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Es war das erste Mal als Präsident, dass Donald Trump das prestigeträchtige White House Correspondents’ Dinner besuchte - doch aus dem Ballsaal in Washington wurde kurz nach Beginn ein Tatort. Ein schwer bewaffneter Angreifer überwand die Sicherheitsschleuse und eröffnete das Feuer. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen war vor Ort dabei und berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Situation im Hilton-Hotel, die nun aufkommende Sicherheitsdiskussion in den USA und darüber, was bislang über den Täter bekannt ist.
Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen.
WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern.
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Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Militärisch erfolgreich, politisch aber im Stillstand gefangen: Mit Ultimaten und Drohungen versucht der US-Präsident weiterhin, den Iran politisch unter Druck zu setzen. Doch fehlende Reaktionen aus Teheran bringen Trumps Kurs zunehmend ins Wanken. Zwischen Druck und Diplomatie stellt sich die Frage: Gibt es eine langfristige Strategie oder reagiert Washington lediglich auf aktuelle Entwicklungen? Außerdem geht es um Starbucks-Mitarbeiter im Rust Belt, die sich in alter Gewerkschaftstradition gegen schlechte Arbeitsbedingungen organisieren wollen.
Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen.
WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern.
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Vizepräsident J.D. Vance spricht nach den gescheiterten Verhandlungen von Fortschritten im Iran-Konflikt, echte Ergebnisse bleiben aber weiter aus. Gleichzeitig wird die US-Blockade in Hormus zu einem echten Risiko, vor allem mit Blick auf den Systemrivalen aus China. Und in Ungarn verliert Viktor Orbán trotz - oder wegen - der lautstarken Unterstützung aus Washington: Donald Trumps Außenpolitik steht unter Druck. Im "Amerika-Effekt" spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über die vertrackte Lage und mögliche Lösungen im Konflikt mit Teheran, während Osteuropa-Korrespondent Philipp Fritz über die Lage in Budapest - und die Wahlhilfe der US-Regierung - berichtet.
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WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
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Die Sorge war groß vor dem Ablauf von Donald Trumps Ultimatum, denn nicht weniger als "die Vernichtung einer Zivilisation" hatte der US-Präsident angedroht. Nur gut eine Stunde vor einem möglichen Militärschlag kam dann die Entwarnung: Die USA und Iran haben sich auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt - mit dem Plan, eine dauerhafte Friedenslösung zu finden. Über Sieg, Niederlage und die weitere Perspektive spricht Wim Orth mit den Außenpolitik-Redakteuren Gregor Schwung und Philip Volkmann-Schluck. Außerdem geht es im "Amerika-Effekt" um den Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte bei Trump, um nach dessen Drohungen gegen das Bündnis die Wogen zu glätten.
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen.
WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
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Sechs Wochen sollte der Krieg im Iran laut Donald Trump maximal dauern. Fünf Wochen sind mittlerweile um. Angesichts stetig steigender Benzinpreise steigt der Druck auf den Präsidenten und seine Regierung immer mehr. Korrespondent Gregor Schwung berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Optionen, die sich zwischen "Boots on the Ground"-Eskalation und schnellem Rückzug bewegen. Bei der CPAC am Wochenende ließ sich die Uneinigkeit die MAGA-Bewegung derweil kaum noch verschleiern.
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Donald Trump spricht von Verhandlungen, der Iran dementiert - und die Basis des Präsidenten wird ungeduldig. Zwischen Eskalationsangst, steigenden Preisen und gebrochenen Versprechen wächst der Druck auf den Präsidenten und die Republikaner. Ist ein Deal wirklich möglich oder droht eine neue Eskalation? Über die Lage in Nahost sprechen die Korrespondenten Stefanie Bolzen und Gregor Schwung mit WELT-Redakteur Wim Orth. Außerdem geht es im Podcast um die konservative CPAC-Konferenz, die zum Lackmustest der aktuellen Stimmung im MAGA-Lager werden könnte.
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WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.
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Durch den Krieg im Iran ist die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus unpassierbar geworden. Donald Trump hoffte auf Unterstützung seiner Verbündeten, bekam aber reihenweise Absagen, unter anderem aus Berlin. Paris hingegen sandte einen Flugzeugträger und andere Truppen gen Osten. Über den unterschiedlichen Umgang der Europäer mit dem Konflikt in Nahost und die aktuelle Lage in den USA berichten US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Frankreich-Korrespondentin Martina Meister im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth.
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Donald Trump und seine Regierung senden zunehmend widersprüchliche Signale für ihre Strategie im Iran. Mal hat man gerade begonnen, mal ist man fast fertig. Eigentlich soll es kein "Nation Building" geben, doch dann spricht Trump selbst offen von dieser Option. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet im Podcast die unübersichtliche Lage in den USA ein. Und Security Correspondent Carolina Drüten berichtet aus dem Nordirak über iranische Kurden, die auf ein Signal aus Washington warten, um möglicherweise selbst den Iran anzugreifen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz trifft Donald Trump im Weißen Haus – zu einem Zeitpunkt, an dem sich alles um den US-israelischen Angriff auf den Iran dreht. Der Kanzler unterstützt das Ziel eines Regime-Endes in Teheran, drängt aber auch auf Lösungen bei Zöllen und Ukraine. Ein kleiner Fauxpas unterläuft dem Kanzler dennoch - ausgerechnet bei Trumps Umgang mit europäischen Partnern. In Washington wächst unterdessen die Kritik an Trumps Militäreinsatz und seinem Kurs.
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Nach den US-Angriffen und dem Tod von Ali Chamenei eskaliert der Konflikt im Nahen Osten weiter. Teheran feuert Raketen auf Israel, US-Basen und auch zivile Ziele in der Region - und die USA haben mittlerweile erste eigene Opfer zu beklagen. Die Lage bleibt extrem volatil, ein Ende der Kampfhandlungen ist derzeit nicht absehbar. Während Washington auf die Zerschlagung des iranischen Raketen- und Atomprogramms drängt, setzt Teheran auf Vergeltung. Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer spricht mit Wim Orth über ein Regime im Überlebensmodus – mit unklaren Folgen für die gesamte Region und den Welthandel.
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