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Als Dr. Gunda Leschber Chefärztin für Thoraxchirurgie wird, ist sie die erste Frau auf dieser Position. Und ganze zwölf Jahre lang auch die Einzige. Die Begrüßung "Liebe Frau Leschber, liebe Kollegen" wurde so zum Standardsatz auf vielen Kongressen und Seminaren. Welche Tipps Dr. Gunda Leschber geben kann, um die eigenen Ideen in männerdominierten Kreisen zu verkaufen und was ein Heuriger - also ein österreichisches Weinlokal - mit Frauenförderung zu tun hat, das hört ihr in dieser Folge.
Über 60% der Medizinstudierenden in Deutschland sind weiblich. Doch nur etwa jede zehnte Führungsposition in der Medizinbranche ist von einer Frau besetzt. Wie können es Frauen trotzdem ganz nach oben schaffen? Das möchte Julia Rotherbl, Chefredakteurin der "Apotheken Umschau", herausfinden. Zusammen mit Frauen, die von ihrem persönlichen Karriereweg erzählen.
Alle Veranstaltungen des BDC findet ihr hier: https://www.bdc.de/veranstaltungen/
Einen Überblick über die Seminarreihe "Chirurginnen auf dem Weg nach oben" gibt es im Jahresprogramm 2022 https://www.bdc.de/wp-content/uploads/2021/11/BDC_Gesamtprogr_2022_081121_web.pdf (S. 55)
Montags alle 14 Tage erscheint eine neue Folge. Habt Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibt uns gerne an [email protected]
Redaktion: Julia Rotherbl, Anja Kopf; Schnitt und Post-Produktion: Julia Rotherbl, Yves Seissler, Anja Kopf
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Der Weg von der Studentin zur Führungskraft kann zehrend sein. Vor allem, wenn man ihn alleine beschreitet. Wer sich einen Mentor oder eine Mentorin sucht, erhält nicht nur eine Unterstützung, sondern kann auch wichtige Führungsfertigkeiten lernen. Welche das sind und warum sich Männer vielleicht sogar besser als Mentoren eignen, beschreibt Dr. Christine Kurmeyer. Sie ist Gleichstellungsbeauftragte der Charité Berlin und koordiniert seit über 20 Jahren verschiedene Mentoring-Programme.
Über 60% der Medizinstudierenden in Deutschland sind weiblich. Doch nur etwa jede zehnte Führungsposition in der Medizinbranche ist von einer Frau besetzt. Wie können es Frauen trotzdem ganz nach oben schaffen? Das möchte Julia Rotherbl, Chefredakteurin der "Apotheken Umschau", herausfinden. Zusammen mit Frauen, die von ihrem persönlichen Karriereweg erzählen.
Menoring-Programme für Wissenschaftlerinnen finden Sie zum Beispiel unter https://forum-mentoring.de/
Mehr Infos zu unserem Gast: https://frauenbeauftragte.charite.de/metas/person/person/address_detail/kurmeyer-1/
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Erst Elternzeit, dann Teilzeit? Ein naheliegender Schritt, um Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Dieser Schritt kam für Professorin Dr. Natascha Nüssler nie infrage. Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie hat es geschafft, drei Kinder und einen Job in Vollzeit inklusive Karriere unter einen Hut zu bekommen. Wie ihr das gelungen ist und warum sie findet, dass sich das ruhig mehr Frauen trauen sollten.
Über 60% der Medizinstudierenden in Deutschland sind weiblich. Doch nur etwa jede zehnte Führungsposition in der Medizinbranche ist von einer Frau besetzt. Wie können es Frauen trotzdem ganz nach oben schaffen? Das möchte Julia Rotherbl, Chefredakteurin der "Apotheken Umschau", herausfinden. Zusammen mit Frauen, die von ihrem persönlichen Karriereweg erzählen.
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In Gremien wie den Ärztekammern, Berufsverbänden oder Fachgesellschaften sitzen aktuell mehrheitlich: Männer. Dr. Christiane Groß gehört dort als Frau immer noch zu einer Minderheit – auch, wenn sich in den letzten Jahren vieles getan hat. Die Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes erzählt in dieser Folge, was Frauen davon abhält, sich in Gremien des Berufsstandes zu engagieren und warum das sehr lohnenwert sein kann. Sie selbst hat unter anderem in der Ärztekammer Nordrhein eine Beratungsstelle für Betroffene sexueller Belästigung im beruflichen Kontext eingerichtet. Auch, weil sie selbst erlebt hat, dass es sowohl im Großen wie im Kleinen häufig zu sexuellen Übergriffen gegenüber Ärztinnen kommt.
Über 60% der Medizinstudierenden in Deutschland sind weiblich. Doch nur etwa jede zehnte Führungsposition in der Medizinbranche ist von einer Frau besetzt. Wie können es Frauen trotzdem ganz nach oben schaffen? Das möchte Julia Rotherbl, Chefredakteurin der "Apotheken Umschau", herausfinden. Zusammen mit Frauen, die von ihrem persönlichen Karriereweg erzählen.
Links zu den genannten Studien
https://www.aerztinnenbund.de/DAEB-Dokumentation_Medical_Women_On_Top.2557.0.2.html
https://www.weforum.org/reports/global-gender-gap-report-2021
Einen Flyer für Ärztinnen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gibt es unter https://www.aerztinnenbund.de/downloads/5/Faltblatt_MeToo.pdf
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Führungsposten ja, aber in Teilzeit? Das geht, sagt Dr. Helen Budiman. Sie ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Kreisklinikum in Ebersberg und versucht in dieser Position, Arbeit in Teilzeit zu ermöglichen. Dabei geht es nicht nur um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch darum, sich mehr an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu orientieren. Wie Helen Budimans Erfahrungen mit Teilzeitmodellen in der Praxis sind, darum geht es in dieser Folge.
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Frauen sind gute Netzwerkerinnen – solange es sich um das private Umfeld handelt. Beruflich besteht dagegen noch Nachholbedarf. Das hat zumindest die Chirurgin Professorin Dr. Katja Schlosser erlebt und im Winter 2020 das Netzwerk "Die Chirurginnen e.V." gegründet. Inzwischen hat es mehrere hundert Mitglieder und ist für viele Frauen ein wichtiger Ort zum Austausch geworden. Wie Netzwerke helfen können und welchen typischen Fehler Frauen im Berufsleben gerne machen, davon berichtet sie in dieser Folge.
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Mehr Infos zum Netzwerk: https://chirurginnen.com/
Mehr Infos zu unserem Gast: https://chirurginnen.com/praesidentin-prof-dr-med-katja-schlosser/
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Die erste Frau, die in Deutschland einen Lehrstuhl für Gynäkologie erhielt – das war Professorin Dr. Marion Kiechle nicht bewusst, als sie ihren Posten als Professorin für Frauenheilkunde und Direktorin der Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Universität München bezog. Über 20 Jahre ist das jetzt her. Der Gynäkologin war schon früh klar: Sie möchte ganz nach oben. Heute ist sie eine Koryphäe in der gynäkologischen Onkologie und Vorreiterin in Sachen Karriere bei Frauen. Wie wichtig es ist, sich dafür einen Plan zurechtzulegen, das erzählt Marion Kiechle in dieser Folge.
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Mehr Infos zu unserem Gast: https://www.professoren.tum.de/kiechle-marion/
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