Auf den Punkt

Auf den Punkt

By Süddeutsche ZeitungNewsDaily News
Download on the App Store
  • Favorites

    356

    Followers

  • Typical duration

    13 min

    per episode

  • If it hooks

    59%

    finish an episode

Based on Podcast App listening data

Auf den Punkt episodes

  • Der schwierige Umgang mit der Türkei

    Der türkische Außenminister besucht Berlin, um deutsche Touristen zu locken. Es geht aber auch um Einsätze im Mittelmeer und den Libyen-Konflikt.

    Die Türkei ist das drittliebste Urlaubsland der Deutschen. Laut türkischer Regierung sind allein vergangenes Jahr fünf Millionen deutsche Touristen in die Türkei gereist. Dieses Jahr ist das aber vollkommen anders - wegen des Coronavirus. Deutsche Urlauber trauen sich bisher nicht, Urlaub in der Türkei zu machen. Denn das Land ist laut Robert-Koch-Institut ein Risikogebiet.

    Nun trafen sich der deutsche und der türkische Außenminister in Berlin, um über dieses Problem zu sprechen. Noch möchte Deutschland an der Reisewarnung festhalten. Es ist nicht der einzige Punkt, bei dem Berlin und Ankara noch nach Annäherungen suchen. Auch das Vorgehen der türkischen Marine im Mittelmeer oder der Einfluss der Türkei in Libyen werden kritisiert, erklärt der stellvertretende Leiter der SZ-Außenpolitik Paul-Anton Krüger.

    Weitere Themen: Grundrente im Bundestag verabschiedet, Sigmar Gabriel beriet Tönnies.

    Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro

    Redaktion: Sophia Fehrenbach, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Justin Patchett

    11 min
  • KSK: Die Mauer des Schweigens bricht

    Das Kommando Spezialkräfte ist rechtslastig und jetzt sind auch noch große Mengen Kriegsmaterial verschwunden. Die Soldaten müssen auspacken. Denn jede Loyalität hat Grenzen.

    Bei der 1996 gegründeten KSK gibt es immer wieder Skandale. Als Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) das KSK durchleuchten lässt, kommt heraus, dass 48.000 Schuss Munition und 62 Kilogramm Sprengstoff fehlen. Außerdem sollen laut Militärischem Abschirmdienst mindestens 20 Soldaten Rechtsextremisten sein. Jetzt soll die zweite von vier Kompanien ersatzlos aufgelöst werden und die belasteten Soldaten sollen gefeuert werden.

    Eine “verstörend große Anzahl” von KSK-Soldaten seien offenbar keine “Staatsbürger in Uniform”, sagt der Militärexperte Joachim Käppner aus der SZ-Innenpolitik. Es gebe in dieser Truppe eine massive “Mauer des Schweigens”. Doch jede Loyalität habe ihre Grenzen, wenn es um rechtsextreme Vorfälle gehe. Man dürfe nur solche Anwärter nehmen, die wirklich auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Käppner: “Sobald sie daran irgendwelche Zweifel haben, gehören sie im Zweifel nicht in die Bundeswehr, zumindest nicht in solche Einheiten.”

    Weitere Nachrichten: Arbeitslosenquote bei 6,2 Prozent, Festnahmen in Hongkong, USA ziehen Truppen aus Deutschland ab.

    Redaktion, Moderation: Lars Langenau

    Redaktion: Gabriel Garbers, Sophia Fehrenbach, Laura Terberl

    Produktion: Julia Ongyerth

    Weiteres Audiomaterial über Phoenix

    12 min
  • Paritätsgesetz in Brandenburg: Meilenstein der Gleichberechtigung?

    An diesem Dienstag tritt das erste deutsche Paritätsgesetz in Brandenburg in Kraft. Durch das Gesetz sollen in Zukunft gleich viele Frauen und Männer im Landtag vertreten sein. Die Parteien müssen ab sofort gleich viele Männer und Frauen auf den Landeslisten nominieren.

    Für Alexandra Pichl, Landesvorsitzenden und frauenpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg, ist das Gesetz erst der Anfang. Ähnliche Regelungen sollten auch auf Bundestags - und Kommunalebene und für Direktmandate gelten. Eine möglicherweise erfolgreiche Klage der AfD gegen das Gesetz hält Pichl für “katastrophal”. Ihrer Meinung nach würde so eine Entscheidung gegen die Gleichberechtigung im Grundgesetz verstoßen.

