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Die vergangene Woche haben mehrere Verhandlungen stattgefunden, die mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammenhängen. Zunächst haben sich Vertreter von EU, USA und Ukraine in Berlin getroffen, um wieder zu einer gemeinsamen Haltung in den Verhandlungen mit Russland finden. In der Nacht auf Freitag hat die EU schließlich auf einem Gipfel um die finanzielle Zukunft der Ukraine gerungen. Ergebnis: Die EU stellt 90 Milliarden Euro zur Unterstützung des angegriffenen Landes bereit, allerdings ohne dafür eingefrorenes russisches Staatsvermögen anzufassen.
Es ist also genug passiert, um nochmal auf diese Woche der Verhandlungen zu blicken – und zu fragen: Sind die Verhandler einem Frieden in der Ukraine näher gekommen? Diese Frage beantwortet in dieser Folge Nicole Deitelhoff, die Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien Globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie sagt: Zumindest sei der Frieden nicht in weitere Ferne gerückt. Und: Putin habe wenigstens in einem zentralen Punkt Verhandlungsbereitschaft angedeutet, nämlich dass westliche Truppen in der Ukraine den Frieden sichern könnten. Das sei bisher ein No-Go gewesen.
Zum Weiterlesen und -hören:
Die „Auf den Punkt“-Folge zu dem eingefrorenen, russischen Staatsvermögen in der EU hören Sie hier.
Die „Auf den Punkt“-Folge zum EU-Gipfel hören Sie hier.
Den Text dazu, wie sich die Bundesregierung auf Social Media präsentiert, lesen Sie hier.
Einen Kommentar zur Bundesregierung auf Tiktok finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Die vergangene Woche haben mehrere Verhandlungen stattgefunden, die mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammenhängen. Zunächst haben sich Vertreter von EU, USA und Ukraine in Berlin getroffen, um wieder zu einer gemeinsamen Haltung in den Verhandlungen mit Russland finden. In der Nacht auf Freitag hat die EU schließlich auf einem Gipfel um die finanzielle Zukunft der Ukraine gerungen. Ergebnis: Die EU stellt 90 Milliarden Euro zur Unterstützung des angegriffenen Landes bereit, allerdings ohne dafür eingefrorenes russisches Staatsvermögen anzufassen.
Es ist also genug passiert, um nochmal auf diese Woche der Verhandlungen zu blicken – und zu fragen: Sind die Verhandler einem Frieden in der Ukraine näher gekommen? Diese Frage beantwortet in dieser Folge Nicole Deitelhoff, die Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien Globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie sagt: Zumindest sei der Frieden nicht in weitere Ferne gerückt. Und: Putin habe wenigstens in einem zentralen Punkt Verhandlungsbereitschaft angedeutet, nämlich dass westliche Truppen in der Ukraine den Frieden sichern könnten. Das sei bisher ein No-Go gewesen.
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Die „Auf den Punkt“-Folge zu dem eingefrorenen, russischen Staatsvermögen in der EU hören Sie hier.
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