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Die Gemeinwohlökonomie stellt das Gemeinwohl und nicht den maximalen Profit in den Fokus. Dabei spielen auch die 17 Nachhaltigkeitsziele, auch SDGs, eine entscheidende Rolle. Doch wie verändert sich eine Gemeinde unter der Gemeinwohlökonomie? Welchen Effekt hat die Gemeinwohlökonomie auf die Bürger*innen? In der schleswig-holsteinischen Gemeinde Klixbüll wird die Gemeinwohlökonomie bereits gelebt. Der Bürgermeister, Werner Schweizer, spricht in dieser Böll.Regional Folge darüber, wie die Gemeinwohlökonomie in der Gemeinde entstanden ist, wie die Nachhaltigkeitsziele damit verbunden sind, und ob die Gemeinwohlökonomie auch auf größere Städte anwendbar wäre.
Ein Podcast mit:
Links:
Gemeinwohlökonomie Deutschland: germany.ecogood.org/
Bildrechte: Copyright BMEL/Leon Kügeler/Photothek
Diese Podcastreihe wurde im Rahmen des Verbundprojektes „Wirtschaften mit Zukunft“ konzipiert.
Faustgrob und Piekfein ist eine Genossenschaft in Bad Bayersoien (Bayern), die aus sechs Freunden entstanden ist und sich sowohl mit der Produktion von Lebensmittel als auch mit dem Vertrieb und Verarbeitung von Produkten anderer Bauern sich beschäftigt. Hier werden z.B. alte Brot- und Kaffeereste von umliegenden Bäckereien, Cafés, Hotels und Krankenhäusern entweder an die Schweine verfüttert oder für die Pilzzucht verwendet und das Schweinefleisch und die Pilze wieder lokal verkauft. Das spart Kosten für die Entsorgung von Speiseresten und für die Logistik. Sie haben es geschafft, „die Lebensmittelkette mit Hilfe von Reststoffen um 4 bis 5 Stationen zu verlängern“. Ein Gespräch über zukunftsfähiges Wirtschaften auf dem Land, produziert von der Petra Kelly Stiftung in Bayern
· Daniel Haser, Faustgrob & Piekfein
· Carmen Romano, Petra-Kelly-Stiftung
Faustgrob und Piekfein: https://faustgrob-piekfein.de/
Petra-Kelly-Stiftung: www.petrakellystiftung.de
Webseite des Verbundprojektes „Wirtschaften mit Zukunft“: https://www.boell.de/de/wirtschaften-mit-zukunft
Bildrechte: Copyright Petra-Kelly-Stiftung e.V.
Diese Podcastreihe wurde im Rahmen des Verbundprojektes „Wirtschaften mit Zukunft“ konzipiert.
Selbstbestimmung, Frauenrechte, Sichtbarkeit: Wie kann Vielfalt im Straßenverkehr mitgedacht werden? Welche Rolle spielen dabei individuelles Empowerment und Demonstrationen? In dieser Folge von Böll.Regional trifft Veronika Jellen von der Heinrich Böll Siftung NRW auf Arzu Durmuṣ, die sich in Bergneustadt mit dem Fancy Women Bike Ride für mehr Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe am Straßenverkehr einsetzt.
Der Fancy Women Bike Ride ist eine globale Mitmach-Fahrradaktion von Frauen für Frauen, die seit 2013 einmal im Jahr im September in vielen Städten zur selben Zeit stattfindet. Auffällig bunt gekleidet fahren die Teilnehmerinnen auf dem Fahrrad durch die Innenstädte. Das Ziel: Mehr Frauen zum Radfahren zu ermutigen, das Radfahren zu einem Teil des Alltags werden zu lassen und die Aufmerksamkeit auf eine nachhaltige Art der Fortbewegung zu ziehen.
Ein Podcast mit:
• Arzu Durmuṣ, Initiatorin des Fancy Women Bike Ride in Bergneustadt und des Trainingsangebots „Fahrrad Frau Freiheit“
• Veronika Jellen, Heinrich Böll Stiftung NRW
Shownotes
Fancy Women Bike Ride Bergneustadt: https://www.facebook.com/bergneustadtfancywomenbikeride
Fancy Women Bike Ride mit Informationen zur Anmeldung:
Heinrich Böll Stiftung NRW:
Foto: Arzu Durmuş. Copyright privat, all rights reserved.
