Mexiko als "Día de los Muertos" bekannt und einer der wichtigsten Feiertage des Jahres.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Lea-Katharina Krause und Lisa Pausch
Weitere Links zur Folge:
Benjamin Netanjahu: Heimlicher Freund der Extremen
Israel: Das Ende eines Kompromisses
Regierungskrise in Israel: So robust wie ein Grashalm im Wind
Besuch in Kasachstan: Baerbock will in Energiepolitik enger mit Kasachstan zusammenarbeiten
Gaskrise: Russland will Gas nach China statt nach Europa liefern
Russlands Mobilisierung: "Es ist echt ein Scheißgefühl"
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Mit gerade einmal 1,5 Prozentpunkten Vorsprung gewinnt Luiz Inácio Lula da Silva die Präsidentschaftswahl in Brasilien – kein gutes Zeichen für Einigkeit und Stabilität. Lula sei jedoch auch jemand, “der entgegengesetzte Positionen sehr gut vereinen und Gegner an einen Tisch bringen kann”, sagt Thomas Fischermann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT und ehemaliger Leiter des Büros in Rio de Janeiro. Im Gespräch mit Ole Pflüger gibt er eine Einschätzung ab, was dieses Wahlergebnis für die politische Zukunft des Landes bedeuten könnte.
Am Wochenende hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine einseitig aufgekündigt, das garantieren sollte, dass Schiffe ukrainische Häfen durch einen sicheren Korridor verlassen können. Heute teilte das Infrastrukturministerium in Kiew mit, zwölf Schiffe seien nun trotzdem auf dem Weg nach Istanbul.
Was noch? Der Oktober war einer der wärmsten seit Messbeginn.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Thema: Luiz Inácio Lula da Silva
Thema: Jair Bolsonaro
Pressestimmen zur Brasilien-Wahl: "Die Euphorie eines Wahlsiegs ist flüchtig"
Getreideabkommen: Baerbock verurteilt russische Aufkündigung des Getreideabkommens
Ukraine: Krieg in der Ukraine
Ukraine-Überblick: Getreideschiffe sollen weiter fahren, Selenskyj berät mit Militär
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Das Scholz-China-Dilemma
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reist Ende der Woche nach China – und das kurz nachdem sich Xi Jinping ein weiteres Mal den Chefposten der Kommunistischen Partei gesichert hat. Dadurch wird Xi vermutlich nicht nur die Partei, sondern auch das Land bis ans Ende seines Lebens allein regieren. Über den Zeitpunkt der China-Reise von Olaf Scholz wird viel diskutiert. Erst vergangene Woche gab es einen Streit um den Verkauf von Anteilen eines Terminals im Hamburger Hafen an die chinesische Staatsreederei Cosco. Ursprünglich hatte sich die Ampel-Regierung vorgenommen, Deutschland wirtschaftlich weniger abhängig von China zu machen. Im Nachrichtenpodcast blickt ZEIT-China-Korrespondentin Xifan Yang voraus auf Scholz' Reise und erklärt, worauf es bei seinem Antrittsbesuch in der Volksrepublik ankommt.
Russland hat angekündigt, sich nicht länger an das im Juli mit den Vereinten Nationen geschlossene Getreideabkommen zu halten. Es sollte der Ukraine garantieren, ihr Getreide ungefährdet über den Seeweg zu exportieren. Nach dem Aus für das Abkommen wächst erneut die Sorge vor einem Anstieg der Weltmarktpreise für Getreide und damit verbundenen Hungersnöten in Ländern des Globalen Südens. Russland hat angekündigt, das auf dem Weltmarkt fehlende ukrainische Getreide nun mit eigenen Getreideexporten ersetzen zu wollen. Als Grund für diesen Schritt wird ein angeblicher Drohnenangriff der Ukraine auf Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte genannt. Die Ukraine weist diese Vorwürfe jedoch zurück. Russland habe die Angriffe fingiert, um einen Vorwand für den Ausstieg aus dem Abkommen zu schaffen, sagt die ukrainische Regierung. Marion Sendker berichtet für ZEIT ONLINE aus Istanbul. Sie erläutert, welche Folgen Russlands Ausstieg aus dem Getreidedeal schon jetzt sichtbar sind.
Und sonst so? Wie ein fast zwei Kilometer langer Personenzug zum Weltrekord gefahren ist.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Larissa Kögl und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Olaf Scholz in China: Die Jein-Sager
Olaf Scholz in Peking: Mehr als nur Geld
China-Reise von Olaf Scholz: Ampel-Politiker fordern von Olaf Scholz klare Worte bei China-Besuch
Weizenexporte: Russland kündigt Getreideabkommen auf
Längster Reisezug der Welt: Gelingt der Weltrekordversuch der Rhätischen Bahn?
