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Erntedankfeste sind ein bisschen aus der Mode gekommen. Schade. Obwohl es momentan angesagt ist, alles zu feiern, was sich irgendwie feiern lässt. Zum Beispiel, wenn man einen Erfolg verbuchen kann, ein Etappenziel bei einem umfangreichen Projekt erreicht hat und dergleichen.
Feiern ist schön. Es ist gut, wenn man dankbar das wahrnimmt, was geglückt ist, was man geschafft hat. Wenn sich Mühe und Arbeit gelohnt haben und man gute Ergebnisse geerntet hat.
In seinem Brief an die Gemeinden in Galatien ermutigt der Apostel Paulus die Gemeindeglieder, Gutes zu tun – und zwar beharrlich, also mit einem langen Atem und mit Ausdauer. Martin Luther hat das übersetzt mit „nicht müde werden“ und „nicht nachlassen“. Will Paulus den Adressaten seines Briefes damit etwa Stress machen?
Ich glaube, nicht. Ich lese seine Worte als Ermutigung, denn die „Mühe“ wird Frucht bringen. Paulus zweifelt offenbar nicht daran, dass es sich lohnt, geduldig, manchmal vielleicht sogar hartnäckig, Gutes zu tun. Er rechnet fest mit segensreichen Folgen.
Tue ich das auch – oder gebe ich nach halbherzigen Versuchen, Gutes zu tun, frustriert auf und denke: Bringt ja doch nichts?
Ich will mich von der Aufforderung „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen“ neu motivieren lassen. Vielleicht kann ich eines Tages ein wunderbares Erntedankfest feiern – gemeinsam mit all denen, die mit mir auf diesem Weg unterwegs sind.
Autor: Annegret Schneider
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Wer das hohe Lied der Freiheit singt, kann und muss sich immer klar machen: Viele Sorten von Freiheit sind nicht unbegrenzt und auch nicht beliebig. Die Wahlfreiheit und die Entscheidungsfreiheit zum Beispiel setzen beide voraus, dass es eine Auswahl und überhaupt etwas zu entscheiden gibt – für oder wider.
Wenn ich die Wahl habe und eine Auswahl treffe, ist es im selben Augenblick mit der Freiheit in dem einen Punkt vorbei: Ich habe mich festgelegt, ich habe mich für eine Option entschieden – und gegen eine oder mehrere andere. Und das ist dann kein Verlust an Freiheit, sondern nur der Verzicht auf Beliebigkeit.
Vor knapp 3.500 Jahren hat das Volk Israel das verheißene Land erreicht und eingenommen, nach 40 Jahren Wüstenwanderung und mit einer Menge Erfahrungen mit Gott im Rücken, mit guten Erfahrungen, zum Teil aber auch mit harten Lektionen. Und nun stellt Josua, der Anführer Israels in dieser herausfordernden Zeit, seine Volksgenossen einmal mehr vor die Wahl. Sinngemäß sagt Josua: „Ihr könnt euch für Gott entscheiden und euch seiner Herrschaft unterstellen – oder ihr könnt es bleiben lassen, dann aber werdet ihr euch zwangsläufig den Göttern der Nachbarvölker unterwerfen. Irgendeinem müsst ihr dienen. Was mich betrifft: Ich habe mich bereits entschieden. Wenn ich schon die Wahl habe, dann fällt sie auf Gott, den Herrn der Geschichte. Und wie sieht es bei Euch aus?“
Wie sich das Volk Israel entschieden hat, das ist bekannt. Aber Josuas Frage ist auch heute noch aktuell – für Menschen wie Sie und mich. Wir haben die freie Auswahl. Und Gott wird Ihre und meine Entscheidung ernst nehmen.
Autor: Markus Baum
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Ich erinnere mich noch gut: In meiner Studienzeit habe ich als Postzustellerin gejobbt. In einer eher unscheinbaren Straße bog ich um die Kurve und war sofort voller Bewunderung. Denn ich stand vor einem wunderschönen Haus. Noch recht neu, mit hellen Klinkern, rundherum wunderhübsch anzuschauen.
Seither bin ich in vielen Ortschaften gewesen, habe manche Neubauten bestaunt, aber über manche Häuser konnte man auch regelrecht bestürzt sein, so vernachlässigt waren sie. Ich glaube, auf das Aussehen von Häusern, Gärten, Grundstücken wurde schon immer großer Wert gelegt. Oder eben nicht.
