Die Geländegewinne der ukrainischen Armee und was daraus für Krieg, Politik und Alltag folgt: ein Gespräch mit den Kiew- und Moskau-Korrespondent:innen der taz
In der vergangenen Woche hat die ukrainische Armee große Geländegewinne
gemacht, Russland hat seine Soldaten "umgruppiert", wie Putin es nennt -
andere nennen es Flucht und sprechen schon von einer Wende im Krieg.
Kann das stimmen? Wie verändert das die Stimmung in Russland? Und kann
in den befreiten Gebieten wieder Normalität einziehen, wie der
ukrainische Präsident Selenski es will? Und was bedeutet das für Deutschland, wo die Debatte über Panzerlieferungen neu aufgebrannt ist?
Darüber sprechen in der neuen Episode des "Bundestalks": Inna Hartwig, die
Russland-Korrespondentin der taz, die gewöhnlich mit ihrer Familie in
Moskau lebt, aber gerade zum Treffen der taz-Auslandskorrespondent:innen
in Berlin weilt. In der Stadt und mit dabei ist auch der
Ukraine-Korrespondent Bernhard Clasen, der in Kiew lebt. Dazu kommen
Tobias Schulze, Verteidigungsexperte aus dem taz-Parlamentsbüro und die
innenpolitische Korrespondentin Sabine am Orde.
"Die neuen Euphemismen". Russlands Defensive in der Ukraine Von Inna Hartwich. 12.09.2022 "Fest in ukrainischer Hand". Gebietsgewinne in der Region Charkiw Von Bernhard Clasen. 14.09.2022 "Rote Flagge für Kampfpanzer". Das Verteidigungsministerium will der Ukraine weiterhin keine Kampfpanzer liefern – mit fragwürdigen Argumenten Von Tobias Schulze, Anna Lehmann und Sabine am Orde. 12.09.2022 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich!
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