    Weitere Nachrichten: AKK will bei KSK durchgreifen, China erlässt umstrittenes Sicherheitsgesetz, Werbe-Boykott gegen Facebook.

    Redaktion, Moderation: Sophia Fehrenbach

    Redaktion: Lars Langenau, Gabriel Garbers, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Carolin Lenk

    Weiteres Audiomaterial über MDR Thüringen Journal

    12 min
  • Wie das Coronavirus die soziale Ungleichheit in Afrika verschärft

    Die prophezeiten Opferzahlen durch das Coronavirus in Afrika waren apokalyptisch. Doch dazu ist es bislang nicht gekommen. Wird der Kontinent doch nicht so schwer getroffen wie befürchtet?

    Nigeria verfügt über 100 Beatmungsgeräte für 200 Millionen Menschen, die Zentralafrikanische Republik hat drei Beatmungsgeräte, Somalia Null. Das Gesundheitswesen ist in vielen afrikanischen Staaten schlecht bis miserabel. Bei einem Massenausbruch würden die Gesundheitssysteme schnell kollabieren.

    Doch eine Reihe von Ländern konnten die Infektionsketten früh mit teils drakonischen Maßnahmen unterbrechen. Derzeit gebe es auf dem afrikanischen Kontinent 382 000 Infizierte. Bisher ist die Pandemie hier glimpflich verlaufen, aber das Tempo der Neuansteckungen nimmt gerade rasant zu, sagt SZ-Afrika-Korrespondent Bernd Dörries. Viele Staaten hätten früh mit einem harten Lockdown reagiert, der zunächst viele Leben gerettet habe. Gerade in Südafrika aber habe sich die Ungleichheit durch das Virus nochmals stark verschärft.

    Weitere Nachrichten: Mehr als 30 000 Spuren zu Verdächtigen im Missbrauchsfall Bergisch Gladbach, Wirecard-Vorstand Marsalek will sich nicht der Justiz stellen, Bundestag stimmt Mehrwertsteuersenkung und Familienbonus zu.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Sophia Fehrenbach, Julia Ongyerth

    Produktion: Valérie Nowak

    12 min
  • Clubsterben: Überlebenskampf der Szene

    Durchzechte Nächte, Tanzen und Technobeats bis ins Morgengrauen. Das ist in Clubs seit Monaten Geschichte. Ist das das endgültige Ende einer langen Partynacht?

    Clubs sind die pulsierenden Schlagadern jeder Stadt. Doch jetzt schlägt der Puls nicht mehr. Seit die Clubs Mitte März ihre streng bewachten Türen geschlossen haben, liegt das Nachtleben lahm.

    All das "was wir machen, ist jetzt gerade kontraproduktiv". "Diese Enge und Nähe, Sex und alles was damit verbunden ist, ist ja gerade nicht so gut”, sagt die Münchner Clubbesitzerin Sandra Forster. Allerdings sehe man auch, was passiert, wenn es diese "Schutzräume und Verantwortlichen" nicht mehr gibt. "Da sind extrem viel Minderjährige, da werden viele Drogen verkauft und konsumiert. Da gibt es keinen, der schaut, ob jemand im Gebüsch liegt oder ob es denen noch gut geht." Lutz Leichsenring, Vorstand der Berliner Clubcommission, sagt: "Clubs bieten Räume für marginalisierte Gruppen, Kulturräume, in denen Künstler sich entwickeln und Arbeitsplätze geboten werden." Und: "Exzesse gehören zum Leben dazu."

    Weitere Nachricht: Merkel ruft Europa zu Solidarität auf.

    Moderation, Redaktion: Gabriel Garbers

    Redaktion: Sophia Fehrenbach, Lars Langenau, Laura Terberl

    Produktion: Valérie Nowak

    Zusätzliches Audiomaterial über Artlist: "Phantom" by Zac Nelson

    11 min
  • Wie Putin an der Macht festhält

    Ab diesem Donnerstag bis zum 1. Juli sollen 110,5 Millionen Wahlberechtigte in Russland über eine Änderung der Verfassung abstimmen. Kern dieser Änderung ist vor allem, dass Putin mit ihr noch länger im Amt bleiben kann.

    Nach geltendem Recht ist für den russischen Präsidenten eigentlich spätestens im Jahr 2024 - nach zwei Amtszeiten - Schluss. Mit der Verfassungsänderung will Putin nun eine Ausnahme für sich selbst schaffen. Er könnte dann zwei weitere Amtszeiten absolvieren, bis 2036.

