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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Parlament bestätigt, dass Deutschland der Ukraine 14 Leopard-2-Kampfpanzer liefert. Zudem dürfen andere Länder Panzer aus deutscher Produktion an die Ukraine weitergeben. Robert Pausch, Politik-Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert, was hinter der sogenannten Panzerwende steckt.
Seit Jahren tut sich die CDU schwer mit ihrem Mitglied Hans-Georg Maaßen. Der frühere Verfassungsschutzpräsident sitzt inzwischen als einfacher Abgeordneter für die Partei im Bundestag. Nachdem Maaßen sich zuletzt erneut verschwörungsideologisch geäußert hat, überlegt die Partei nun, wie sie ihn loswerden kann.
Am Flughafen Berlin-Brandenburg hatte die Gewerkschaft ver.di für heute zum Warnstreik aufgerufen. Für die nächsten Tarifverhandlungen fordert ver.di für die Beschäftigten der Flughafengesellschaft und der Bodenverkehrsdienste 500 Euro mehr Lohn pro Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Von dem Warnstreik waren rund 300 Flüge und etwa 35.000 Passagiere betroffen.
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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Bundesregierung: Deutschland liefert 14 Leopard-Panzer an die Ukraine
Bundestag: Olaf Scholz verteidigt Vorgehen im Panzerstreit
Lieferung von Panzern: Mit dem Leo ins Risiko
Früherer Verfassungsschutzpräsident: CDU-Vize sieht bei Hans-Georg Maaßen Radikalisierung nach rechts außen
Streik: Leere Hallen am Flughafen Berlin-Brandenburg
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By DIE ZEIT4.7
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Parlament bestätigt, dass Deutschland der Ukraine 14 Leopard-2-Kampfpanzer liefert. Zudem dürfen andere Länder Panzer aus deutscher Produktion an die Ukraine weitergeben. Robert Pausch, Politik-Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert, was hinter der sogenannten Panzerwende steckt.
Seit Jahren tut sich die CDU schwer mit ihrem Mitglied Hans-Georg Maaßen. Der frühere Verfassungsschutzpräsident sitzt inzwischen als einfacher Abgeordneter für die Partei im Bundestag. Nachdem Maaßen sich zuletzt erneut verschwörungsideologisch geäußert hat, überlegt die Partei nun, wie sie ihn loswerden kann.
Am Flughafen Berlin-Brandenburg hatte die Gewerkschaft ver.di für heute zum Warnstreik aufgerufen. Für die nächsten Tarifverhandlungen fordert ver.di für die Beschäftigten der Flughafengesellschaft und der Bodenverkehrsdienste 500 Euro mehr Lohn pro Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Von dem Warnstreik waren rund 300 Flüge und etwa 35.000 Passagiere betroffen.
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