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In Frankreich finden am 12. und 19. Juni Parlamentswahlen statt. Nach einer jüngsten Umfrage des Instituts Elabe kann Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Zeit mit einer Mehrheit rechnen. Allerdings könnte das neue Linksbündnis, aus Linkspartei, Kommunisten, Sozialisten und Grünen, viele Parlamentssitze hinzugewinnen. Annika Joeres weiß, welche politischen Ziele das linke Lager verfolgt. Die Frankreich-Korrespondentin von ZEIT ONLINE erklärt außerdem warum das Parteienbündnis bei den Wahlen erfolgreich sein könnte.
Der Krieg gegen die Ukraine hat weltweite Folgen: Millionen Menschen sind auf der Flucht, Energiepreise steigen, es drohen Hungersnöte. Betroffen ist auch ein Land, welches eng an der Seite Russlands steht: Syrien. Wie die Menschen dort die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine spüren, weiß Bente Scheller. Die Politikwissenschaftlerin ist Referatsleiterin Nahost und Nordafrika der Heinrich-Böll-Stiftung.
Alles außer putzen - mit einem witzigen Wochendtipp: Anschauen, wie Humor in verschiedenen Ländern funktioniert.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Themenseite: Emmanuel Macron
Parteirat der Sozialistischen Partei: Frankreichs Sozialisten stimmen linkem Wahlbündnis gegen Macron zu
Wahl in Frankreich: Wird Mélenchon der neue Premier?
Liveblog: Ukraine-Krieg
Analyse von Bente Scheller: Syrien und die Ukraine
Unicef: Ukraine-Krieg verschärft Mangelernährung von Kindern
Themenseite: Syrien
Das ZEIT ONLINE-Podcastfestival am 11. Juni: Melden Sie sich für den Livestream des Festivals an.
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Der erste Fall von Affenpocken ist in Deutschland bestätigt worden. Auch aus vielen anderen europäischen Ländern gibt es bestätigte Fälle der Affenpocken, der eigentlich seltenen Viruserkrankung, die bislang vor allem in West- und Zentralafrika vorgekommen ist. Florian Schumann weiß, wie das Affenpocken-Virus übertragen wird. Der Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE erklärt außerdem, ob sich aus den Fällen – ähnlich wie beim Corona-Virus – eine Pandemie entwickeln kann.
Der Bundesrat hat den Weg für zahlreiche Entlastungspläne der Ampel-Koalition freigemacht. Die Spritpreisbremse, das Neun-Euro-Ticket oder auch die Kindergeldbonuszahlung sind damit abschließend beschlossen.
Außerdem im Update: Der Energielobbyist und ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder gibt seinen Posten im Aufsichtsrat beim russischen Energiekonzern Rosneft auf. Auch im Bundestag reagierten die Parlamentarier auf die Lobbytätigkeiten des Ex-Kanzlers: Der Haushaltsausschuss entschied, Schröder die Ausstattung mit Büro und Mitarbeitern zu streichen.
Was noch? Glühwein im Mai: Solingen holt den Weihnachtsmarkt nach.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Infektionskrankheit: Erster Fall von Affenpocken in Deutschland bestätigt
Affenpocken: Was über den Ausbruch der Affenpocken bekannt ist
Nah- und Regionalverkehr: Bundestag beschließt Finanzierung des Neun-Euro-Tickets
Nah- und Regionalverkehr: Bundesrat stimmt für Neun-Euro-Ticket
Bundeswehr: Bundestag verlängert Auslandseinsätze in Mali und Niger
Gaslobbyist: Gerhard Schröder gibt Posten bei Rosneft auf
Gerhard Schröder: Altkanzler Schröder verliert Teil seiner Sonderrechte
Glühwein im Mai: Solingen holt den Weihnachtsmarkt nach.
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Zu Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine schien das Ziel klar: Die Invasion stoppen und eine blitzartige Machtübernahme Moskaus in Kiew verhindern. Nun will die Ukraine aber auch russisch besetzte Städte wie Cherson oder Mariupol zurückerobern. Für den Westen wirft das eine Fragen auf: Wie sieht ein Sieg in diesem Krieg eigentlich aus?