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Brasilien, ein Land, das gesellschaftlich tief gespalten ist, wählt heute einen neuen Präsidenten. Der Rechtsextreme Bolsonaro tritt gegen den linksgerichteten Ex-Präsidenten Lula an. Ob Bolsonaro bei einer Niederlage die Wahlen anerkennt, ist fraglich. Was-Jetzt-Host Azadê Peşmen spricht im Podcast darüber, was die Wahl für Brasilien bedeutet.
Und: Auch in Israel wird gewählt - und zwar zum fünften Mal in gut drei Jahren. Die besten Chancen auf den Sieg hat Ex-Premier Benjamin Netanjahu, der wegen Korruption angeklagt ist. Über mögliche Konsequenzen, die eine Rückkehr von Netanjahu bedeuten könnte, spricht Steffi Hentschke, die aus Israel berichtet.
Alles außer Putzen: Ein Dokumentarfilm über polnische Aktivistinnen, die Geflüchtete unterstützen
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Melina Crispin und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Wahl in Brasilien: Lula gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl
Brasilien: Gerichtsbeschluss gegen Fake News sorgt für Protest
Neuwahlen in Israel: "Netanjahu ist kein Rätsel"
Israel: Ein bisschen fester zuschlagen
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Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Dönerladen um die Ecke: Die Preise steigen unaufhaltsam. Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Trotz mehrerer finanzieller Entlastungspakete bringen die hohen Preise für Energie und Lebensmittel die Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Inflation betrifft uns alle, und trotzdem ist manches unklar geblieben.
Wie ist der Zusammenhang zwischen den Preissteigerungen und dem Leitzins der Europäischen Zentralbank? Würde ein Ende der Sanktionen gegen Russland die Preise spürbar sinken lassen? Und droht in Deutschland eine Hyperinflation, wie sie es in den Zwanzigerjahren gegeben hat? Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben uns viele Fragen zum Thema Inflation erreicht. Pia Rauschenberger und Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, liefern im Podcast die Antworten auf Ihre Fragen.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Mark Schieritz
Redaktion: Jannis Carmesin
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Inflation: Inflationsrate in Deutschland auf zehn Prozent gestiegen
Inflation: Die Zahl der Bedürftigen bei den Tafeln steigt
Inflation: Vom Tropfen zum Wasserfall
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100 Jahre nach dem in Italien der Faschist Benito Mussolini die Macht übernahm, wird dort eine Frau Ministerpräsidentin, die Mussolini mal als guten Politiker bezeichnet hat. In der vergangenen Woche sprach auch die zweite Parlamentskammer Giorgia Meloni das Vertrauen aus, womit diese ihre Regierungsarbeit aufnehmen konnte. Was Italien und Europa von der neuen Regierungschefin in Rom zu erwarten haben, bespricht Pia Rauschenberger mit ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Almut Siefert, die lange in Italien gelebt hat.
Im Sommer war die große Trockenheit in Deutschland noch großes Thema. Doch nachdem es im September wieder viel geregnet hatte, dachten viele, dass sich das mit der Trockenheit wieder erledigt hätte. Doch der Regen der vergangenen Wochen hat den Böden nur wenig geholfen, weiß Carla Grefe-Huge aus dem Datenressort von ZEIT ONLINE. Wie sie im Podcast berichtet, ist das Problem vor allem die ungleiche Verteilung des Wassers.
Alles außer Putzen: Wie kommt man durch den kalten Herbst und Winter? Gute Stimmung hilft dabei sicherlich und die bringen die Musikempfehlungen der Was Jetzt?-Redaktion. Hören Sie doch mal auf Spotify in unsere Playlist Es ist kalt, was jetzt? rein.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Giorgia Meloni: Die Widersprüche der Frau Ministerpräsident
Italien: Melonis Mischung
Wahl in Italien: "Mir gefällt, dass Giorgia Meloni so entschlossen ist"
Wasserknappheit in Deutschland: Ausschöpfen, umverteilen und die Qualität senken
Hitze: Extreme Temperaturen werden wohl zunehmen
Spotify: Es ist kalt, was jetzt?
Alle Spezialfolgen von Was Jetzt? finden Sie hier.
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Als "Epochenbruch" hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den 24. Februar 2022 bezeichnet, den Tag, an dem Russland die Ukraine angriff. In seiner 45-minütigen Rede zur Lage der Nation stimmte er die Bundesbürgerinnen und -bürger auf eine schwierige Zukunft als Folge des Kriegs ein: "Es kommen härtere, es kommen raue Jahre auf uns zu."