    Wie Putin mit der Reform seine Macht auch im nächsten Jahrzehnt sichern will, erklärt im Podcast die SZ-Korrespondentin in Moskau, Silke Bigalke.

    Weitere Nachrichten: Wirecard meldet Insolvenz an, Seehofer verzichtet auf Anzeige gegen taz-Kolumnistin

    Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

    Moderation, Redaktion: Antonia Franz

    Redaktion: Sophia Fehrenbach, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Valérie Nowak

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters Connect

    12 min
  • Update: Was die Medizin bislang über das Coronavirus weiß

    Etwa 80 Prozent aller Corona-Infizierten durchleben einen milden Krankheitsverlauf. Bei jedem siebten Erkrankten kommt es zu einer starken Lungenentzündung und Atemnot. Und sechs Prozent müssen auf der Intensivstation mit Beatmungsgeräten versorgt werden.

    Bei manchen Verläufen, vor allem bei älteren Personen, komme es zu heftigen Überreaktion des Immunsystems, sagte der Mediziner Werner Bartens aus der SZ-Wissenschaftsredaktion. Und diese Reaktion könne auch tödlich verlaufen, auch bei jüngerem Menschen. Männer und Personen mit Vorerkrankungen seien etwas häufiger davon betroffen als Frauen. Auch fühle sich das Virus in kalter Umgebung offensichtlich wohl, was den aktuellen Ausbruch in der Fleischverarbeitenden Industrie erklärt. Bei Langzeitfolgen gebe es hingegen noch keine gesicherten Erkenntnisse, obwohl Röntgenbilder heftige Lungenschäden zeigen.

    Weitere Nachrichten: Corona in Gütersloh: Bundesländer schotten sich ab, deutsches Arbeitsprogramm für EU-Ratspräsidentschaft.

    Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Sophia Fehrenbach, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Carolin Lenk

    Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix

    11 min
  • Bolton vs. Trump: Teflon-Präsident mit Kratzern

    Unter dem von Donald Trump gefeuerten Kernpersonal des Weißen Hauses ist auch sein Ex-Sicherheitsberater John Bolton. Jetzt erscheint Boltons Enthüllungsbuch “The Room Where It Happened”, in dem er Trump als Narren beschreibt, der für den Job nicht geeignet sei. Sein einziges Ziel sei es, seine Wiederwahl zu sichern. Neben Trumps außenpolitischer Naivität beschreibt Bolton Trumps fortgesetzten Machtmissbrauch.

    Neben dem Buch-Honorar von zwei Millionen Dollar ist es ein aufrichtiges Entsetzen über Trumps Außenpolitik, so beschreibt SZ-Korrespondent Alan Cassidy Boltons Motivation. Er sei aber auch enttäuscht, dass er sich mit seiner harten Linie gegenüber Nordkorea und Iran nicht durchgesetzt habe. Allerdings sei auch Bolton keine Lichtgestalt, zumal er im Impeachment-Verfahren gegen Trump nicht ausgesagt hatte. Doch letztendlich bekomme das Bild des Teflon-Präsidenten Trump (weitere) arge Kratzer.

    Weitere Nachrichten: NRW verhängt Lockdown für Kreis Gütersloh, Berlin ohne Kontaktbeschränkungen, Ex-Wirecard-Chef auf Kaution frei.

    Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

    Redaktion, Moderation: Lars Langenau

    Redaktion: Gabriel Garbers, Laura Terberl

    Produktion: Justin Patchett

    Weiteres Audiomaterial über ABC

    11 min
  • Gewalt in Stuttgart: Feindbild Polizei

    Nicht nur für Stuttgarter Verhältnisse war das am vergangenen Wochenende ein ungewöhnlicher Gewaltausbruch. In der Nacht zum Sonntag wurden Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen. Bis zu 500 Personen haben die Schaufensterscheiben von etwa 40 Geschäften zertrümmert und es kam zu Plünderungen. Die Bilanz dieser Nacht: 20 verletzte Polizisten, 24 Festgenommene, unter ihnen sieben Minderjährige.