Besonders kann man das bei Gotteshäusern sehen. Mit wie viel Liebe zum Detail so manche Kirche gestaltet ist – man spürt, wieviel Herzblut, Hirnschmalz und Muskelkraft hineingesteckt wurde.
Nicht anders war es beim Tempel Salomos in Jerusalem und später beim Tempel des Herodes an gleicher Stelle im alten Israel: prunkvoll war er gestaltet. Und dieser Tempel war der Ort, an dem man Gott ganz nahe sein konnte.
Einen solchen prachtvollen Bau stellt uns der Apostel Paulus vor Augen im 1. Brief an die Korinther, dort im Kapitel 3 – mit den Worten:
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Wie war das? Ein Tempel? Die Mitglieder der christlichen Gemeinde in Korinth? Die Mitglieder meiner Gemeinde? Und ich auch? Trotz aller Streitereien, Fehler, Macken?
Ja, sagt Paulus. Deshalb: auch wenn meine Fassade immer wieder Risse bekommt und ich nicht schön und perfekt dastehe. Gott will mir ganz nah sein, er wohnt in mir. Ich bin sein Haus. Als guter Hausbesitzer renoviert er mich geduldig und investiert liebevoll in mich.
Und ich hoffe, so können Menschen auch durch mich Gott begegnen.
Autor: Claudia Mertens
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Es ist ein Geschwisterstreit, wie er im Buche steht.
Zwei Brüder wählen verschiedene Lebenswege. Kain ackert bei Wind und Wetter auf dem Feld, ist fleißig und ehrgeizig, verlangt sich viel ab. Abel hütet Schafe, liebt seine Weste aus ihrer Wolle, den guten Käse aus ihrer Milch. So stelle ich mir das vor.
Dann passiert die Sache mit Gott. Beide Brüder bringen Gott ein Opfer. Aber Gott schenkt Abel mehr Beachtung als Kain. Das macht Kain wütend.
Vielleicht bricht eine alte Wunde auf: der Kleine wurde immer schon bevorzugt! Ich rackere mich ab! Er streichelt seine Lämmer. Er hat es leichter als ich. Das ist ungerecht! Kains böse Gedanken werden zur Tat. Kain tötet seinen Bruder.
Was hätte ihn abhalten können? Ich denke, wenn er sich nicht verglichen hätte. Wenn er einverstanden gewesen wäre mit seinem eigenen Alltag. Wenn er sich selbst besser gekannt hätte, seinen Hang zum Neid, zum Aufbrausen. Wenn er sich hätte beherrschen können.
Das sagt ihm Gott im 1. Buch Mose, Kapitel 4, Vers 7: »Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du jedem offen ins Gesicht sehen. Wenn du jedoch Böses planst, dann lauert die Sünde schon vor deiner Tür. Sie will dich zu Fall bringen, du aber beherrsche sie!«
Mich selbst zu kennen und negative Gedanken in Schach zu halten, hilft mir heute im Umgang mit meinen drei sehr unterschiedlichen Schwestern auch. Trotz aller Konflikte gehören wir zusammen. Mit meiner Lebensweise bin ich zufrieden. Aber weil die Ladies so anders sind, bleibt es spannend.
Autor: Ute Heuser-Ludwig
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In Zeiten des Mitgliederschwunds der großen Kirchen in Deutschland stellt sich die Frage: Wie kann mehr Geld in die klammen Kassen kommen, um die alten Kirchengebäude erhalten zu können? An manchen Orten werden deshalb in Kirchen Souvenirs verkauft oder Cafés eröffnet. Manche Menschen sind dagegen, weil der Evangelist Lukas folgende Begebenheit aus dem Leben von Jesus erzählt: „Er ging in den Tempel und fing an, die Händler hinauszutreiben, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus wird ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.“ (Lukas 19,45-46)
Das Haus Gottes eine Räuberhöhle. Natürlich ein Unding! Dabei haben die Händler eine wichtige Aufgabe übernommen. Sie haben den Menschen, die den Tempel in Jerusalem besucht haben, die nötigen Opfertiere verkauft. Die waren notwendig, um, so das religiöse Verständnis damals, Vergebung von Sünden zu erlangen. Die Situation erinnert an den Ablasshandel in der römisch-katholischen Kirche, gegen den der Reformator Martin Luther aufbegehrt hat. Da hat die Institution Kirche auch aus der Vergebung ein Geschäft gemacht.
