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Bei den Überschwemmungen im Westen Deutschlands sind vergangene Woche mindestens 170 Menschen gestorben, zahlreiche Ortschaften wurden teilweise völlig zerstört. Während die Aufräumarbeiten laufen und Debatten über den Einfluss des Klimawandels geführt werden, wird immer deutlicher, dass es schon Tage vorher Warnungen vor den Wassermassen gab. Die kamen vor Ort aber offenbar nicht an, oder machten die Gefahr ohne Kontext nicht deutlich genug. Gleichzeitig gab es auch anderswo Versäumnisse, etwa beim Fernsehen. Dabei hatte der fehlgeschlagene Warntag im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass die Infrastruktur des Katastrophenschutzes Mängel aufweist. Darüber sprechen wir in der neuen Folge unserer #heiseshow.
Supply-Chain-Angriffe gibt es nicht erst seit dem Kaseya-Hack. Sie wurden schon früher genutzt, um besonders gut geschützte Bereiche zu erreichen. War die Hintertür beim eigentlichen Ziel gut versiegelt, infiltrierte man den Dienstleister mit seinen speziellen Zugangsmöglichkeiten.
Die Bundesregierung nutzt schon seit Jahrzehnten Microsoft-Software wie Windows, Office und Exchange, doch einen Umzug auf Microsoft-Server hat sie stets ausgeschlossen. Deshalb nutzen Behörden und Ministerien bis heute zum Beispiel bundeseigene Server für Office und Exchange. Nachdem Microsoft seine Cloud-Strategie ausgerufen hatte, setzte sich die Bundesregierung vor zwei Jahren auch das Ziel, mehr für die digitale Souveränität zu tun und Open-Source-Alternativen zu testen.
Wie Pilze aus dem Boden geschossen, prägen die verschiedenen Standorte für Corona-Tests das zweite Pandemie-Jahr in Deutschland. Damit und mit den großflächigen Impfungen in Arztpraxen einher gehen Datenlecks in einer ungewöhnlichen Häufung. In der c't-Redaktion stapeln sich die Hinweise auf die Datenschutzprobleme, längst kann nicht mehr über alle Fälle berichtet werden. Das Muster ist dabei aber fast immer gleich: Mit halbgarer Software werden vermeidbare Fehler gemacht und sensibelste Daten sind ungeschützt. Wie man die Fehler erkennen kann und wie die Verantwortlichen sie vermeiden können, besprechen wir.
Nachdem lange vor allem immer neue Elektroautos angekündigt wurden, sich auf den Straßen aber nichts änderte, scheint es nun tatsächlich loszugehen. Die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos legt massiv zu und vor allem Volkswagen ist dem Vorreiter Tesla auf den Fersen. Der Weg vom Verbrenner- zum Elektromotor scheint nun vorgezeichnet, und oft bekommt man das Gefühl, es sei nur noch offen, wie lang er ist, wer ihn bewältigt und wer unter die Räder kommt. Deswegen besprechen wir in der neuen Folge unserer #heiseshow, ob das tatsächlich der Fall ist und wie es in der nahen Zukunft weitergehen wird.
Eine Vorabversion von "Windows 11" ist durchgesickert und wir haben sie installiert und uns angesehen. Eigentlich soll die nächste Generation des Windows-Betriebssystems erst kommende Woche offiziell vorgestellt werden, Microsoft-CEO Satya Nadella spricht vom "größten Update des Jahrzehnts". Schon bei einem ersten Blick werden deutliche Änderungen am Design sichtbar, aber natürlich wird sich beim Nachfolger von Windows 10 noch viel mehr ändern. In der aktuellen Folge der #heiseshow lassen wir uns berichten, was die Vorabversion verrät und was dem Experten auffällt.
Um die Coronavirus-Pandemie besser beherrschbar zu machen, wurden Apps entwickelt, welche die Kontaktnachverfolgung, den Test- und Impfstatus verwalten und dadurch einige Prozesse vereinfachen sollen. Teilweise wurden und werden diese Apps als purer Solutionismus abgewertet, durchgesetzt haben sie sich aber offenbar trotzdem. Wir möchten in der heisehow über die bis jetzt vorhandenen App-Lösungen, ihre Funktionen und Sicherheitsversprechen reden.
Im Prozess um "Fortnite" und die Regeln im App-Store liefern sich Epic und Apple seit Wochen einen hochkarätigen Schlagabtausch vor Gericht. Vordergründig geht es um den Rausschmiss des Hitspiels aus dem App-Store, nachdem Epic eine eigene Bezahlmöglichkeit an Apple vorbeigeschmuggelt hatte. Epic spricht vom Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Noch ist nicht abzusehen, wie der Streit ausgeht, aber Richterin Yvonne Gonzalez Rogers wird sowieso nicht das letzte Wort haben. Die satten Provisionen nicht nur von Apple und die strikten Vorgaben für Entwickler und Entwicklerinnen werden inzwischen auch von Marktwächtern in Europa und den USA kritisch beäugt. Lange wird sich das Geschäftsmodell so wohl nicht mehr aufrechterhalten lassen. Das besprechen wir.
Es begann mit einer kleinen Link-Meldung und wenigen Personen, die die Online-Seite füllten. Mittlerweile ist heise online zu einer größeren Redaktion innerhalb des heise Verlags herangewachsen.
Seit drei Jahren ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Während die anfänglichen Absurditäten längst hinter uns liegen, ist die Bilanz gespalten. Während es an der grundlegenden Zielsetzung wohl nur noch wenig Zweifel gibt, werden die Kritik an der Umsetzung und der Ruf nach Nacharbeiten immer lauter. Dabei rückt vor allem Irlands Datenschutzbehörde in den Fokus: Auf der Insel haben viele US-Größen ihren Europasitz, auf Prüfungen und Verfahren gegen Facebook, Twitter, Google & Co. wartet man aber bislang vergebens. Was es damit auf sich hat und wie die Zwischenbilanz für Europas immenses Datenschutzvorhaben aussieht, besprechen wir.
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