    Mechanismen der Eskalation verlaufen immer nach gleichen Mustern, sagt Soziologie-Professor Wilhelm Heitmeyer, Gründungsdirektor des Instituts für Gewalt- und Konfliktforschung an der Uni Bielefeld. Wesentlich seien mehrere Faktoren, die für Unruhen gängig sei: ein Signalereignis, Feindbilder, Opferrolle, Mobilisierung, die (nicht ausreichende) Vorbereitung und das Verhalten der Polizei. Die nun vielfach geforderte "Härte des Gesetzes" sei jedoch eine weitgehend untaugliche Aussage, meint Heitmeyer. Viel wichtiger sei eine schnelle Reaktion.

    Weitere Nachrichten: Start Verhandlungen über atomaren Abrüstung, 1300 Corona-Infizierte bei Tönnies.

    Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

    Redaktion, Moderation: Lars Langenau

    Redaktion: Laura Terberl, Sophia Fehrenbach

    Produktion: Carolin Lenk

    Weiteres Audiomaterial über dpa

    11 min
  • Wirecard: Wo sind die 1,9 Milliarden Euro?

    Wirecard galt seit seiner Gründung 1999 jahrelang als einer der wenigen deutschen Konzerne, der es geschafft hat mitzuhalten in der Welt der Internet-Dienstleister. Das Unternehmen wickelt bei Online-Bestellungen die Zahlungen zwischen Käufern und Händlern ab. Dabei gibt es auch schon seit längerer Zeit unangenehme Schlagzeilen über den Konzern: Von Bilanzfälschung, falschen Versprechungen und manipulierten Börsenkursen ist die Rede.

    Am Donnerstag wollte Wirecard jetzt endlich die Bilanz für 2019 vorlegen. Doch dazu kam es nicht. Die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young verweigerten ihre Zustimmung zu den Finanzzahlen, das sogenannte Testat. Und ohne solch ein Testat ist die Bilanz quasi wertlos.

    Es geht dabei vor allem um 1,9 Milliarden Euro und damit um ein Viertel der Gesamtsumme der Konzernbilanz, die aktuell vermisst werden. Daraufhin sind zuerst die Aktienwerte massiv eingebrochen und am Freitag ist jetzt auch Konzernchef Markus Braun zurückgetreten.

    Nils Wischmeyer aus der SZ-Wirtschaftsredaktion erklärt im Podcast, wie es mit den Konzern jetzt weiter geht.

    Weitere Themen: Galeria Karstadt Kaufhof schließt Filialen, EU-Gipfel ohne Einigung

    Wer 2020 seinen Schulabschluss macht, kann ihn wegen der Corona-Krise nur sehr schwer genießen. Was die Krise mit einem macht, das haben uns acht Abiturientinnen und Abiturienten für die SZ am Freitag erzählt.

    Redaktion, Moderation: Antonia Franz

    Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Laura Terberl

    Produktion: Valérie Nowak

    Wir wollen diesen Podcast noch besser machen und würden uns deshalb darüber freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

    11 min

About Auf den Punkt

From the publisher's feed

Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und…

Best of Auf den Punkt

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Auf den Punkt

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin by Philip Banse & Ulf Buermeyer

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin

224 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

106 Listeners

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? by DIE ZEIT

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?

42 Listeners

Was jetzt? by DIE ZEIT

Was jetzt?

122 Listeners

Acht Milliarden by DER SPIEGEL

Acht Milliarden

55 Listeners

Der Tag by Deutschlandfunk

Der Tag

44 Listeners

Das Thema by Süddeutsche Zeitung

Das Thema

27 Listeners

Alles gesagt? by DIE ZEIT

Alles gesagt?

108 Listeners

Die Lage by DER SPIEGEL

Die Lage

49 Listeners

F.A.Z. Podcast für Deutschland by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Podcast für Deutschland

61 Listeners

Alles Liebe by Süddeutsche Zeitung Magazin

Alles Liebe

2 Listeners

OK, America? by DIE ZEIT

OK, America?

98 Listeners

Das Politikteil by DIE ZEIT

Das Politikteil

61 Listeners

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

13 Listeners

11KM: der tagesschau-Podcast by tagesschau

11KM: der tagesschau-Podcast

30 Listeners

In aller Ruhe by Süddeutsche Zeitung & Carolin Emcke

In aller Ruhe

3 Listeners

RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

RONZHEIMER.

142 Listeners

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen by Süddeutsche Zeitung

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen

3 Listeners

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert by Süddeutsche Zeitung

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert

3 Listeners

Hey München by Süddeutsche Zeitung

Hey München

2 Listeners