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“Rape is not Resistance or Freedom Fighting.” Ein Sachverhalt, auf den aktuell gerade viele sehr zu recht hinweisen, so auch Regula Stämpfli und Isabel Rohner. Immer noch sind über 130 Mädchen, Frauen und Männer als Geiseln in der Hand der Hamas. BRING THEM HOME. Was sie jeden Tag erleiden, geht über alles Vorstellbare hinaus. Weil sie Jüdinnen und Juden sind. LaStämpfli und Rohnerin erinnern daran bewusst am heutigen 27. Januar 2024, dem Holocaust-Gedenktag, an dem so oft #weremember und #niewiederistjetzt auftaucht – gleichzeitig aber auf der ganzen Welt Pro Hamas-Demos stattfinden. Warum “Die Podcastin” so klar auf der Seite Israels steht? Weil die Hamas auch uns töten würde. Weil die Hamas etwas gegen selbstbestimmte Frauen hat. Weil die Hamas die Demokratie hasst.
laStaempfli und die Rohnerin elaborieren ihre Theorie zur sexistischen Enteigung. Einmal mehr gilt: Nur wenn sich Männer Frauenthemen annehmen, werden die von Frauen seit Jahrhunderten beackerten Themen und Personen beachtet.
Isabel Rohner zur Lohngleichheit: Der Gender Pay Gap in Deutschland ist während der Corona-Pandemie gesunken! Eine sehr überraschende Nachricht – denn gleichzeitig führte Corona ja zu einer Retraditionalisierung der Geschlechterrollen. Wie kommt es also zu dem Befund der Statistik? Hier wird es interessant: Die Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen (unbereinigt aktuell 18 Prozent, bereinigt immer noch 6 %) ist nicht etwa gesunken, weil Frauen MEHR verdienen – sondern weil Männer WENIGER verdient haben. Während der Pandemie kam es nämlich laut IAB-Untersuchung zu weniger bezahlten Überstunden und weniger Ausschüttung von Bonus-Zahlungen – und davon profitieren Männer traditionell stärker.
Neuer Sklavinnenmarkt: Isabel Rohner und Regula Stämpfli zur Propaganda und einer Kinderverkaufsmesse inklusive Miete von Sklavinnen: Vom 26.-28. April 2024 findet im Marriott Hotel am Potsdamer Platz in Berlin die Messe “Men having Babies” statt, in der offen für die sog. Leihmutterschaft und damit für den Kauf von Frauen und Kindern geworben wird. Wie kann das sein – denn die sog. “Leihmutterschaft” ist in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern verboten. Wäre es auch möglich, eine Tagung über das Kochen von Crack oder das Halten von Sklaven zu veranstalten? Die Rohnerin hat dem Hotel geschrieben und um Stellungnahme gebeten. Sollte sie eine erhalten, wird Die Podcastin berichten. Danke an Rona Duwe für den Hinweis auf diese frauenverachtende Veranstaltung! Neuste Zahlen aus den USA zum Baby als Luxus-Ware für Amber Heard, Paris Hilton et al: 14 Milliarden Business schon jetzt und 2032 wird auf 130 Mrd. geschätzt. Internationale Adoptionen sind um 50 Prozent zurückgegangen. Und was soooo auffällt: Frauen sind im Leihmutterschaftsdiskurs echt voll ausgeschlossen, unsichtbar, verwertbar, Nebensache. Und weiter: Wie kann es sein, dass Adoptiveltern auf Herz und Nieren geprüft werden, Männer, die sich einfach Kinder kaufen, aber nicht? Es gab 2020 schon ein Fall eines “Vaters”, der sich via Leihmutter ein Kind zwecks Kinderfolter auf Gewaltpornoseiten bestellt hatte.
