ERF Plus - Anstoß

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ERF Plus - Anstoß episodes

  • Weihnachtswahl

    Weihnachten und Wahlkampf – eine ungewöhnliche Kombination in diesem Jahr. Während Parteien mit Slogans um jede Stimme werben, erinnert uns die Weihnachtsbotschaft an eine Wahrheit, die alle Kampagnen überdauert: Die Welt braucht Frieden.

    Die Engel verkünden: „Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.“ Nachzulesen im Lukasevangelium, Kapitel 2, Vers 14 (HfA)

    Doch ist diese Botschaft nur ein süßer Zuckerguss, der „alle Jahre wieder“ über eine zerrissene Welt gegossen wird? Ein flüchtiger Schein von „Friede und Freude“, der in schwierigen Zeiten schnell verblasst? Woher soll dieser Frieden kommen?

    Die Engel geben die Antwort: Dieser Frieden kommt von Gott. Er ist keine leere Floskel und kein kurzlebiger Kompromiss. Gottes Frieden ist lebendig und hat ein Gesicht: Jesus Christus. Das Kind in der Krippe, der Mann am Kreuz – er ist der Versöhner zwischen Gott und den Menschen. Sein Frieden wird nicht von oben diktiert, sondern wächst leise und kraftvoll in den Herzen derer, die bereit sind, ihn zu empfangen.

    Und das Beste ist: Dieser Frieden bleibt. Er ist nicht nur ein festlicher Überzug, sondern ein festes Fundament auch in chaotischen Zeiten. Gottes Frieden hat die Kraft, mein Denken und Handeln zu verändern.  

    Die Botschaft der Engel lädt mich ein, aktiv zu werden: Wähle diesen Frieden. Setz dein Vertrauen auf Jesus. Denn echter Frieden beginnt in dir und strahlt durch dich in die Welt.

    Meine Weihnachtswahl ist getroffen. Ich habe meine Stimme schon abgegeben. Und Sie?

    Autor: Ellen Hörder-Knop

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    3 min
  • Verwaltungsakt

    Am Anfang der Weihnachtsgeschichte steht … ein riesiger Verwaltungsakt. Im recht bekannten Weihnachtsbericht des Evangelisten Lukas heißt es:

    „Zu derselben Zeit befahl Kaiser Augustus,

    im ganzen Römischen Reich

    eine Volkszählung durchzuführen.

    Es war die erste Volkszählung. Sie fand statt,

    als Quirinius römischer Statthalter in Syrien war.

    Da machten sich alle auf,

    um sich in Steuerlisten eintragen zu lassen …“ (Lukas 2,1-3a, BasisBibel)

    Das war nervig. Und für eine junge Frau namens Maria war das eine pure Zumutung. Hochschwanger musste sie die rund 150 Kilometer Wegstrecke von Nazareth nach Betlehem auf sich nehmen. Und dort geschah das, woran sich Millionen Christen auf der Welt jedes Jahr an Weihnachten erinnern: die Geburt Gottes in Menschengestalt in einer Krippe in einem Stall.

    Was ich daraus lernen kann und will: Die vertracktesten Situationen halten Gott nicht davon ab, etwas Großartiges aus ihnen zu machen.

    Okay, heute muss ich in der Regel für einen Verwaltungsakt nicht mehr eine weite Reise auf mich nehmen. Trotzdem - egal, ob ich gerade über meiner Steuererklärung sitze, mein Klo putze oder einer sonstigen unbeliebten Aufgabe nachgehe: Immer steckt darin das Potenzial, dass Gott diese Tätigkeiten nutzt und seine Pläne für diese Welt ein Stück weiter vorantreibt.

    Das nenne ich mal eine Perspektive, wenn das graue Alltagseinerlei Überhand gewinnen will.

