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Der ganze Podcast "Für immer Kult? Die Roy Bianco Story" erscheint am 7. September 2025 auf allen Podcast-Plattformen.
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Roy Bianco und die Abbrunzati Boys haben in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt. In ihrer Musik dreht sich alles um Italien, das Lieblingsland der Deutschen. Die Songs triefen vor Nostalgie, Melancholie und Klischees. Genre: Italo-Schlager. Michael und Sophia sind Fans der Gruppe, verstehen aber nicht so richtig, warum – denn mit Schlager haben die beiden ansonsten recht wenig am Hut. Weshalb ist das bei Roy Bianco und die Abbrunzati Boys anders?
Um das herauszufinden, sprechen die Hosts mit Expertinnen und Experten, die sich mit Musik und Zeitgeist auskennen. Sie versuchen, mit den Bandmitgliedern zu sprechen, hinter die ironische Fassade zu blicken, reden mit Menschen, die die Jungs kennen, und gehen der Frage nach, warum die Deutschen Italien so sehr verklären. Was macht diese Band aus Augsburg so erfolgreich?
Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Der Augsburger Gaskessel prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Skyline der Stadt. Nur wenige kennen ihn so gut wie Oliver Frühschütz. Der Vorsitzende der Gaswerksfreunde arbeitete einst als Elektriker auf dem Gelände und sorgt heute mit seinem Verein dafür, dass die Geschichte des Areals nicht in Vergessenheit gerät.
Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ erzählt Frühschütz, warum ihn der Ort bis heute fasziniert. Er beschreibt die besondere Atmosphäre im Inneren des Gaskessels, erinnert an den historischen Arbeitsalltag mit Staub, Qualm und Lebensgefahr – und erzählt von seiner Arbeitshose, die er als Andenken vor 25 Jahren in luftiger Höhe im Kessel befestigte.
Neben seiner Leidenschaft für das Gaswerk hat Frühschütz auch ungewöhnliche Hobbys: Er fotografiert Kanaldeckel, ist Amateurfunker und entdeckt mittels Geocaching unbekannte Orte in Augsburg. Im Podcast mit Axel Hechelmann sagt er, was er an seiner Wahlheimat mag – und woran er denkt, wenn er an seine Kindheit im Antonsviertel zurückdenkt.
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André Ortolf führt ein Doppelleben. Hauptberuflich leitet er ein Recyclingunternehmen, doch in seiner Freizeit jagt er Weltrekorde – und das äußerst erfolgreich. Mehr als 500 Guinness-Weltrekorde hat er bereits aufgestellt, etwa 140 davon sind aktuell gültig. In der neuen Folge des Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ gibt der Augsburger Einblicke in seine außergewöhnliche Leidenschaft.
Die Bandbreite seiner Rekorde ist ebenso beeindruckend wie kurios. So lief Ortolf die 100 Meter in Skistiefeln in unter 14 Sekunden und verspeiste fast 1,1 Kilogramm Senf in nur 30 Sekunden. Ob schnellstes Trinken von Tomatensaft oder die meisten in einer Minute mit der Hand gefangenen Darts – kaum eine Herausforderung scheint ihm zu abwegig. Doch was treibt jemanden an, sich solchen Strapazen auszusetzen?
Zum Video-Podcast: Hier klicken.
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„Früher wollte ich schlank sein, heute will ich gesund sein“ – sagt Renate Dumreicher. Die 45-Jährige aus Neusäß bei Augsburg arbeitet als Fitness-Trainerin und Ernährungs-Beraterin – und erreicht Hunderttausende auf Instagram. In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ sagt Dumreicher, welche Tipps auch Fitness-Muffeln helfen, wie gesunde Ernährung aussieht – und wie viel sie mit Instagram verdient.
Viele Menschen in und um Augsburg dürften Dumreicher wegen ihres Kanals samoja_fitness kennen, auf dem sie Fitness-Workouts postet. Im Podcast erzählt sie, wie viel Zeit sie in ihren Kanal investiert, wie es sich anfühlt, mehr als 240.000 Follower zu haben – und wie viel Geld sie monatlich durch Instagram einnimmt. Spoiler: Die Summe hat Podcast-Host Axel Hechelmann ziemlich überrascht.