laStaempfli korrigiert im Zusammenhang zum Mütterthema ahistorischen Live-Fetischismus im ÖRR: ES GIBT KEINEN MUTTERKULT DER NATIONALSOZIALISTEN! Hört auf, die damalige Propaganda als sog. Geschichtsschreibung zu präsentieren! Das “nationalsozialistische Frauenbild” war reine Propaganda und hatte nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Nationalsozialistische “Mutterpolitik” war Sterilisations-, Folter-, Enteignung-, und Vernichtungspolitik. Alles andere diente als Propaganda zur Kaschierung der WIRKLICHKEIT VON 1933-1945. Lesen u.a. Gisela Bock “Zwangssterilisation im Nationalsozialismus” 1986. Und hier ein Artikel siehe : https://www.jstor.org/stable/40185664 Es ist sexistische Enteignung, Gisela Bock zum Thema “Frauenbild”, “Mütter” im Nationalsozialismus NICHT zu zitieren. Hier der unterirdische Artikel vom MDR, der ideologisch nur das Ziel verfolgt, “Mutter” als faschistisches Konzept zu verkaufen, so dass MUTTER als Begriff und Wirklichkeit abgeschafft werden kann: https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/politik-gesellschaft/muttertag-mutterkreuz-frauenbild-nazis-100.html und die grosse Luise F. Puschs Pionierinnenarbeit mit Frauenbiographien siehe https://www.fembio.org/biographie.php/frau/ueber
Die Rohnerin mit einem weiteren üblen Beispiel der sexistischen Enteignung und Unsichtbarmachung der Frauen: Ausgerechnet Ärztepräsident Klaus Reinhardt scheint den Unterschied zwischen einem Samenerguss und der operativen Entnahme einer Eizelle nicht zu kennen. Wie sonst ist zu erklären, dass er sich im Gespräch mit RND am 2. Januar für die Legalisierung der sog. “Eizellenspende” ausgesprochen hat? Seine Äußerung sieht die Rohnerin im Kontext der von der Bundesregierung eingesetzten “Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin” (oder in den Wort von Die Podcastin: “Frauenausbeutungskommission”), die bis Ende März u.a. auch Empfehlungen zur Legalisierung auch von “Leihmutterschaft” und “Eizellenspende” erarbeiten soll.
Bild: Graffiti in Berlin, von Isabel Rohner fotografiert, copyright Rohnerin 2024.
Die Podcastin, Isabel Rohner & Regula Stämpfli sind voll berufstätig, machen einen wöchentlichen Podcast, haben beide Familie, sind politisch aktiv, unterstützen unzählige Projekte, u.v.a. und schreiben Beide wirklich tolle Bücher. Die Rohnerin jedes Jahr einen Kult-Krimi, feministisch, spannend, Dialoge vom Feinsten. Isabel Rohners Standardwerke zu Hedwig Dohm sowie zu 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland und 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz gehören in jede Politik-& Philosophiebibliothek. laStaempflis politische Bildung in “Sex, Katzen und Diäten” ist Kolumnen at their very best und “Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt” erschreckend präzise, aktuell und verstörend gut. Denn laStaempfli bringt kurz und knapp auch die Lösungen für die Rettung der Demokratie. Bei laStaempfli gilt: Lest und zitiert sie. Soviel ist frei zugänglich zu Digitalisierung und Demokratie https://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2020/09/datenloch-swissfuture-methodenderzukunft.pdf
Dies gesagt: Es ist Weihnachten. Wir haben mehrere tausende Hörerinnen und Hörer, wenn nur jede Zweite die Bücher der #diepodcastin kauft, ist unser werbefreie Podcast auch bezahlt. Sofort erhältlich ist Die Kalte Sophie von Isabel Rohner – leicht bestellt und für die Ewigkeit erfrischend, klug, intelligent und spannend.
#LetWomenspeak #LetWomenwrite #LetWomenberead
Frohe Adventszeit wünscht Ihnen Dr. Isabel Rohner & PD Dr. Regula Stämpfli
HIER DER TEXT VOM MAI 2023:
#diepodcastin liest rohner: Regula Staempfli im Talk mit der Krimiautorin Isabel Rohner über KALTE SOPHIE.