    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

    Autor: Oliver Jeske

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    2 min
  • Der Retter der Welt

    Der Retter der Welt

    Morgen ist Heiliger Abend! Wir feiern Weihnachten, das Fest des Friedens. Ein Friede, der teuer erkauft wurde. Nicht von einem Multimilliardär, sondern von einem Kind in der Krippe, vollkommen mittellos und vollkommen hilflos.

    Niemand hätte gedacht, dass dieses Kind in der Krippe später einmal den Verbrechertod am Kreuz erleiden würde. Der Name dieses Kindes ist Jesus, und das bedeutet „Gott rettet.“ Tatsächlich ist Jesus zum Retter der Welt geworden. Er hat den Lauf der Welt grundlegend verändert, hat Tod und Teufel besiegt.

    Über Jesus schreibt einer seiner Jünger, Johannes, im Buch der Offenbarung, Kapitel 5 Ver 9: „Du wurdest als Opfer geschlachtet, und mit deinem vergossenen Blut hast du Menschen für Gott erworben, Menschen aus allen Sprachen und Stämmen, aus allen Völkern und Nationen.“ Das fasziniert mich: Jesus macht keinen Unterschied zwischen Nationen. Es ist nicht wichtig, ob ich aus Deutschland, den USA, Russland, der Ukraine oder Israel komme. Entscheidend ist, dass Jesus mein Leben bestimmt. Dadurch erst ist echter Friede möglich.

    Friede mit mir und mit meinen Nachbarn? Jesus hat die Voraussetzungen dafür geschaffen. Jetzt bin ich dran. Möchte ich, dass der Retter der Welt auch der Retter meiner Welt ist?

    Autor: Tobias Schier

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    3 min
  • Krönchen richten

    Am 6. Mai 2023 wurde Charles III. zum König von England gekrönt. Er trug für die Zeremonie prunkvolle Insignien wie zum Beispiel die Edwardskrone: Sie besteht aus 66-karätigem Gold, ist 30 cm hoch und wiegt über zwei Kilo. Der reiche Juwelenschmuck besteht aus 444 Edel- und Halbedelsteinen.

    Charles‘ reguläre Königskrone ist die Imperial State Crown. In ihr wurden einige der bedeutendsten Edelsteine des Kronschatzes verarbeitet, wie ein diamantbesetztes Kreuz mit Saphir, der aus einem Ring des heiligen Eduard stammen soll.

    Läppisch, sag ich. Tinnef! König Charles‘ prunkvolle Ausstattung ist nichts im Vergleich zur ewigen Herrlichkeit und Herrschaft Gottes. Gott ist König über Allem. Und das Wunder ist: Er legte seine Krone ab! Er wurde in Jesus Christus Mensch, um die Menschen zu erlösen und ihnen den Weg in seinen Thronsaal zu ebnen. Man kanns nicht fassen. Man kann es nur glauben und annehmen – oder nicht.

    Wer sich dafür entscheidet, kann mit dem Apostel Paulus sagen: „hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.“ (2. Timotheus 4,8)

    Autor: Miri Langenbach

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    2 min
  • Wann ist denn Weihnachten?

    Unwissenheit kann einen sehr befreien. Die Betonung liegt hier vor allem auf dem kann.

    Bei meiner Tochter ist es gerade so, dass sie jeden Tag bereit ist Weihnachten zu feiern. Sie weiß zwar, dass Weihnachten und die Geschenke mit dem Geburtstag von Jesus zu tun haben.

    Dennoch kam in den letzten Wochen häufig die Frage „Wann ist denn Weihnachten?“. Wir haben ihr dann erklärt, wie lange es noch dauert. Je näher das Ereignis rückt, desto fröhlicher und aufgeregter wird sie.

    Nicht nur sie fiebert dem Fest und den Geschenken entgegen, ich tue das auch. Und so schön es auch ist, zu wissen, dass am 24. Dezember der Heilige Abend gefeiert wird. So überrascht bin ich doch jedes Jahr aufs Neue, wie schnell dieser Tag da und wieder vergangen ist.