Jörg Lau, Außenpolitischer Koordinator im Ressort Politik für DIE ZEIT, spricht im Podcast darüber, über welche Kriegsziele im Westen Einigkeit herrscht und in welchen Punkten man sich diametral gegenübersteht.
Altkanzlerinnen und Altkanzler lebten bisher gut. Ein hohes Monatsgehalt, ein Büro im Zentrum und ein Dienstwagen mit Fahrern. Damit ist jetzt Schluss. Beigetragen zu dieser Entscheidung hat auch die Nähe des Altkanzlers Gerhard Schröder, SPD, zu Putin. Warum es den Fall Schröder gebraucht hat, damit bei der großzügigen Finanzierung von früheren Spitzenpolitikerinnen und -politikern nun die Bremse gezogen wird, erzählt Tilmann Steffen, Politikredakteur bei ZEIT Online.
USS? wasterussiantime.today– ein Telefonstreich gegen den Krieg.
_Das Podcastfestival der ZEIT: Hier können Sie sich zum Livestream anmelden.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Chi Nguyen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ukraine: Was heißt hier Sieg?
Jürgen Trittin: "Mein Vater stand zu seiner verbrecherischen Vergangenheit"
Ukraine: Im schlimmsten Fall will Russland wirklich Krieg
Altkanzler Schröder: Die fetten Jahre sind vorbei
Gerhard Schröder: Lebenslänglich Altkanzler
Bundeskanzler Olaf Scholz: Die Realität kriegt sie alle
ZEIT ONLINE Podcastfestival
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Scholz sicherte in seiner Rede der Ukraine weitere Unterstützung zu. "Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen. Die Ukraine muss bestehen", erklärte der Bundeskanzler. "Einem brutal angegriffenen Land bei der Verteidigung zu helfen, darin liegt keine Eskalation", stellte Scholz weiterhin klar. Kritik kam im Anschluss von Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU). Er warf Scholz widersprüchliches Handeln vor.
Während Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung die Aufnahme von Finnland und Schweden in die Nato-Militärallianz eindeutig begrüßte, spricht sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan weiterhin gegen die Aufnahme der skandinavischen Länder aus.
Außerdem im Update: Der Europa-League-Pokal geht nach Frankfurt. Fabian Scheler war gestern in Sevilla im Stadion und berichtet, wie er das Spiel erlebt hat.
Was noch? Auffälliger Fauxpas: George W. Bush bezeichnet Irak-Krieg "ungerechtfertigt und brutal", meint aber eigentlich die Ukraine.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Regierungserklärung: "Es wird keinen Diktatfrieden geben"
Olaf Scholz bei RTL: "Herr Scholz, Sie müssen da schleunigst hin!"
Ukraine-Krieg: Schweden und Finnland reichen Anträge für Nato-Beitritt ein
Recep Tayyip Erdoğan: Das Spiel des türkischen Präsidenten
Europapokal: Eintracht Frankfurt gewinnt die Europa League
Europa League: Das Unikat eines Finales
Auffälliger Fauxpas: George W. Bush bezeichnet Irak-Krieg "ungerechtfertigt und brutal", meint aber eigentlich die Ukraine.
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In der Ukraine gerät eine weitere Metropole in den Fokus: die Hafenstadt Odessa. Eine Einnahme der Stadt wäre nicht nur ein großer Erfolg für Russland, sondern könnte auch die globale Ernährungssicherheit gefährden. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Jeska hat die Stadt besucht. Sie berichtet im Gespräch mit Roland Jodin, warum sich dort der gesamte Krieg entscheiden könnte.
Die Verluste der AfD bei den vergangenen Wahlen bedeuten auch, dass viele AfD-Politiker ihre Mandate verlieren. „Gibt es ein Leben nach der AfD?“, hat sich Anne Hähnig, Leiterin von ZEIT im Osten, gefragt und den ehemaligen sächsischen AfD-Abgeordneten Uwe Wurlitzer begleitet. Sie berichtet, ob es für ihn schwierig war, nach seiner Zeit bei der AfD einen neuen Job zu finden.
