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By DIE ZEIT
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Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei 14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet, ordnet Tilman Steffen ein. Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln könnte, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Und sonst so? Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: AfD in Sachsen-Anhalt: Ein König ohne Land? Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen AfD: Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln Stendal: AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen abwarten Onlineplattformen: US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht beginnt Lesekompetenz in der Schule: Wo die Handys ins Hotel müssen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal. Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht? Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT. Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal. Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das Leben der Menschen dort schon jetzt verändert. Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40 Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis – zumindest in Spanien. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug? Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen worden« Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält? Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT. Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik, die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen Feuilleton der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut sind. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für Drohnensicherheit Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die Deutschen zu verunsichern« Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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