Wie können wir eine höhere Vielfalt in der Arbeitswelt erreichen? Was sind die Hürden, die Migrant*innen im deutschen Arbeits- und Behördensystem begegnen? In dieser Folge spricht Calvin Brinks von der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein mit Leila Hassan Sadeh von der Gruppe „Mehrere Kulturen – Ein Herz“.
Ein Podcast mit:
Shownotes:
Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein: www.boell-sh.de
WIR STIMMEN!: https://www.boell-sh.de/de/wir-stimmen
Social Media Accounts:
Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein: @boell_sh, https://www.facebook.com/boellstiftung.sh
WIR STIMMEN!: @wir_stimmen
Heinrich Böll-Stiftung SH bei Spotify: https://open.spotify.com/user/31igawnkhycbkr2pajgobmyumm2q?si=908a7c311b1b4b41
Foto: Leila Hassan Sadeh ©privat
Wie machen uns auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit? Wie können wir strukturelle Diskriminierungen gegenüber Schüler*innen mit Migrationsgeschichte abbauen? In dieser Böll.Regional-Folge spricht Carmen Romano von der Petra-Kelly-Stiftung in Bayern mit Anja Kittlitz, Mitarbeiterin der „SchlaU–Werkstatt für Migrationspädagogik“ in München. Die SchlaU-Werkstatt setzt sich für mehr Bildungsgerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft ein und begleitet Bildungseinrichtungen, Kommunen und Ehrenamtliche auf ihrem Weg zu einer diversitätsbewussten und inklusiven Bildungsarbeit. Dabei unterstützen sie insbesondere neuzugewanderte Lerner*innen auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.
Ein Podcast mit:
• Anja Kittlitz, Verein „SchlaU–Werkstatt für Migrationspädagogik“ in München
• Carmen Romano, Petra-Kelly-Stiftung Bayern
Shownotes:
SchlaU-Werkstatt: https://www.schlau-werkstatt.de/
Petra-Kelly-Stiftung: https://www.petrakellystiftung.de
Bild: Copyright SchlaU–Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH https://www.schlau-werkstatt.de/
In der letzten Folge der Böll.Regional Podcastreihe „Vielfalt in Brandenburg“ treffen wir Sarah Fartuun Heinze. Sie arbeitet als multidisziplinäre Künstler*in, Autor*in und kulturelle Bildner*in an der Schnittstelle zu Theater, Games, Musik und Empowerment. Sarah Fartuun Heinze macht kulturpolitische Arbeit immer aus einer schwarzen queeren, querfeministischen intersektionalen Perspektive. Sie hat viel angestoßen in der Cottbusser Subkultur- und Kulturszene. In der dritten Folge unserer Reihe nimmt sie uns mit auf einen Spaziergang durch Cottbus.
Ein Podcast mit:
Shownotes:
„Wettermagie“ von Sarah Fartuun Heinze: aufgenommen im Mai 2019 in Benny's Klangkammer Aufnahme, Mischung, Artwork: Benjamin Buder Coverfoto: Marlies Kross Verlegt bei Tanz auf Ruinen Records, findet ihr hier:
https://fartuuna.bandcamp.com/track/wettermagie
„Gönn dir eine Fee“ von Sarah Fartuun Heinze, aufgenommen im Mai 2019 in Benny's Klangkammer Aufnahme, Mischung, Artwork: Benjamin Buder Coverfoto: Marlies Kross Verlegt bei Tanz auf Ruinen Records, findet ihr hier:
https://fartuuna.bandcamp.com/track/g-nn-dir-ne-fee
Foto: © Claudia Friedrich
In unserer Böll.Regional Podcastreihe „Vielfalt in Brandenburg“ wollen wir die Lebensentwürfe ganz unterschiedlicher Menschen vorstellen und so sichtbar machen, wie vielfältig das Leben hier ist. In der zweiten Folge beschäftigen wir uns mit lesbischem Aktivismus in Brandenburg, dem Bundesland, das die Hauptstadt umschließt und sich dennoch auch beim Thema Vielfalt elementar von Berlin unterscheidet. Nach wie vor gibt es Frauen, die sich weder gegenüber ihren Arbeitgebern noch in der Familie geoutet haben. Angebote, sich zu vernetzen, sind knapp. Wir haben uns mit zwei Aktivistinnen im Regenbogenkombinat in Potsdam verabredet, die für zwei Generationen lesbisches Leben in Brandenburg stehen.
