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In dieser Episode spreche ich über die Unterschiede zwischen meinem Hund Justus und meiner Hündin Tashi. Ich nutze ihre Verhaltensweisen als Analogie, um menschliche Reaktionen auf Herausforderungen zu vergleichen. Mir geht es dabei um eine klare Botschaft: Ich möchte dazu anregen, mehr wie Tashi zu handeln. Eigenverantwortung ist aus meiner Sicht dabei ein zentraler Schlüssel.
Wichtige Diskussionspunkte
Ich stelle meine Hunde Justus und Tashi vor. Justus ist eher gehorsam und passiv, Tashi dagegen aktiv, wach und selbstständig.
Ich vergleiche Justus mit Menschen, die bei Problemen in eine passive Erwartungshaltung gehen – nach dem Motto: „Mach du das für mich.“ Tashi steht für Menschen, die selbst nach Lösungen suchen und Verantwortung übernehmen.
Ich fordere dazu auf, die eigenen Beiträge zur Blutdrucksenkung ehrlich zu prüfen: Wie steht es um den Salzkonsum? Den Alkoholkonsum? Das Gewicht? Die Bewegung? Und ganz zentral: Woher kommt der Stress – und was lässt sich daran gestalten?
Ich kritisiere, dass sich viele Menschen – auch in Deutschland – wie Justus verhalten: Sie „bellen“, also sie äußern Unzufriedenheit, aber sie handeln nicht konsequent und übernehmen zu wenig Gestaltung.
Ich bemängele, dass es aus meiner Sicht zu wenig öffentlichen Druck und zu wenig Demonstrationen für zentrale Themen gibt. Ich nenne Beispiele wie Cum-Ex, Nord Stream, die wirtschaftliche Entwicklung und die Frage nach Frieden – etwa im Kontext der Ukraine.
Ich hinterfrage die Intention und die praktische Umsetzung der CO₂-Abgabe. Dabei kritisiere ich aus meiner Sicht widersprüchliche politische Entscheidungen und fordere mehr Logik, Transparenz und Verständlichkeit.
„Dies ist allerdings eine Sonder-Podcast-Folge, die mir so ein bisschen auf den Nägeln brennt.“ – Dr. Harald Messner
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By Dr. Harald MessnerIn dieser Episode spreche ich über die Unterschiede zwischen meinem Hund Justus und meiner Hündin Tashi. Ich nutze ihre Verhaltensweisen als Analogie, um menschliche Reaktionen auf Herausforderungen zu vergleichen. Mir geht es dabei um eine klare Botschaft: Ich möchte dazu anregen, mehr wie Tashi zu handeln. Eigenverantwortung ist aus meiner Sicht dabei ein zentraler Schlüssel.
Wichtige Diskussionspunkte
Ich stelle meine Hunde Justus und Tashi vor. Justus ist eher gehorsam und passiv, Tashi dagegen aktiv, wach und selbstständig.
Ich vergleiche Justus mit Menschen, die bei Problemen in eine passive Erwartungshaltung gehen – nach dem Motto: „Mach du das für mich.“ Tashi steht für Menschen, die selbst nach Lösungen suchen und Verantwortung übernehmen.
Ich fordere dazu auf, die eigenen Beiträge zur Blutdrucksenkung ehrlich zu prüfen: Wie steht es um den Salzkonsum? Den Alkoholkonsum? Das Gewicht? Die Bewegung? Und ganz zentral: Woher kommt der Stress – und was lässt sich daran gestalten?
Ich kritisiere, dass sich viele Menschen – auch in Deutschland – wie Justus verhalten: Sie „bellen“, also sie äußern Unzufriedenheit, aber sie handeln nicht konsequent und übernehmen zu wenig Gestaltung.
Ich bemängele, dass es aus meiner Sicht zu wenig öffentlichen Druck und zu wenig Demonstrationen für zentrale Themen gibt. Ich nenne Beispiele wie Cum-Ex, Nord Stream, die wirtschaftliche Entwicklung und die Frage nach Frieden – etwa im Kontext der Ukraine.
Ich hinterfrage die Intention und die praktische Umsetzung der CO₂-Abgabe. Dabei kritisiere ich aus meiner Sicht widersprüchliche politische Entscheidungen und fordere mehr Logik, Transparenz und Verständlichkeit.
„Dies ist allerdings eine Sonder-Podcast-Folge, die mir so ein bisschen auf den Nägeln brennt.“ – Dr. Harald Messner
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