Man zerbricht sich den Kopf darüber, was wohl der Wille des pflegebedürftigen Vaters oder der pflegebedürftigen Partnerin ist. Damit es, wenn man selber in dieser Situation ist, keine Unklarheiten gibt: Machen Sie sich schon heute Gedanken. Und kommunizieren Sie diese schon jetzt. Stellen Sie sich, wenn es Ihnen gut geht und Sie fit und munter sind folgende Fragen:
* Wenn ich alt werde, was ist mir wichtig?
* Was will ich im Alter?
* Will ich zu Hause bleiben?
* Welche Alternative zu meinem Haus oder meiner Wohnung würde mir zusagen?
* Wer soll mich pflegen oder betreuen? Wen akzeptiere ich in dieser Situation?
Genau so wichtig: Kommunizieren Sie, was Sie sich überlegt haben. Sie können Ihre Gedanken festhalten:
* In einem Brief an Ihre Angehörigen.
* Als Sprachnachricht.
* Sie können immer wieder im Gespräch darauf aufmerksam machen.
* Weihen Sie einen guten Freund oder eine gute Freundin ein.