Knapp ein Jahr vor den Landtagswahlen in Bayern ist die CSU heute zu einem Parteitag in Augsburg zusammengekommen. Vor welchen Herausforderungen die Partei steht und welche Themen den Parteitag dominieren werden, dazu gibt Tilman Steffen eine Einschätzung ab. Er ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE.
Trotz der Energiekrise ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal überraschend gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt hat von Juli bis September um 0,3 Prozent zugelegt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Was noch? Auf der Insel Hiddensee springen Pferde für erkrankte Busfahrer ein..
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Frank-Walter Steinmeier: "Es kommen härtere Jahre auf uns zu"
Frank-Walter Steinmeier: Ein Bundespräsident muss sein Volk nicht belehren
Markus Söder: Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder: Zwei Untersuchungsausschüsse für einen Sockelsturz
Statistisches Bundesamt: Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal gewachsen
Statistisches Bundesamt: Inflation im Oktober bei voraussichtlich 10,4 Prozent
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Heute endet für Milliardär Elon Musk die Frist, den Kurznachrichtendienst Twitter zu übernehmen. Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, erklärt, was Musk mit Twitter vorhat und was sich durch die Übernahme ändert.
Der frühere österreichische Kanzler Sebastian Kurz wird von seinem Ex-Vertrauten Thomas Schmid schwer belastet. Über die konkreten Vorwürfe gegen Kurz und wieso er alles abstreitet, spricht Simona Gaul mit Florian Klenk. Der Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter erklärt auch, wie Österreich jetzt weitermachen kann.
Und sonst so? So geht es den Menschen im Iran.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Twitter-Übernahme: Eingeknickt
Twitter-Übernahme: Musk soll Massenentlassungen planen, Twitter beruhigt Mitarbeiter
Sebastian Kurz: House of Kurz
Sebastian Kurz: Das Erbe des Sebastian K.
Österreich: Prinzip Verachtung
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Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht den Leitzins im Euro-Raum um 0,75 Punkte. Die EZB reagiert damit auf die immer weiter steigende Inflation. "Wir werden tun, was wir tun müssen", sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Hinblick auf den Kampf gegen die hohen Teuerungsraten.
Außerdem im "Was Jetzt?"-Update: Laut Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) könnte sich bei der weltweiten Nachfrage nach fossilen Brennstoffen ein Höhepunkt abzeichnen. Durch den steigenden Anteil an Elektrofahrzeugen dürfte zum Beispiel die Erdölnachfrage bis Mitte des Jahrhunderts leicht zurückgehen.
Um die hohen Energiepreise abzufedern, plant die Bundesregierung Entlastungen für Gaskundinnen und Gaskunden. Die entsprechenden Haushalte sollen dabei von der Abschlagszahlung für den Monat Dezember freigestellt werden.
Bereits in der vergangenen Woche hatte das iranische Regime in London ansässige persischsprachige Medienhäuser auf eine Sanktionsliste gesetzt. Am gestrigen Mittwoch wurde diese Sanktionsliste erweitert, zum Beispiel um die persischsprachige Abteilung der Deutschen Welle (DW) oder den Bild-Chefredakteur Johannes Boie und seine Kollegin Alexandra Würzbach.
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Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Pia Rauschenberger
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Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,75 Punkte
Inflation: "Viele Unternehmen reduzieren die Menge, um den Preis zu halten"
Energiekrise: Bundesregierung bringt Soforthilfe für Gaskunden auf den Weg
Internationale Energieagentur: Krise kann Ausbau sauberer Energieträger beschleunigen
Sanktionen: Iran setzt britische Politiker und Medien auf Terrorliste
Iran: "Da ist keine Spur von Müdigkeit"
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Für eine Megawattstunde Erdgas zahlten die Händler an der deutschen Energiebörse EEX zum Wochenbeginn weniger als 30 Euro. Einen Monat zuvor waren es mehr als 200 Euro. Was ist passiert? Und was bedeutet das für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Fragen, die Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle beantwortet.
Noch laufen die Untersuchungen zum Brand in der DRK-Flüchtlingsunterkunft in Groß Strömkendorf, die Polizei geht aber von Brandstiftung aus. Kippt gerade die Stimmung gegenüber Geflüchteten in Deutschland? Dieser Fragen ist August Modersohn, der stellvertretende Leiter des ZEIT-Büros in Leipzig, nachgegangen und spricht darüber mit Simone Gaul.
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Moderation und Produktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
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Gaspreis: Wird es doch nicht so schlimm?
Energiekrise: Deutsche haben in Pandemie trotz Homeoffice weniger geheizt
Groß Strömkendorf: Nicht sicher
Brand in Geflüchtetenunterkunft: Und wieder brennt es
Mecklenburg-Vorpommern: Integrationsbeauftrage schockiert über Brand von Flüchtlingsheim
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