Genau betrachtet ging es Jesus genau wie Luther nicht um den Verkauf an sich, sondern das, was damit verbunden war. Nämlich das Versprechen, dass eine Erlösung käuflich zu erwerben wäre. Doch Vergebung hat kein Preisschild! Tatsächlich kommt es auf die ehrliche Reue an, die ein Mensch im Herzen empfindet und zum Beispiel im Gebet vor Gott äußert. Gott schenkt Vergebung! Es kommt weder auf meine Leistung noch meinen gut gefüllten Geldbeutel an. Damit haben alle Menschen die gleiche Chance, Gott zu begegnen und seine Vergebung zu erlangen. Dieser Gedanke lässt mich und bestimmt auch andere Menschen aufatmen!
Autor: Horst Kretschi
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Wie war das damals? Wenn man diese Frage an Menschen in den ältesten Generationen stellt, kommen ganz unterschiedliche Reaktionen. Manche schweigen. Viele schweigen. Sie wollen sich nicht daran erinnern, vermeiden, dass alles wieder aufgewühlt wieder. Das aktuelle Geschehen in der Ukraine ist schon Erinnerung genug. Meine Mutter zuckte immer zusammen, wenn ein Düsenjäger über das Haus flog. Andere reden. Ganz vorsichtig, sehr bedacht und durchdacht. Oder auch mal wie ein Schwall Wasser. Sie fangen an zu reden und hören gar nicht mehr auf. Sie sind froh, endlich mal darüber reden zu können, endlich ist da mal jemand, der zuhört. Reden und zuhören, das ist so wichtig.
Das gilt auch für die Alten, wenn die Jungen erzählen. Vieles ist nämlich nicht mehr wie damals. Aus dem Erleben können wir voneinander lernen, und müssen es auch. Wahre Geschichten sind der beste Schutz vor Fake News. Austausch, gearde zwischen den Generationen, ist so wichtig, ja teilweise lebensnotwendig. Dazu gehört aber auch die Bereitschaft, sich hinterfragen zu lassen. Es macht keinen Sinn, an seiner Meinung festzuhalten, nur, weil es vielleich schon immer so war.
Schon im Alten Testament ist im Buch der Sprichwörter zu lesen: "Wer Belehrung liebt, liebt Wissen und Einsicht. Wer Warnungen oder Zurechtweisungen hasst, ist ein Kamel." Eine typisch bildreiche Sprache, aber deutlich auf den Punkt, worum es geht: Aufmerksam sein, Belehrungen ertragen, Handeln verändern. Auch im Gegenüber zu Gott.
Autor: Hans Wagner
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Unsere Zeit ist segenshungrig. Die Angebote an Segenskarten, Segenstassen, Segensliedern und Segenswünschen reißen nicht ab.
Der Apostel Paulus verfolgt vor fast 2.000 Jahren einen dosierten Segensansatz. Seine Briefe enden in der Regel mit einem Segen für die Gemeindemitglieder, an die sie gerichtet sind. Manchmal kommt auch ein Segen zwischendrin vor – wie im Brief an die Christen in Philippi. Dort heißt es: „Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“ (Philipper 4,7)
Der Segen im Philipperbrief legt Menschen mit Worten in das Kreuzes- und Auferstehungsgeschehen Jesu hinein. Der tiefe Friede hat seine Quelle am Kreuz und im leeren Grab. Er rührt das Herz des Menschen an. Ich habe deshalb mit Gott Frieden geschlossen. Der Friede Gottes bringt eine ungeahnte Ruhe in mein Leben. Dieser Friede ist angreifbar. Steht in der Gefahr, zerredet, bezweifelt, zerstört zu werden. Deshalb brauche ich den Segen einmal in der Woche im Gottesdienst, um in Gottes Friedensspur zu bleiben oder wieder zu kommen. Gottes Friede bleibt geheimnisvoll. Eben höher als mein Denken. Gottes Logik ist Friede für mein Herz. Diesen Segen empfange ich gerne im Gottesdienst. Eine Segenskarte kann mich im Alltag daran erinnern: Christus ist mein Friede. (Epheser 2,14)
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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Eigentlich hatte König David etwas ganz Großes vorgehabt. Er hatte Gott einen Tempel in Jerusalem bauen wollen, aber dann von Gott eine Botschaft erhalten. Vermittelt worden war sie von Nathan, einem Propheten in Israel:
So ehrenvoll dein Bauvorhaben auch ist, ich möchte nicht, dass du mir einen Tempel baust, sagte Gott. Zu viel Blut klebt an deinen Händen.
Andererseits wertschätzt Gott Davids Motive. Ihm gefällt die Ehrlichkeit seines Herzens und deshalb macht er dem König großzügige Verheißungen, die sogar bis in die ferne Zukunft reichen.
