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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & CultureDocumentary
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    32 min

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Input episodes

  • Sterbehilfe: Wie nimmt man Abschied?
    «Celina, ich habe Exit angerufen. Am Mittwoch gehe ich.» Es ist ein Freitag als Celina diese Worte hört. In fünf Tagen wird ihre Mutter sterben. Celina zieht für die letzten Tage zu ihr, um Abschied zu nehmen. Es wird eine emotionale Achterbahnfahrt mit viel Tränen, Trauer und Techno.
    Celinas Mutter ist 56 Jahre alt, als sie sich mit Sterbehilfe das Leben nimmt. In dieser «Input»-Folge gibt Celina einen Einblick in die letzten Tage mit ihrer Mutter. Wie ist es, sich von der eigenen Mutter endgültig zu verabschieden? Worüber haben sie in den letzten Tagen gelacht? Warum wollte ihre Mutter sterben? Wie funktioniert Sterbehilfe konkret? Was passiert im letzten Moment? Warum wird die Polizei gerufen? Was würde Celina heute beim Abschied anders machen?
    _
    (00:00) Intro
    (01:21) Celina und ihre Mutter
    (02:41) Diagnose Chorea Huntington
    (03:56) Sterbehilfe in der Schweiz
    (06:18) Mami will sterben
    (07:45) Abschieds-WG mit Techno
    (12:27) Abschied nehmen
    (15:08) Immer mehr Sterbehilfe
    (15:48) Todestag von Claudia
    (19:23) Der letzte Witz
    (22:30) Polizei
    (23:27) Tochter als Bestatterin
    (27:13) Letzte Sprachnachricht
    (28:28) Rückblick
    (30:25) Fazit
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    In diesem Podcast spricht:
    Celina Schneider
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    «Input» ist ein Podcast von SRF.
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    Team:
    Autor: Matthias von Wartburg
    Publizistische Leitung: Anita Richner 
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
    32 min
  • Heimat und Abschied: Was die Rückkehr auf den Balkan mit Familien macht
    In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Rückkehrenden auf den Balkan verdoppelt. Warum gibt man seine Existenz in der Schweiz auf und welche Folgen hat eine Rückkehr für Familien?
    Adnan Krnjic, 26, blieb allein in der Schweiz zurück, nachdem seine Eltern vor ein paar Jahren nach Bosnien und Herzegowina gezogen sind: «Wir haben uns früher jeden Tag gesehen und von einem Tag auf den anderen ist man die ganze Zeit allein.» Für ihn war es eine Umstellung, plötzlich allein zu sein, dennoch hat er viel Verständnis für den Entscheid seiner Eltern. Sara Lazarevic, 36, hat mit ihrer Familie im Mai 2024 den Schritt gewagt und ist nach Serbien umgezogen: «Uns hat hier in der Schweiz eine Community gefehlt. Mir fehlen die Begegnungen mit den Menschen.» Der psychologische Berater und Beziehungscoach Amel Rizvanovic ordnet ein, welche Folgen eine Balkan-Rückkehr für Familien hat und warum man ein sicheres Land wie die Schweiz verlässt.
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    (00:01) Intro
    (00:40) Mersiha Osmanovic will ihre Ruhe
    (01:29) Abschied am Flughafen
    (02:46) Clinch zwischen zwei Heimaten
    (03:28) Zwischenfazit nach sechs Monaten im Balkan
    (05:29) Umstellung ist für die zurückgebliebene Kinder gross
    (08:34) Mersiha Osmanovic bereut ihren Entscheid nicht
    (09:54) Rückkehr auf Balkan wird beliebter
    (11:00) Was macht eine Rückkehr mit Familien?
    (12:09) Das braucht es, um einem Ort verbunden zu sein
    (14:56) Das Rentenleben auf dem Balkan wird romantisiert
    (16:02) Adnan Krnjic hat seine Eltern früher immer gesehen
    (16:37) Adnans Eltern gingen auch aus finanziellen Gründen
    (17:26) Es ist schwierig den Kontakt aufrecht zu behalten
    (20:18) Adnan will nicht, seine Kinder ohne die Grosseltern erziehen
    (22:06) Der Westen ist individualistisch, der Balkan kollektivistisch
    (23:36) Sara Lazarevic fehlte die Community in der Schweiz
    (25:54) Nachteile der kollektivistischen Welt
    (27:54) Unterstützung auf dem Balkan
    (28:53) So haben Saras Kinder auf die Rückkehr reagiert
    (29:43) Kinder brauchen Bezugspersonen
    (30:57) Muss man sich aufopfern für die Familie?