Ein Podcast mit:
• Gabriele Kerntopf, ehem. Leiterin des "Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule & Trans* Belange" des Landes Brandenburg (LKS)
• Nadine Borchert-Apfelbacher, Leiterin des Projektes „Bildung unterm Regenbogen“ bei AndersARTiG e.V., Dachverband der LSBTIQ-Community im Land Brandenburg
Shownotes:
Bildung unterm Regenbogen:
https://www.pnn.de/potsdam/interview-nadine-bochert-apfelbacher-immer-m…
AndersARTiG e.V. - Dachverband der LSBTIQ-Community im Land Brandenburg:
https://www.bundesverband-trans.de/members/andersartig-e-v/
Foto: © Privat
In der ersten Folge unserer Böll.Regional Podcastreihe „Vielfalt in Brandenburg“ stehen Elisa, Estera, Naomie und David im Zentrum. Sie sind zwischen 15 und 22 Jahren alt und engagieren sich bei „Wir sind hier“ - einem Bildungsprogramm gegen Antiziganismus, das 2020 gegründet wurde. Die Jugendlichen geben Peer-Trainings in Schulen, stehen auf der Bühne oder denken sich Instagram-Formate aus – alles mit dem Ziel, Vorurteile gegen Sinti* und Roma* abzubauen. Gemeinsam mit der Projektleiterin Veronika Patočková wollen die vier Berlinerinnen und Berliner auch Jugendliche auf dem Land erreichen. Aber der Aktivismus in Brandenburg stellt sie vor ungeahnte Herausforderungen.
Ein Podcast mit:
Shownotes:
ABC gegen Antiziganismus:
https://www.instagram.com/p/CIvEENRqr-p/?utm_source=ig_web_copy_link
Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.:
https://www.sinti-roma-berlin.de/
Ergebnisse der RomnoKher Studie zur Bildungssituation von Sinti* und Roma*:
https://www.sinti-roma.com/romnokher-studie-2021-ungleiche-teilhabe-zur…
Foto: © Jana Kießer
Wie gelingt naturnahes Bauen? In dieser Böll.Regional-Folge spricht Silke Inselmann von der Stiftung Leben & Umwelt in Niedersachen mit Ronald Siegmund-Stuckenberg, Projektleiter in der Biologischen Station Haseniederung e.V. in Bersenbrück. Der Verein engagiert sich seit über 25 Jahren für Umweltbildung, Natur- und Artenschutz im Osnabrücker Land. Nun ist eine neue Kooperation entstanden: Die Biologische Station arbeitet mit der Stadt Bersenbrück zusammen, um ein Baugebiet der Kommune naturnah zu entwickeln. Ein neuer Weg für die Artenvielfalt? Hört rein!
Shownotes:
Verein Biologische Station Haseniederung e. V.
https://haseniederung.de/
Insektenatlas
https://www.boell.de/de/insektenatlas
Pestizidatlas
https://www.boell.de/de/pestizidatlas
Zunehmend erleben wir auch in Deutschland Starkregenereignisse und Hochwasser, die für uns alle bedrohlich werden können. Was in Thüringen beim Hochwasserschutz falsch läuft und wie sich Bürgerinnen und Bürger in Weimar dafür engagieren, ihre Stadt besser vor dem Hochwasser zu schützen, besprechen wir in dieser Folge mit unseren Gästen Grit Tetzel, Diplomingenieurin für Stadt und Regionalplanung, und Stephan Gunkel, dem Leiter des Flussbüro Erfurt.
Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern in Weimar hat Grit Tetzel eine Petition gestartet mit dem Ziel, das ehemalige Industriegelände des Elektrizitätswerkes Ober Weimar (EOW) an der Ilm zurückzubauen, um für den Hochwasserschutz der Stadt zu sorgen.
Ein Podcast mit:
• Grit Tetzel, Diplomingenieurin für Stadt und Regionalplanung
• Stephan Gunkel, Leiter des Flussbüro Erfurt
• Anne Vielhauer, Heinrich Böll Stiftung Thüringen
Shownotes:
Bedeutung der Abkürzungen HQ 10 und HQ 100:
HQ 10 bezeichnet ein Hochwasserereignis, das im Mittel einmal in 10 Jahren erreicht oder überschritten wird.
HQ 100 bezeichnet ein Hochwasserereignis, das im Mittel einmal in 100 Jahren erreicht oder überschritten wird.
Mehr Informationen und Aktuelles zur Renaturierung des EOW-Geländes:
https://eow.weimar-weiterdenken.de/
Mehr zum Auenzustandsbericht 2021:
https://www.bmu.de/pressemitteilung/auenzustandsbericht-2021-zeigt-drin…
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