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Im Aztekenstadion von Mexiko City startet am Donnerstag laut Gianni Infantino das „größte Ereignis, das die Menschheit jemals sehen wird“. Vor einem halben Jahr hat der Fifa-Präsident an Donald Trump noch den neu geschaffenen sogenannten “Fifa-Friedenspreis” überreicht. Und jetzt lässt der US-Präsident Krieg gegen Iran führen, ein Teilnehmerland der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft.
Das sei beispiellos, sagt US-Korrespondent Boris Herrmann, wie auch die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit des iranischen Teams. Zudem widerspreche es dem Fifa-Motto “Football Unites the World” (Fußball vereint die Welt) und verletze das Neutralitätsgebot des Weltfußballverbandes. Dies treffe allerdings auf viele diskriminierende Regularien der Trump-Regierung etwa bei der Einreise in die USA zu. Auch Fans und Funktionäre aus Ländern wie Jordanien, Marokko und sogar Schottland hatten massive Schwierigkeiten, Visa oder Einreise-Genehmigungen zu erhalten, sagt Herrmann.
Weitere Nachrichten: Arbeitgeber und Gewerkschaften treffen sich im Kanzleramt; Ausschreitungen in Belfast.
**Zum Weiterlesen und -hören: **
Hier finden Sie alle Artikel und Podcasts rund um die Fußball-WM.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Philipp Saul, Lisa Mohr, Luis Münch
Produktion: Juno Graner
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Guardian. und Fifa.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Im Aztekenstadion von Mexiko City startet am Donnerstag laut Gianni Infantino das „größte Ereignis, das die Menschheit jemals sehen wird“. Vor einem halben Jahr hat der Fifa-Präsident an Donald Trump noch den neu geschaffenen sogenannten “Fifa-Friedenspreis” überreicht. Und jetzt lässt der US-Präsident Krieg gegen Iran führen, ein Teilnehmerland der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft.
Das sei beispiellos, sagt US-Korrespondent Boris Herrmann, wie auch die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit des iranischen Teams. Zudem widerspreche es dem Fifa-Motto “Football Unites the World” (Fußball vereint die Welt) und verletze das Neutralitätsgebot des Weltfußballverbandes. Dies treffe allerdings auf viele diskriminierende Regularien der Trump-Regierung etwa bei der Einreise in die USA zu. Auch Fans und Funktionäre aus Ländern wie Jordanien, Marokko und sogar Schottland hatten massive Schwierigkeiten, Visa oder Einreise-Genehmigungen zu erhalten, sagt Herrmann.
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