    (32:00) Fazit
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    In dieser Folge zu hören:
    - Mersiha Osmanovic, Rückkehrerin
    - Azra Osmanovic, Kundenberaterin
    - Aida Messina, Sachbearbeiterin
    - Mediha Softic, Verkaufsberaterin
    - Adnan Krnjic, Verkäufer
    - Sara Lazarevic, Unternehmerin
    - Amel Rizvanovic, psychologischer Berater und Beziehungscoach
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    Links:
    rec. Reportage: youtube.com/watch?v=1MDgmIKjbyo
    34 min
  • Wie Bäckereien für mein tägliches Brot kämpfen
    Plötzlich steht Input-Macherin Mariel Kreis vor einem leeren Brotbalken. Was ist da los in ihrer Bäckerei des Vertrauens? Sie taucht ein in eine Welt voller Krisen und Sorgen: «Ich weiss nicht, wie lange ich noch durchhalte», sagt eine Bäckerin. Aber da sind auch Kämpfernaturen und Innovatoren.
    Corona, Energiekrise, Fachkräftemangel. Seit Jahren jagt in Bäckereien eine Krise die nächste. Anna Hersberger hat als Geschäftsführerin einer Bäckerei viele schlaflose Nächte hinter sich und musste diesen Sommer die Produktionstage von fünf auf drei reduzieren. Auf die Frage, ob es ihr Brot auch noch in einem Jahr gibt, antwortet sie: «Ich weiss es nicht, ich mache keine Prognosen mehr».
    Auch Bäcker Martin Mayer hangelt sich seit Corona von einer Krise in die nächste: «Es ist ein täglicher Kampf», sagt er, aber auch: «Krisen machen mich kreativ».
    _
    (00:00) Intro
    (01:46) Sorgen & Nöte: Besuch bei Anna Hersberger
    (13:12) Bäckereisterben? Nein!
    (14.58) Innovation: Besuch bei Bäcker Martin Mayer
    (25:30) Fazit
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    In diesem Podcast sprechen:
    - Anna Hersberger, Geschäftsführerin Reformbäckerei Vechigen
    - Martin Mayer, Bäcker, Geschäftsführer Bäckerei/Konditorei Vuaillat
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    Team:
    Autorin: Mariel Kreis
    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
    28 min
  • Teenager mit Diabetes: Wenn das Leben doppelt herausfordert
    Teenager mit Diabetes Typ 1 tragen während der Pubertät eine doppelte Last: Neben den üblichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens müssen sie ihre chronische Krankheit bewältigen.
    Teenager mit Diabetes Typ 1 haben es in der Pubertät besonders schwer, denn sie kämpfen mit einer doppelten Belastung: Neben den üblichen Problemen wie Selbstfindung, dem anderen Geschlecht, der ersten Liebe, Schulstress und Ärger mit den Eltern müssen sie sich auch noch mit ihrer chronischen Krankheit auseinandersetzen.
    Noam, 15, steckt mitten in seiner Teenagerzeit. «Wann hast du zuletzt deinen Insulinkatheter gewechselt?», fragt ihn seine Mutter Rahel oft. Ihn nervt das, doch seine Mutter steht manchmal im Dilemma zwischen Freiheit geben und Grenzen setzen. Schliesslich muss der Schüler sein Leben lang selbst mit Diabetes klarkommen.
    Larissa, 19, steht kurz vor dem Ende ihrer Teenagerjahre und hat viele Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter hinter sich. Für ihre Familie war es eine harte Probe: «Als Elternteil muss man manchmal einfach lernen, die Dinge auszuhalten», meint ihre Mutter Tanja.
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    (00:00) Intro
    (01:06) Meine Diagnose
    (02:19) Was ist Diabetes Typ 1?
