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Katheterablationen bei Herzrhythmusstörungen gibt es seit rund 40 Jahren. Heute sind sie Routineeingriffe, mit denen durch gezielte Narbenbildung im Herzgewebe elektrische Fehlfunktionen ausgeschaltet werden sollen. Über aktuelle neue Möglichkeiten, Grenzen und künftige Chancen der Katheterablation – unter anderem mit Hilfe künstlicher Intelligenz – spricht in dieser Folge Prof. Isabel Deisenhofer aus München, eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet.
Katheterablationen bei Herzrhythmusstörungen gibt es seit rund 40 Jahren. Heute sind sie Routineeingriffe, mit denen durch gezielte Narbenbildung im Herzgewebe elektrische Fehlfunktionen ausgeschaltet werden sollen. Über aktuelle neue Möglichkeiten, Grenzen und künftige Chancen der Katheterablation – unter anderem mit Hilfe künstlicher Intelligenz – spricht in dieser Folge Prof. Isabel Deisenhofer aus München, eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet.
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