    Wie steht es allerdings mit Ereignissen, die wir nicht voraussehen können? Was ist beispielsweise mit dem Tag, wo die Welt, so wie wir sie kennen, aufhören wird zu existieren? Weil ich an Gott glaube, glaube ich auch daran, dass er einmal wieder kommt und das Ende der Welt damit gekommen ist.

    Der Evangelist Matthäus schreibt dazu Folgendes: „Doch wann jener Tag und jene Stunde sein werden, weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn; nur der Vater weiß es.“ (Matthäus 24,36)

    Da ist zwar die Ungewissheit, wann es sein wird, dass Jesus wieder kommt. Aber dennoch habe ich da vor allem eine große Ruhe. Denn, dass dieser Tag kommen wird, steht fest. Wobei das mit der großen Ruhe auch nur so ist, weil ich weiß, dass ich zu den Menschen gehöre, die Jesus als ihren Retter angenommen haben.

    Können Sie diesem Tag auch in „seeliger Ruh‘“ entgegensehen? Ich wünsche es Ihnen sehr.

    Autor: Bernd Kortmann

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    3 min
  • Grüne Ampeln

    Ich gehöre zu den Menschen, die sich gerne an Regeln halten. Wenn ich an einer roten Fußgängerampel stehe, warte ich. Egal, ob gerade viel oder wenig los ist. Ich bin gerne korrekt.

    Manchmal finde ich es schade, dass das Leben nicht so einfach geregelt werden kann wie die Straßenverkehrsordnung. Gerade wenn ich mich mit komplexen gesellschaftlichen oder ethischen Fragestellungen auseinandersetze, gibt es selten einfache Antworten. Ich bin herausgefordert abzuwägen, zu reflektieren und mir eine eigene Meinung zu bilden – und das kann ganz schön anstrengend sein.

    Beim Apostel Paulus finde ich eine gute Richtline, an der ich mich bei ethischen Themen orientieren kann. Im Römerbrief, im Kapitel 13, setzt sich Paulus mit verschiedenen ethischen Fragen auseinander und zitiert dafür die Zehn Gebote aus dem Alten Testament. Diese zehn Empfehlungen sind sowas wie das Ethik-Ein-Mal-Eins der Bibel. Zum Schluss fasst Paulus seine Gedanken wie folgt zusammen: „Wer liebt, tut seinem Mitmenschen nichts Böses an. Darum wird durch die Liebe das ganze Gesetz erfüllt.“ (Römer 13,10).

    Wer liebt, schadet dem anderen nicht. In diesem kurzen Satz steckt für mich eine Lebensaufgabe. Jeden Tag muss ich mich bewusst dafür entscheiden, meine Mitmenschen wertzuschätzen und sie zu respektieren. Die, die mir nahestehen, aber auch jene, die mich ärgern, befremden oder langweilen. Wenn ich also korrekt leben und das „Richtige“ tun möchte, muss das Grundprinzip meines Handelns stets die Nächstenliebe sein.

    Eigentlich genauso klar und eindeutig wie eine grüne Fußgängerampel… oder? ;)

    Autor: Tanja Rinsland

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    3 min
  • Gute Aussicht in trüben Zeiten

    Das Buch des Propheten Jeremia im Alten Testament ist keine leichte Kost. Jeremia muss seinem Volk eine heftige Botschaft übermitteln, seinen Mitbürgern ihre Schuld vor Augen halten und die möglichen Konsequenzen aufzeigen. Gott gibt Jeremia einen herausfordernden Auftrag. Er soll seinen Mitbürgern Vertreibung und Zerstörung ankündigen, wenn sie auf ihren Irrwegen bleiben. Klar, dass das niemand hören will. Trotzdem kommt Jeremia aus dieser Nummer nicht heraus. Er leidet unter seiner schweren Aufgabe. Aber er tut das, was Gott ihm aufträgt.