David wiederum ist bewegt von dem, was Nathan ihm ausrichtet. Er betet Gott an, und das klingt dann so:
„HERR, mein Gott, wie mächtig bist du! Keiner ist dir gleich. Nach allem, was wir gehört haben, sind wir überzeugt: Es gibt keinen Gott außer dir. 2. Samuel 7, Vers 22 (HFA)
Beim Nachdenken über diese Geschichte ist mir etwas aufgefallen: Gott hat Nein zu einem ehrenwerten Vorhaben gesagt. David soll den Tempel nicht bauen. Aber er hat es nicht dabei belassen. Er hat sein Nein mit einem Ja verbunden. Ein Ja zur Person Davids. Gott hat David viel Segen versprochen.
Könnte es sein, dass Gott auch in meinem und ihrem Leben zu bestimmten Plänen Nein sagt, obwohl diese aufrichtig gemeint sind? Und könnte es sein, dass er Sie und mich dafür an anderer Stelle segnen will?
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Ich erinnere mich noch gut an den Ballweitwurf bei den Bundesjugendspielen in meiner Schulzeit. Der Moment, in dem der Ball in meiner Hand lag, verlangte volle Konzentration: tief durchatmen, Schwung holen und dann mit aller Kraft loswerfen. Doch es gab klare Regeln: Der Wurf zählte nur, wenn der Ball innerhalb der Markierungen landete. Ein halbherziger Versuch hatte keine Chance. Es brauchte Präzision, vollen Einsatz und den Mut, den Ball tatsächlich loszulassen.
Dieses Bild kommt mir in den Sinn, wenn ich die Worte aus dem 1. Petrusbrief, Kapitel 5, Vers 7 lese:„Alle eure Sorge werft auf ihn“ – auf Gott nämlich; „denn er sorgt für euch.“
Sorgenwerfen – so könnte man es nennen.
Der Vers erinnert mich daran, worauf es ankommt: Loslassen und Vertrauen.
Sorgenwerfen hat klare Regeln. Es braucht die Entschlossenheit, die Lasten bewusst aus der Hand zu geben, und das Vertrauen, dass sie bei Gott gut aufgehoben sind.
Und das Beste: Bei Gott landet jeder Wurf im Ziel. Es gibt keine Fehlwürfe, keine Rückgaben. In seinem Sohn Jesus Christus nimmt Gott jede Sorge an. Er trägt sie für mich und schenkt mir neue Kraft. Seine Fürsorge macht mich frei und lässt mich aufatmen.
Deshalb will ich auch heute meine Sorgen mutig Gott zuwerfen – denn bei ihm zählt jeder Wurf!
Autor: Ellen Hörder-Knop
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Wenn ich den richtigen Lichtschalter betätige, wird es im Raum hell. Tritt mir jemand auf den Fuß, dann habe ich Schmerzen. Bei vielen Dingen des Alltags lassen sich Ursache und Wirkung klar benennen.
Etwas weniger eindeutig stellt sich die Sache dar, wenn es um die Interaktion von Gott und uns Menschen geht.
In der Bibel, am Ende des 2. Buchs Samuel, wird vom israelitischen König David berichtet. Wider besseres Wissen führt er eine Wehrerfassung durch. Das Ergebnis: 1,3 Millionen kriegstüchtige Männer gibt es. Wow! Das Problem dabei ist: David hatte eigentlich einen Deal mit Gott. Der israelitische König sollte sich ganz auf ihn verlassen und eben nicht auf martialische Manpower.
Die Folge: Eine Pest bricht aus. Spätestens als sie droht, die Stadt Jerusalem zu erreichen, tut Gott das Unheil leid. Er gibt ein Stoppsignal. Und doch wird das Ende der um sich greifenden Seuche nicht sofort sichtbar. Erst bekennt David zum zweiten Mal inbrünstig seine Schuld.
Hat Gott also auf die Bußfertigkeit des israelitischen Königs reagiert? Oder hat er sich selbst für die Begrenzung des Leids entschieden? Beides stimmt!
Und das ist gut so. Denn das bedeutet: Ich bin immer wieder aufgefordert zur Korrektur in meinem Leben, dort wo ich Gott bisher aus dem Weg gegangen bin. Gleichzeitig lässt er sich von seinem gnädigen Handeln mir gegenüber aber auch nicht abbringen.
Im Bild gesprochen: Manchmal wird es in meinem Leben hell, bevor ich den richtigen Lichtschalter gefunden habe.
Autor: Oliver Jeske
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