Sie hat es wieder getan: Die grosse Rohnerin präsentiert ihren fünften Band der genialen Reihe “feministische Krimis”. Es geht auch bei der “Kalte Sophie” um alles: Poesie, Wortwitz, Schalk, Frauen, Männer, Kunstbetrieb, Frauengeschichte, Weltstories, Kanon. Die Rohnerin schafft die süffigsten Dialoge, bietet feministischen Kanon, bildet weiter und schreibt extrem spannend. Isabel Rohner gelingen Sex,Crime, Feminism und Art auf ganz eigene Art und Weise.
laStaempfli ist ein bisschen neidisch und hundertfünfzig Prozent dankbar dafür, dass sie mit Isabel Rohner nicht nur eine der inspirierendsten Gesprächspartnerinnen hat, sondern dass #diepodcastin mit einer literarisch großen Schriftstellerin gemacht wird.
“Kalte Sophie” ist nicht nur der Name der fünften Eisheiligen – es ist auch der Titel des neuen Romans von Isabel Rohner, erschienen im Ulrike Helmer Verlag. Nach “Schöner morden” (wenn Literatur plötzlich real wird – und umgekehrt), “Taugenixen” (wie sähe ein Agatha Christie-Roman heute aus?) , “Gretchens Rache” (über Frauen im Theaterbetrieb) und “Schwarze Petra” (über Klischees am Theater) geht es in “Kalte Sophie” um Hate Speech – und zwar heute und vor 200 Jahren.
Der Roman entlarvt dabei gewohnt humoristisch die patriarchalen Abgründe von Kunstwelt und Wissenschaft. Ähnlichkeiten mit realen Personen und Begebenheiten sind dabei wahrscheinlich, völlig zufällig…
Teaser:
Seit ihrem letzten TV-Auftritt, bei dem sie ein T-Shirt mit der Aufschrift “WOMAN” getragen hat, hat die Krimiautorin Linn Kegel einen Shitstorm am Hals. Ihr Verleger tobt, das Handy klingelt in einer Tour – da kommt der Vorschlag von Freundin Bettina Heidenreich gerade recht, sich nach Osnabrück zur Galerieeröffnung einer Tante zu retten. Diese will nach drei durch den Tod der Ehemänner beendeten Ehen nun endlich beruflich durchstarten – und zwar mit einem kunsthistorischen Coup: Bei ihrer Vernissage will sie das Gemälde “Kalte Sophie” des berühmten Malers Ferdinand Bramsche zeigen, dass über 200 Jahre lang als verschollen galt. Als jedoch bei der Vernissage zuerst das Gemälde und dann auch noch eine Kunsthistorikerin spurlos verschwinden, wittert Linn Kegel nichts Gutes und nimmt die Verfolgung auf. Doch die Boulevardpresse ist ihr auf den Fersen und auch die Männerbewegung der Incels (“Involuntary Celibates”) treibt ihr Unwesen…
So: Ihr Hunderttausenden von Followerinnen. Kauft das Buch und spread the word!
Links:
– https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/isabel-rohner-kalte-sophie/#cc-m-product-14703252432
laStaempfli bringt “Smoke, Sauna, Sisterhood” von Anna Hints. Es geht um Frauen in der estnischen Rauchsauna als grosse Frauenreinigung von den Spuren des Patriarchats, die sich tief in weibliche Körper eingraben. Unbedingt ins Kino.
Filmtipp auch von der Rohnerin: “Anatomie eines Falls” mit einer sensationellen Sandra Hüller, Regie und Co-Autorin des Drehbuchs: Justine Triet.