    Gott hat seine Menschen im Blick – er übersieht es nicht, wenn sie sich Götzen zuwenden und ihm untreu werden. Wenn die Menschen nicht umkehren, kann Gott das nicht ungestraft lassen – das wird im Buch des Propheten Jeremia überdeutlich.

    Und doch ist Gott nicht an der Zerstörung der Menschen gelegen. Gott will, dass sie umkehren und sich ihm zuwenden. Das zeigt sich in Kapitel 31 ganz klar. Gott hat sein Volk erwählt – aus freien Stücken. Und er wird es letztendlich zu einem guten Ziel führen. In Vers 3 und 4 des 31. Kapitels sagt Jeremia: „Von weit her ist der HERR seinem Volk erschienen; er sagt: »Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben. Ich bin dir treu wie am ersten Tag, Israel, meine Geliebte! Ich gebe dir einen neuen Anfang, deine Städte baue ich wieder auf. Leg die Trauer ab, nimm wieder deine Tamburine und tanze im Festreigen mit!“ So steht es in der Übersetzung der „Gute Nachricht“- Bibel.

    Was lerne ich aus diesem 2.600 Jahre alten Text? – Gott ist es nicht egal, wenn Menschen Irrwege gehen, wenn sie anderen Göttern nachlaufen, wie auch immer diese aussehen mögen. Gott ist der Herr. Und er bleibt es. Der Herr der Weltgeschichte und auch über mein Leben – wenn ich es zulasse und nicht von ihm ablasse.

    Autor: Annegret Schneider

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    3 min
  • Geschenkt

    Acht Milliarden dreihundert Millionen Menschen leben aktuell auf Gottes Erdboden. 8,3 Milliarden. Und all diese vielen Menschen haben sich das Leben nicht erarbeitet, haben es nicht erworben, mussten nichts dafür leisten, sondern sie haben es geschenkt bekommen. Einfach so.

    Alle Menschen in dieser Welt sind Beschenkte, auch wenn ihre Startbedingungen im Einzelnen schon sehr unterschiedlich sein können – aber das Leben kann sich keiner und keine selbst verleihen, das gibt’s nur geschenkt.

    Auch ein paar andere Dinge im Leben sind unverkäuflich und nicht käuflich. Nicht gegen noch so viel Geld. Zugleich sind sie unbezahlbar. Unendlich wertvoll. Liebe zum Beispiel. Freundschaft. Und wie steht’s mit dem Glauben? Der steht ebenfalls auf der kurzen Liste der Dinge, die sich niemand kaufen kann.

    Aber auch den Glauben gibt’s geschenkt. Hat vor knapp 2.000 Jahren einer der ersten Christen behauptet. Einer der Gewährsleute des Mannes aus Nazareth – Jesus. Von dem heißt es jedenfalls im 2. Petrusbrief: »Alles, was wir zum Leben und zur Ausübung des Glaubens benötigen, haben wir geschenkt bekommen durch unseren Herrn Jesus Christus. Er hat uns berufen.« (BB)

    Aha – es gehört eine Berufung dazu. Eine Einladung. Die ergeht im Prinzip an jeden Menschen, an alle gegenwärtig 8,3 Milliarden lebenden Menschen auf diesem Planeten. Das Geschenk liegt bereit – es muss nur jede und jeder Einzelne persönlich in Empfang nehmen. Auf diese Bescherung muss auch niemand bis Heiligabend warten – dieses Päckchen darf jede und jeder schon hier und jetzt auspacken. 

    Autor: Markus Baum

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    3 min
  • Fantastische Aussichten

    Folgender  Vers steht im Alten Testament, dem älteren Teil der Bibel. David betet in Psalm 17:

    „Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit, ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde.

    David war ein besonderer Mann in der Geschichte Israels, ein großer König und Heeresführer, Zeit seines Lebens war er voller Gottvertrauen.