Die meiste Zeit widmet sich Dumreicher aber nicht den „Sozialen Medien“ – sondern Fitness-Trainings und Ernährungs-Coachings. Sie sagt, wie sie sich selbst fit hält, warum sie nie unmotiviert ist und bei welchen ungesunden Lebensmitteln sie schwach wird.
Dumreicher, die ihre Tage von morgens bis abends durchtaktet, antwortet auch auf Fragen wie: Du arbeitest so viel – ist das nicht ungesund? Wie gehst du mit Ängsten um? Warum willst du auch als 80-Jährige noch trainieren? Und: Was magst du an Augsburg – und was nicht?
Der Podcast mit Renate Dumreicher ist auch im Video zu sehen – etwa auf Youtube oder Spotify. Wer sich den Podcast nicht nur anhört, sondern auch anschaut, dem zeigt Dumreicher am Ende des Gesprächs noch fünf einfache Fitness-Übungen zum Nachmachen.
Hier findet ihr Links zu im Podcast angesprochenen Themen. Mehr über die Gesundheitsmesse Isana erfahrt ihr hier. Dann wären da noch die Podcasts mit
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Mit gebrochener Schlaghand boxte sie sich zum Weltmeistertitel: die Augsburgerin Cheyenne Hanson. Gegen die Thailänderin Phannaluk Kongsang holte sie sich in der rumänischen Hauptstadt Bukarest den WM-Gürtel der WBF im Bantamgewicht. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihren bisher größten Erfolg, ihre Ambitionen und Durchhaltevermögen.
„Im Boxen kannst du dich auf nichts vorbereiten“, sagt sie, und beschreibt, wie sie und ihr Trainer den Gameplan anpassen mussten, um mit der Verletzung umzugehen. Sie gibt Einblicke in ihre intensive Trainingsroutine und hebt die immense Bedeutung von mentaler Stärke und Disziplin im Boxsport hervor: „Eine richtig gute Boxerin macht so ein bisschen das Gesamtpaket aus.“ Nach dem Auskurieren ihrer Verletzung widmet sie sich nun der Vorbereitung auf ihren nächsten Kampf – mit der Hoffnung, irgendwann um einen Titel der vier großen Verbände (WBO, WBA, WBC, IBF) zu boxen.
Zudem thematisiert Hanson die aktuelle Situation des Frauenboxens in Deutschland und betont die Notwendigkeit, dem Sport mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, um zukünftige Talente nachhaltig zu fördern. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele und erläutert, wie sie ihre Boxkarriere mit ihrem Teilzeitjob und Studium der Fitnesswissenschaften und Ökonomie verbindet. Außerdem verrät sie ihre Pläne für die Zeit nach der Sportkarriere und welche Orte sie in Augsburg am liebsten mag.
Zur Folge mit Tina Rupprecht: Hier klicken.
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Sie lief 73 Kilometer über die Chiemgauer Alpen, verlor elf Minuten, weil sie den falschen Weg einschlug – und gewann am Ende dennoch den Deutschen Meistertitel im Ultratrail. Nun ist Juliane Rößler zu Gast im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ und erzählt von ihrer Leidenschaft fürs Trailrunning.
Rößler, die vor einiger Zeit ein Jahr lang in Augsburg lebte, gehört zu den erfolgreichsten Trailrunnerinnen Deutschlands. Im Gespräch mit Axel Hechelmann erzählt sie, wie sie sich auf Läufe abseits der Marathon-Distanz vorbereitet, welche Kniffe sie währenddessen mental (und körperlich) stärken – und dass sie ihren Kaffeeklatsch mit Freundinnen gerne auf die 50-Kilometer-Distanz verlegt.
Außerdem spricht Rößler über ihre Zeit in Augsburg und Hobbys abseits des Laufsports.
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Daniel Hobohm ist ein wahres Multitalent: promovierter Betriebswirtschaftler, Biochemiker und Politikwissenschaftler. Nach Jahren bei Siemens in München hat er Anfang 2025 die Rolle des Administrators der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen übernommen. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht er mit Felix Gnoyke über die Geschichte der Fugger und die Bedeutung der Fuggerei, der ältesten bestehenden Sozialsiedlung der Welt.
Hobohm erklärt, wie die Stiftung heute funktioniert und welche Herausforderungen sie bewältigen muss, um den Bewohnern ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Er gibt Einblicke in die finanziellen Aspekte der Stiftungen, die nicht nur aus historischen Mieten bestehen, sondern auch durch Forstwirtschaft und Museumseintritte unterstützt werden. Zudem diskutiert er die Balance zwischen dem touristischen Interesse und dem Leben der Bewohner in der Fuggerei.
