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Als Reaktion auf die amerikanischen und israelischen Angriffe hat Iran die Straße von Hormus blockiert. Jetzt fahren täglich nur noch zwei oder drei Frachter durch die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Indischen Ozean verbindet. Dadurch gelangt auch viel weniger Öl auf den Weltmarkt. Weil deshalb die Öl-Preise rasant gestiegen sind, will US-Präsident Donald Trump eingreifen und die Straße von Hormus militärisch sichern.
Aber das will – oder besser – das kann er nicht allein machen. Und deshalb hat Trump andere Staaten aufgefordert, mitzuhelfen und Kriegsschiffe in die Region zu schicken. Er hat die europäischen Nato-Verbündeten angesprochen – und ihnen auch gedroht, sollten sie ablehnen. Doch die Europäer haben sehr schnell und klar reagiert: Ein Militäreinsatz in der Straße von Hormus? Jetzt, während des Krieges? Sicher nicht!
In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht der SZ-Brüssel-Korrespondent und Nato-Experte Hubert Wetzel über die Frage, was Trumps Drohung für das Bündnis bedeutet und ob die Europäer nicht vielleicht doch einen Beitrag in der Straße von Hormus leisten könnten.
Weitere Nachrichten: Israel tötet hochrangige iranische Funktionäre; Verwendung des Sondervermögens des Bundes.
Zum Weiterlesen:
Claus Hulverscheidt berichtet über die Nutzung des Sondervermögens.
Hier geht es zu einem Interview mit einem Notfallmediziner zur Lebensrettung.
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Redaktion: Nadja Schlüter, Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
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Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Als Reaktion auf die amerikanischen und israelischen Angriffe hat Iran die Straße von Hormus blockiert. Jetzt fahren täglich nur noch zwei oder drei Frachter durch die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Indischen Ozean verbindet. Dadurch gelangt auch viel weniger Öl auf den Weltmarkt. Weil deshalb die Öl-Preise rasant gestiegen sind, will US-Präsident Donald Trump eingreifen und die Straße von Hormus militärisch sichern.
Aber das will – oder besser – das kann er nicht allein machen. Und deshalb hat Trump andere Staaten aufgefordert, mitzuhelfen und Kriegsschiffe in die Region zu schicken. Er hat die europäischen Nato-Verbündeten angesprochen – und ihnen auch gedroht, sollten sie ablehnen. Doch die Europäer haben sehr schnell und klar reagiert: Ein Militäreinsatz in der Straße von Hormus? Jetzt, während des Krieges? Sicher nicht!
In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht der SZ-Brüssel-Korrespondent und Nato-Experte Hubert Wetzel über die Frage, was Trumps Drohung für das Bündnis bedeutet und ob die Europäer nicht vielleicht doch einen Beitrag in der Straße von Hormus leisten könnten.
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