Gegenprogramm deshalb hier Mirna Zorn: https://www.nzz.ch/feuilleton/fehlende-solidaritaet-arabischer-staaten-mit-palaestina-ld.1761068 und die israelisch-bitter Satire-Sendung zu LGBTQ mit H für Hamas, ERETZ NEHEDERET: https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/israels-tv-satire-eretz-nehederet-spott-fuer-linke-aktivisten-ld.1765601
laStaempfli thematisiert den “einseitigen Algorithmus”, die Rohnerin die Aufteilung von Twitter/X als Boomer-Plattform und TikTok als Woke. Dazu gibt es Folgendes zu sagen. TikTok ist DAS DESINFORMATIONSTOOL der chinesischen Kommunisten. Das irre Manifest von Bin Laden macht grad millionenfach die Runde auf TikTok und nur der Westen ist so dumm, um lädt sich demokratische Selbstzerstörung als App runter. Fun Fact: In der VR China ist TikTok eine Bildungsapp für Jugendliche und streng regelementiert. laStaempfli plädiert für sofortiges Abschalten von TikTok. Denn das chinesische Unternehmen puscht die Terror-Sichtweisen und Meinungen via TikTok-Algorithmen. Was wir schon längst in Printform verbieten würden, da es unsere Demokratien zerstört, bleibt milliardenfach online.
AUFRUF KONKRET:
Sehr geehrte/r
Das geplante sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ (am 15.11.2023 war es in erster Lesung im Bundestag) ist nicht durchdacht. Es gefährdet die Rechte von Frauen, Kindern und Homosexuellen – und wird auch Transsexuellen nicht gerecht.
Bitte stoppen Sie es!
Der Gesetzesentwurf, wie er aktuell vorliegt, ist antidemokratisch und postfaktisch. Ich will Ihnen das an 2 Aspekten verdeutlichen:
Weitere konkrete Einwände bspw. zum Kinder- und Jugendschutz und zum Verlust von Frauenräumen (u.a. Frauengefängnisse, Frauensport) und den Gefahren für Homosexuelle finden Sie unter https://lasst-frauen-sprechen.de/kritische-stellungnahmen-zum-referentenentwurf-fuer-ein-selbstbestimmungsgesetz/ und https://www.frauenheldinnen.de/wp-content/uploads/2023/09/SBGG-Der-falsche-Weg-25-Frauenorganisationen-benennen-drohende-Auswirkungen.pdf
Ich bitte Sie: Sprechen Sie dies in Ihrer Fraktion an! Stoppen Sie diese frauenfeindliche, antidemokratische Vorhaben. Wenn Sie wirklich etwas für Transsexuelle tun wollen, novellieren Sie das bestehende Transsexuellengesetz, MfG.
3. Minimalistisch laStaempfli hat noch einen klitzekleinen Vorschlag, ganz minimal kurz:
Sehr geehrte/r
Das geplante Selbstbestimmungsgesetz ist postfaktisch, antidemokratisch und zutiefst frauenfeindlich. Es gefährdet durch die Sprechaktpolitik die Auflösung unserer existierenden Grundgesetze.
MfG.
PS: Die Podcastin, also Regula Stämpfli hat die Folgen neu nummeriert, noch nicht vollständig, aber Die Podcastin ist schon bei Folge 180.
Das Bild ist von Kristín Blöndal siehe https://www.arkiv.is/artist/116 fotografiert von Regula Stämpfli während ihres Islandaufenthaltes. Kristín Blöndal ist eine der Lieblingskünstlerinnen von laStaempfli
laStaempfli bringt einen neuen frauenfeindlichen Höhepunkt beim Schauspielhaus Zürich: “Die Porny Days finden von Ende November bis 3. Dezember in Zürich statt und waren bis heuer eine Schmuddelveranstaltung. In der Zürcher Szene gut vernetzt, werben nun die “Porny Days” für eine Pornografisierung des Alltags für jedes Alter. “Sexarbeit” soll nach Eigenangaben mit “Postkolonialismus und Familienplanung” aus allen Blick- und Körperwinkeln im Schauspielhaus Zürich erforscht werden. Vor allem Letzteres lässt aufhorchen: Wie muss man sich Porny Days, das Zürcher Schauspielhaus und “Familienplanung” genau vorstellen? Live-Reproduktionstipps für Babys in allen Formen? Oder sollen Kleinkinder der pornografischen Früherziehung extra Vorstellungen der Porny Days mit Schauspielhaus Zürich kriegen? Und muss man sich “Postkolonialismus” so vorstellen, dass “Weisse” keine Sexarbeit mehr kaufen sollen? Die Medienmitteilung lässt einiges offen, sicher ist nur: Das Schauspielhaus Zürich präsentiert die Porny Days mit grosser Werbung für Sexarbeit, inklusive “Live-Sex Einlagen“ zu den obgenannten Themen. Im elften Jahr sind die aus der Schmuddelecke stammenden “Porny Days”, die die “Versachlichung aller menschlicher Zusammenhänge in pornografischen Warenaustausch propagieren (laStaempfli)” in der Hochkultur angekommen – mitfinanziert u.a. vom Steuerzahler und Migros Kulturprozenten. Vielleicht laden sie aus Aktualitätsgründen noch ein paar Hamas-Kuschler aus Palästina ein, schliesslich gehören Auflösung der Wirklichkeit mit zum Wahnsinn, der sich vor unseren Augen abspielt.