Und sonst so? Der Ballermann wird 50 Jahre alt. Doch auf Mallorca will man dieses Jubiläum nicht so recht feiern.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Odessa: Am Strand sind nur die Möwen (https://www.zeit.de/2022/21/odessa-ukraine-krieg-getreide-logistik)
Odessa: "Wir wissen nicht, was im Sand ist" (https://www.zeit.de/sport/2022-05/odessa-surfer-ukraine-krieg)
Uwe Wurlitzer: Gibt es ein Leben nach der AfD? (https://www.zeit.de/2022/21/uwe-wurlitzer-afd-arbeitsmarkt-betreuer)
AfD: Jetzt geht es um Chrupalla (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-05/afd-tino-chrupalla-wahlergebnisse-programm-kritik)
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Was für uns bereits seit über zwei Jahren Realität ist, hat Nordkorea erst vor einigen Tagen das erste Mal bestätigt: einen Corona-Ausbruch. Kim Jong Un, Diktator des international isolierten Landes, kündigte Lockdowns an und rief seine Behörden zu strikten Abriegelungsmaßnahmen auf. Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, weiß Nordkorea-Experte Rüdiger Frank. Der Leiter des Instituts für Ostasienwissenschaften an der Uni Wien erklärt außerdem, ob der Corona-Ausbruch auch die internationale Gemeinschaft betrifft.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mehrere Unternehmen wegen Greenwashings abgemahnt. Die Abmahnungen richten sich zum Beispiel gegen Werbung für “CO₂-neutrales” Motoröl. Wie die Konzerne auf die Abmahnungen der DUH reagiert haben, berichtet Hannah Knuth. Die ZEIT-Redakteurin hat zusammen mit ZEIT-Reporterin Astrid Geisler zu dem Thema recherchiert und erklärt außerdem, wie hoch die Chancen der Deutschen Umwelthilfe sind, mit ihren Abmahnungen Erfolg zu haben.
Außerdem im Update: Die Weltwetterorganisation (WMO) hat ihren Klimazustandsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Demnach haben der Anstieg der Meeresspiegel, die Versauerung der Meere und die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre neue Höchststände erreicht. Auch António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, zeigt sich aufgrund der Entwicklungen wenig optimistisch: “Der heute veröffentlichte Bericht über den Zustand des Klimas ist eine düstere Litanei des Versagens der Menschheit bei der Bewältigung des Klimawandels.”
Was noch? In den Zug steigen und möglichst weit weg fahren. Das passende Tool für Fernweh.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Kim Jong Un: Nordkorea bestätigt erste Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie
Nordkorea: Kim Jong Un beschimpft Behörden für Faulheit nach Corona-Ausbruch
Hamburger Flughafen: Nicht mein Ausstoß
Greenwashing: Nur grün geschminkt?
Klimawandel: Globaltemperatur schon mehr als ein Grad über vorindustriellem Niveau
In den Zug steigen und möglichst weit weg fahren. Das passende Tool für die Fernweh.
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird längst nicht mehr nur von Panzern oder Flugzeugen bestimmt. Auch Cyberattacken gehören zur Bedrohung, der die Ukraine ausgesetzt ist. “Dies ist auch ein Krieg im Internet und deswegen muss die Ukraine auch im Internet verteidigt werden”, sagte Bundesdigitalminister Volker Wissing (FDP) am Dienstag bei einem Treffen der G7-Digitalminister. Warum es seit Kriegsbeginn aber keine groß angelegten Cyberattacken auf die Ukraine gegeben hat, kann Jakob von Lindern beantworten. Der Redakteur im Digital-Ressort bei ZEIT ONLINE hat dazu ein Interview mit Matthias Schulze geführt, Cybersicherheits-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Viele Studierende in Deutschland leben unterhalb der Armutsgrenze. Die Bundesregierung hatte bereits vor einigen Wochen eine BAföG-Reform auf den Weg gebracht, mit der die Studierenden ab dem kommenden Wintersemester mehr Geld erhalten sollen. Vertreter aus der Studierendenschaft und der Hochschulrektoren halten die Reformvorhaben aber für unzureichend. Ob die Reformvorschläge die Situation der Studierenden tatsächlich verbessern können, weiß ZEIT ONLINE-Autorin Sofie Czilwik.
