Das Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze war in den vergangenen Monaten Sinnbild für die verfehlte Flüchtlingspolitik der EU. Tausende Menschen harrten in Idomeni aus, hofften darauf, doch noch nordwärts reisen zu können. Nun wird das Camp von den griechischen Behörden geräumt. Die 8500 Flüchtlinge sollen mit Bussen in andere Lager gebracht werden.
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