Nun zu Judith Butler (Jg. 1956). Sie wurde als Kind praktizierender Juden in Ohio geboren, lebt in einer lesbischen Beziehung und hat einen Sohn (1995). Sie tritt für die „Ein Staat Lösung“ im Nahen Osten ein, was soviel wie die Auslöschung des Staates Israels bedeutet. Sie ist die führende Stimme des „Kauft nicht bei Juden“ – B.D.S. und gehört zu den Erstunterzeichnern des Briefes, der Israel für den Pogrom auf seinem Staatsgebiet verantwortlich macht. Sie ist die schillernde Ikone der Gendertheorie, die unter „Queertheorie“ alle westlichen Demokratien, die Wirklichkeit als solche und den Rechtsstaat verneint. Rohnerin meint scherzhaft, also angesesichts Butlers Lebenslauf müsste diese eigentlich in die Therapie, laStaempfli plädiert für ein Kriegsgericht gegen Butler. Denn Judith Butlers Denken ist Ursprung, Kern und codierte Maschine solch totalitärer Phantasien: „Google und Gaza“ sind Autocomplete ebenso wie „Israel and Genocide“ – überall und flächendeckend auch auf TikTok, Twitter etc. Die waschechte Hegelianerin hält sich an ihren Meister: Sollten Theorie und Fakten jemals auseinanderklaffen, umso betrüblicher für die Fakten.
Hier der Essay von Regula Stämpfli auf www.regulastaempfli.eu Die Rohnerin und laStaempfli sind entsetzt über die jahrzehntelange Infiltration von Täterkuscheln durch Verwaltungen, Universitäten und Kulturinstitutionen, siehe Schauspielhaus Zürich. “Judith Butlers totalitäre Ideologie der „Worte statt Taten“, der „Inszenierung statt Handeln“, der „Legitimieren statt Partizipieren“, Leitlinien unserer Universitäten, Verwaltungen und öffentlicher Medien, spült antidemokratische Horden in unsere Strassen.”
Und last but not least: Die Schrumpelgurke der Woche geht an die UN, die “Vereinten Nationen”: Dort hat ausgerechnet der Iran, der Frauen verfolgt, foltert und umbringt, wenn sie für ihre Rechte kämpfen, den Vorsitz im Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats übernommen. “Die Podcastin” findet: Damit zeigt die UN, dass sie nicht für Menschenrechte steht! Länder wie Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich sollten aus der UN austreten.
Links:
Prostitution: https://www.cducsu.de/themen/prostitution-menschenunwuerdige-zustaende-beseitigen
Schauspielhaus Zürich siehe https://www.schauspielhaus.ch/de/27080/porny-days-film-kunst-festival
Wie N.Y. Times, BBC, CNN und andere Reuters-Journalisten die Mörder begleiteten und vom Pogrom wussten. https://www.tagesschau.de/gazastreifen-reporter-hamas-100.html
Bild von Isabel Rohner: Graffiti Berlin 2023.
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