Und sonst so? Selbst über das Gehalt bestimmen: Warum das Projekt eines Londoner Start-ups gescheitert ist.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Themenseite: Krieg in der Ukraine
Cybersicherheit:
Krieg im Internet: G7 wollen Ukraine mit Hardware helfen
Bafög: Fast ein Drittel der Studierenden lebt in Armut
Bafög-Erhöhung: Das Bundeskabinett will eine Bafög-Reform auf den Weg bringen
Selbst über das Gehalt bestimmen: Warum das Projekt gescheitert ist
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Die schiitische Hisbollah und ihre Partner verlieren bei der Wahl im Libanon die Mehrheit. Dafür schafft die Protestbewegung den Sprung ins Parlament. Korrespondentin Stella Männer hat für ZEIT ONLINE die Wahl beobachtet. Im Update erklärt sie, ob die neue Opposition tatsächlich etwas an den politischen Strukturen verändern kann.
Nach wochenlanger Belagerung haben etwa 260 ukrainische Soldaten das Asow-Stahlwerk in Mariupol verlassen und sind freiwillig in russische Gefangenschaft gegangen.
Außerdem im Update:
Fast ein Drittel aller Studierenden lebt in Armut. Das geht aus einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtverbands hervor.
Das finnische Parlament hat dem Nato-Beitritt zugestimmt.
Was noch? Die Playlist für den Operationssaal
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Libanon: Hisbollah-Block verliert Mehrheit in libanesischem Parlament
Mariupol: Ukraine will evakuierte Asow-Soldaten gegen Kriegsgefangene tauschen
Liveblog: Ukraine-News: Selenskyj und Scholz telefonieren zu Lage an der Front
Bafög: Fast ein Drittel der Studierenden lebt in Armut
Nato: Finnisches Parlament stimmt Nato-Mitgliedsantrag zu
Hardrockmusik und Chirurgie: AC/DC hilft also im OP…
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Frankreich investiert Milliarden in den Ausbau der Kernenergie. Im Land sollen 14 weitere Kraftwerke entstehen. Annika Joeres, die in Frankreich lebt und als freie Journalistin für ZEIT ONLINE schreibt, berichtet, was die Bevölkerung von den Plänen hält und warum das Land die Atomkraft so stark ausbaut.
Die AfD hat zuletzt in vielen Bundesländern an Wählerstimmen verloren. In Schleswig-Holstein flogen die Rechtspopulisten erstmals wieder aus einem Parlament. Mit Tilman Steffen, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, sprechen wir über die parteiinterne Kritik an AfD-Chef Tino Chrupalla.
Und sonst so? Schnelllesen kann trainiert werden.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Max Skowronek, Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Kernenergie in Frankreich: Atomboom im Nachbarland
Französischer Energiekonzern EDF: Wie Frankreich von den neuen Atomkraftregeln profitiert
Atomkraft in Frankreich: Aber sicher
AfD: Jetzt geht es um Chrupalla
AfD in Schleswig-Holstein: Das Schrumpfen hat erst begonnen
AfD: Arschleder, Hammer, Grubenhelm
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Die Wahlbeteiligung in Nordrhein-Westfalen erreicht mit 55,5 Prozent einen historischen Tiefstand. Woran liegt das? Wie werden es wieder mehr? Im Update schätzt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen die Entwicklung ein.
Ukrainische Soldaten konnten nahe Charkiw angeblich bis zur russischen Grenze vorstoßen. Währenddessen beraten die EU-Außenministerien über ein Ölembargo gegen Russland.
Außerdem im Update:
In Buffalo hat ein weißer Mann aus rassistischen Motiven zehn Schwarze Menschen erschossen, drei weitere wurden verletzt. Der Täter wird wegen Mordes angeklagt.
Was noch? Elizabeth Bonker kann nicht sprechen und hält trotzdem die Abschlussrede an ihrem College.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Karte des Ukraine-Kriegs: Gibt Russland seine Donbass-Pläne auf?
Liveblog: Ukraine-News: Ukraine meldet mehrere Verletzte nach Raketenangriff bei Odessa
Nato-Beitritt von Finnland und Schweden: 1.300 neue Grenzkilometer
Wahlergebnisse in NRW: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
FDP in Nordrhein-Westfalen: Im toten Winkel #Abo
Buffalo: Mindestens zehn Tote bei Schüssen in Supermarkt
Was noch: Abschlussrede von Elizabeth Bonker
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