Ein weiterer Aspekt des Gesprächs ist die Bedeutung der Forstwirtschaft für die Stiftung und die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt. Hobohm teilt seine Vision für die Zukunft der Fuggerei und spricht über seine persönliche Reise von einer internationalen Karriere zurück nach Augsburg.
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Maria Trump berät Kulturschaffende in ganz Augsburg. Seit Februar 2023 ist sie in ihrer Funktion als Popkulturbeauftragte bei der Stadt angestellt und hilft bei der Suche nach Ateliers und Übungsräumen, erarbeitet Konzepte und plant Veranstaltungen. Wo gibt es Proberäume? Wie kann man sich als Band besser vermarkten? Wo lassen sich in Augsburg Platten pressen? Zudem kümmert sie sich um den Pop-Preis Roy und ist als künstlerische Leiterin für das Medienkunstfestival Lab 30 zuständig. Aber auch die Clubs, Bars und Kneipen der Stadt liegen ihr am Herzen – genauso wie das Modular-Festival.
Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihre ersten zwei Jahre als Popkulturbeauftragte, warum es manchmal schwer ist, die ganz großen Künstlerinnen und Künstler nach Augsburg zu locken und weshalb die lokale Kulturszene so einzigartig ist. Zudem gibt sie persönliche Einblicke und erzählt von ihren Anfängen: Nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik hat sie nicht nur als Regionalleiterin einer Cafékette gearbeitet, sondern auch am Staatstheater Augsburg diverse Projekte geleitet. Warum sie dennoch die Seiten gewechselt hat, erfahrt ihr im Podcast.
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Rainer Maria Jilg steht schon so lange vor der Kamera, dass er sein Wissen mittlerweile als Dozent weitergibt. Der gelernte Diplom-Ingenieur für Medien arbeitet seit knapp zwanzig Jahren für die Öffentlich-Rechtlichen und hat bereits zahlreiche Sendungen moderiert. Nach mehreren Stationen beim Musikfernsehen und Spartensendern wie Einsplus und ZDFkultur, wagte er 2014 den Sprung ins Privatfernsehen zu RTL: Dort moderierte er die Samstagabend-Castingshow „Rising Star“. Während die Sendung scheiterte, ging Jilgs Karriere bei verschiedenen ARD-Sendern weiter.
Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht er über seine Anfänge im Medienbereich und seine Leidenschaft für Musik. Er gibt Einblicke in die Herausforderungen und Freuden des Moderatorenlebens und reflektiert über die Veränderungen in der Medienlandschaft. Außerdem berichtet er von seinen besten und schlechtesten Interviews mit Stars wie Lady Gaga oder Linkin Park. Zudem spricht er über die schönsten Städte, in denen er gewohnt hat, seine Sneakersammlung und den FCA.
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Die Planung des „schönsten Tag des Lebens“ kann anstrengend sein: Den passenden Ort finden, das Essen organisieren, die Einladungen schreiben und dann noch das Budget einhalten. Doch was für viele Brautpaare zum Kraftakt wird, bereitet Bettina Ponzio viel Spaß. Als die Augsburgerin ihre eigene Hochzeit plante, stellte sie ihr Organisationstalent fest und wechselte ein paar Jahre später den Beruf. Zehn Jahre ist das mittlerweile her, seitdem arbeitet Ponzio als Wedding Plannerin.
Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht Ponzio über die Zusammenarbeit mit den Brautpaaren und deren außergewöhnliche Wünsche. Sie erklärt, wann es sinnvoll ist, eine Hochzeitsplanerin zu engagieren und welches Budget heutzutage für eine Feier benötigt wird. Zudem nimmt sie die Hörerinnen und Hörer mit auf dem Weg zu einer perfekten Hochzeit: Von der Suche nach einer Location und der Auswahl des Caterers über die Wahl der Band, des Floristen bis hin zur richtigen Einladungskarte.
Im Gespräch mit Felix Gnoyke erklärt sie außerdem, welche Geschenke und Spiele auf Hochzeiten am besten ankommen und was Gäste lieber nicht tun sollten. Zudem gibt Ponzio persönliche Einblicke und spricht unter anderem über ihren Weg in den Job, die leckersten Torten und ihre eigene Traumhochzeit.
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