    Aber ist das nicht vermessen?

    David will Gottes Antlitz schauen. Gott selbst sagt in seinem Wort, dass kein Mensch am Leben bleibt, der sein Antlitz ansieht. So unbeschreiblich heilig und anders ist Gott, als wir Menschen es sind.

    Und David geht noch weiter: In Gerechtigkeit will er Gottes Antlitz schauen!

    David hat große Taten vollbracht, aber er hat auch große Schuld auf sich geladen, zum Beispiel Ehebruch und Mord. Also ein gerechter Mann war er nicht oder mindestens nicht immer.

    So weit – so richtig.

    Was David aber auch in seinen Fehlern vorbildlich macht: sein Leben lang blieb er bereit, bei Gott um Verzeihung für sein Handeln zu bitten, sobald etwas schief gegangen war.

    Und das ist es auch, was die Bibel als gerecht bezeichnet. Gerecht sind nicht Menschen, die vom ersten bis zum letzten Atemzug alles richtig machen. Sondern gerecht sind die Menschen, die wissen, dass sie Fehler machen, und dass nur Gott diese endgültig bereinigen kann.

    Und Gott sei Dank: durch Jesus Christus ist jedem Menschen diese Möglichkeit gegeben.

    David kannte Jesus noch nicht, aber trotzdem wusste er schon von dieser Gerechtigkeit, die durch den Glauben an Gott kommt. 

    Es stimmt beides: ich kann Gottes Angesicht nicht schauen. Nicht aus mir selbst heraus. Aber wenn ich an Jesus Christus glaube, dann geht das doch. Jesus macht mich gerecht genug dafür.

    Autor: Claudia Mertens

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    3 min
  • Vor Gericht kein Gerücht

    Wären Sie aufgeregt, wenn Sie vor Gericht als Zeuge geladen würden? Was ist die Aufgabe eines Zeugen?

    Ein Zeuge hat nicht die Aufgabe, jemanden zu verurteilen. Das Urteil spricht der Richter. Ein Zeuge hat auch nicht die Aufgabe, jemanden anzuklagen. Die Anklage erhebt der Staatsanwalt. Von einem Zeugen wird erwartet, dass er sagt, was er gesehen und erlebt hat. Damit trägt er zur Findung von Wahrheit und Klarheit bei.

     Wenn Sie Christ sind, sind Sie als Zeuge geladen!

    Jesus sagt im ersten Kapitel der Apostelgeschichte in Vers 8:
    Ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und ganz Judäa, in Samarien und überall auf der Erde.
    Dieser Vers galt zunächst den Jüngern Jesu, nun gilt er allen, die an Jesus glauben. Nur so ist die weltweite Aufgabe erfüllbar.

    Es ist als Christ nicht meine Aufgabe, Menschen zu verurteilen. Das letzte Urteil über das Leben eines Menschen spricht Gott. Es ist auch nicht meine Aufgabe, Menschen anzuklagen. Schließlich bin ich als Christ selbst nur durch Begnadigung freigesprochen, um im juristischen Bild zu bleiben.

    Es ist jedoch die Aufgabe aller Christen, darüber zu reden, was sie mit Gott erlebt haben und erleben. Das dient dazu, dass Menschen die Wahrheit über Jesus erfahren und Klarheit finden, wie sie freigesprochen werden von ihrer Schuld.

    Vor Gericht ist es gut, einen Juristen zu haben, der Ratschläge geben kann und hilft. Den Christen hat Gott den Heiligen Geist gegeben. Er hilft, gib Kraft und befähigt die Anhänger von Jesus, dass sie die richtigen Worte finden: Vor Gericht, in ihrem Heimatort oder wo auch immer in der Welt sie Menschen begegnen, die keine Gerüchte hören wollen, sondern die Wahrheit über Jesus und über sich selbst suchen.

    Autor: Jens Kilian

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    3 min

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