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Die chinesische politische Führung und die Regulierungsbehörden gehen hart gegen eigene Big-Tech-Konzerne wie Alibaba, Tencent und den Fahrdienst-Vermittler Didi vor. Chinesische Unternehmen wie Xiaomi, Pinduoduo und Tencent reagieren unter anderem mit dem Verschieben ihrer erwirtschafteten Reichtümer. Im Land stößt das Vorgehen aber nicht nur auf Erschrecken, sondern auch auf Wohlwollen, denn das Einhegen der Macht der Konzerne wird als notwendig für die Gesellschaft erachtet.
Der Ausstieg der Deutschen Telekom aus der De-Mail hat dem verschlüsselten E-Mail-Dienst zuletzt wieder einiges an Aufmerksamkeit beschert. Denn abgesehen von solchen Negativ-Schlagzeilen ist es ruhig geworden um den Dienst, der unter anderem die Kommunikation mit Behörden erleichtern sollte. Nicht nur, weil es für Verwaltungen keine gesetzliche Verpflichtung gibt, einen De-Mail-Zugang einzurichten, hapert es noch gewaltig. So sind manche Stellen gar nicht per De-Mail erreichbar, andere antworten dann doch wieder auf Papier. Teilweise wird das Ausdrucken sogar in Rechnung gestellt. Ob die De-Mail deutlich macht, wo es bei der Digitalisierung hierzulande hapert, besprechen wir.
Linux feiert 30. Geburtstag: Am 17. September 1991 hat Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystemkerns online gestellt, gut vier Wochen nachdem er seine Arbeiten daran öffentlich gemacht hatte. Bis heute hat sich das freie Betriebssystem zu einem der wichtigsten Stützpfeiler der Software-Welt entwickelt. Torvalds hat die Entwicklung dabei weiterhin fest im Griff und kann dank einiger Eigenarten von Linux auf ein stattliches Arsenal von Helfern zurückgreifen, die immer wieder neue Features beisteuern. Zugleich läuft alles so berechenbar, wie ein Uhrwerk. Derweil wird der Umfang des Kernels immer größer. Darüber, über die Bedeutung von Linux und wie es auf absehbare Zeit weitergeht, sprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow mit unserem Experten Thorsten Leemhuis.
Die Flutkatastrophe vor wenigen Wochen hat nicht nur zahlreiche Menschenleben gekostet und Existenzen zerstört, auch wer nicht so schwer getroffen wurde, hat mit teilweise gravierenden Folgen zu kämpfen. So erreichten die c't-Redaktion mehrere Fragen, ob und wie Datenträger zu retten sind, die unter Wasser oder im Schlamm lagen. Oft geht es dabei um unersetzliche Daten, von denen kein Backup existierte. Anders als es ein erster Eindruck häufig nahelegt, lassen sich die Inhalte aber oft erstaunlich gut von den Speichern retten, hat Lutz Labs in der c't erläutert. Wie genau, lassen wir uns in der #heiseshow erläutern, wir setzen auch auf weitere Fragen aus dem Publikum.
Im ersten Jahr der Pandemie zeigten einige Hersteller trotz erheblicher Corona-Auflagen in einer abgespeckten IFA aktuelle Geräte aus der Unterhaltungselektronik, Mobilgeräte, smarte Fahrräder, vernetzte Saugroboter oder den intelligenten Kühlschrank. Im zweiten Corona-Jahr 2021 wird es erstmals seit 1971 in Berlin keine IFA geben – weder real noch virtuell.
Dass die Gamescom zum zweiten Mal nur digital stattfinden kann, trifft die Veranstaltung hart, aber auch sonst scheint das Jahr kein einfaches für die Spielebranche. Große Blockbuster scheinen rar gesät, stattdessen steht die Branche selbst seit einer Weile verstärkt im Fokus. Der Streit um Fortnite dauert an und fördert weiterhin Details über die Branche ans Tageslicht, Diskriminierungsvorwürfe erschüttern Blizzard und Cyberpunk 2077 ist immer noch nicht fertig. In der neuen Folge der #heiseshow sprechen wir deshalb nicht nur über die Gamescom und Spiele, sondern auch den Stand der Branche insgesamt.
Nachdem die Preise für Grafikkarten lange gar nicht hoch genug steigen konnten, scheint sich die Situation inzwischen zu entspannen. Trotzdem muss man immer noch deutlich mehr bezahlen, als die Hersteller eigentlich vorgesehen haben. Wer mit dem Kauf trotzdem nicht warten kann, sollte also einiges beachten, damit das viele Geld zumindest bestmöglich angelegt ist – immerhin gibt es vor allem mit Raytracing bei der Technik echte Hingucker. Worauf es im Sommer 2021 beim Grafikkartenkauf ankommt, lassen wir uns deshalb vom Experten erklären.
Apple hat angekündigt, direkt auf iPhones und iPads nach Darstellungen von Kindesmissbrauch ("Child Sexual Abuse Material", kurz CSAM) suchen und Funde an Behörden melden zu wollen. Die Kritik an den Plänen, die anfangs nur in den USA umgesetzt werden sollen, ist laut und ziemlich einhellig, bislang weicht der US-Konzern aber nicht zurück. Versuchte Apple bisher, sich als Verteidiger der Privatsphäre und des Datenschutzes zu präsentieren, geht es hier "um nichts weniger als im System verankerte Wanzen", lautet die Kritik. Zwar geht es hier um Darstellungen von Kindesmissbrauch, aber weitere Sachverhalte könnten hinzukommen, wird befürchtet. Worum es technisch geht und was hier auf dem Spiel steht, besprechen wir.
Seit zwei Sicherheitsforscher mit einer Fake-Apotheke falsche Impfzertifikate ergattert haben, klappt bei der Ausstellung der Dokumente in den Apotheken nicht mehr viel. Zwar wurde die Infrastruktur inzwischen überarbeitet, aber noch immer kommt es bei der Zertifikatsausstellung zu jeder Menge Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen. Unbekannt ist derweil noch, was an den Berichten über Fake-Zertifikate dran ist, die zum Verkauf standen und von wem die stammten. Und das alles mitten in der Urlaubszeit, die durch die Impfzertifikate zumindest etwas normaler sein sollte. Über die technischen Probleme sprechen wir in der #heiseshow.
Auf ganz verschiedenen Feldern versucht China gegenwärtig zu einer, wenn nicht der globalen Führungsmacht zu werden und letztlich sogar die USA abzuhängen. Einer dieser Bereiche, der bislang wenig Beachtung gefunden hat, ist jener der Setzung von Normen für Industrie und Technik. Kann das Reich der Mitte erst einmal Standards setzen, kann es den angestrebten globalen Führungsanspruch viel besser untermauern. Wie China dabei vorgeht und welche weiteren Schritte geplant sind, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow. Dabei wird es auch darum geht, was die Pläne und deren Umsetzung für Deutschland bedeuten.
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