    (03:27) Die Diagnose von Noam
    (04:44) Der Aufwand ist gross
    (06:31) Tiefer und hoher Zucker erklärt
    (07:41) Gute Werte erreichen
    (09:26) Technische Herausforderungen
    (12:20) Eltern über die Zuckerwerte anlügen
    (13:50) Diabetes wird unterschätzt
    (15:34) Zunahme der Diabetes-Fälle
    (16:34) Diabetes und die Berufswahl
    (18:51) Die Diagnose von Larissa
    (20:21) Warum ausgerechnet wir?
    (21:54) Konfrontationen und Ablöseprozess
    (27:31) Depressionen und Diabetes
    (28:58) Der Diabetes steht im Weg!
    (31:36) Rat an Betroffene
    (33:34) Fazit
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    Gesprächspartner:innen:
    Noam (15) und Rahel
    Larissa (19) und Tanja
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    Literatur und Links:
    - swissdiabeteskids.ch
    - Diabetes - Bundesamt für Gesundheit BAG
    - rec. Reportage Diabetes Burnout
    Team:
    - Autorin: Elma Softic
    36 min
  • Ein missverstandenes Tier: Was nützt gegen die nervige Wespe?
    Sie kommen immer dann, wenn wir eine gute Zeit haben wollen: auf dem Balkon, beim Grillieren, in der Badi. Wozu ist die Wespe überhaupt gut? «Das ist eigentlich schon die falsche Frage», sagt der Evolutionsforscher. «Aber sie legt offen, wie wir Menschen auf die Natur blicken – und auf uns selbst.»
    Input-Reporterin Julia Lüscher wagt die Annäherung: Mit einem Wespenschützer, einer Biologin und einem Philosophen. Tatsächlich tut sich eine ganze Welt auf: Ein ausgewachsenes Wespenvolk frisst kiloweise Insekten. Ihre Nester bauen sie mit einer kunstvollen Papiertechnik. Und es gibt in der Schweiz allein zehntausend Arten. Nur gerade zwei davon nerven uns. Das Potenzial von Wespen für die Landwirtschaft sei gross, sagt die Insektenforschung. Und Wespen bieten sich sogar als Hausmittel gegen Schädlinge an.
    Nichts nützt gegen die widerspenstige Wespe. Ausser: Ein neues Mindset. Die Auseinandersetzung mit einem nervigen Tier, das wir möglicherweise missverstehen. 
    (00:00) Intro
    (02:17) Wespen anlocken mit einem Wespenfreund
    (07:00) Wespenfütterung & Beobachtung
    (09:40) Die Wespe unter dem Super-Mikrosop: Im Naturhistorischen Museum
    (11:53) Was ist eine Wespe? Eine Klassifikation
    (25:10) Wespen in der biologischen Schädlingsbekämpfung
    (27:30) Funktion der Wespe: Regulation der Biodiversität
    (30:10) Wie gefährlich sind Wespenstiche? 
    (31:05) Was nützt gegen Wespen?
    (31:50) Und was sagt die Philosophie zur Wespe? 
    (36:20) Fazit
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
    [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Team:
    - Autorin: Julia Lüscher
    39 min
  • Familienbetrieb übernehmen – ja oder nein?
    Giuliano (24) macht im elterlichen Betrieb eine Kochlehre und ist im Clinch: Soll er den Gasthof weiterführen oder nicht? Die Beyelers führen den Betrieb seit mehr als zwanzig Jahren mit viel Herzblut – sie hätten ihren Sohn gerne als Nachfolger, aber «er muss es auch wollen», sagt Vater Beat.
    Input-Redaktorin Anna Kreidler besucht den Gasthof der Familie Beyeler und möchte erfahren, was für Sohn Giuliano für eine Übernahme spricht und was dagegen. Denn seine Situation ist kein Einzelfall. In der Schweiz gibt es rund 375'000 Familienunternehmen, das entspricht 1.6 Millionen Arbeitsstellen. Alexandra Bertschi berät Familienbetriebe bei der Übernahme. Sie sagt: «Es kommt nicht gut, wenn die Jungen den Betrieb aus einer emotionalen Verpflichtung heraus übernehmen».
    _
    (00:00) Intro
    (01:45) Den Beyelers bedeutet der Gasthof sehr viel
    (11:11) Expertin Alexandra Bertschi nennt die Herausforderungen einer Übernahme
    (16:28) Die Eltern Beyeler wollen dem Sohn keinen Druck machen
    (20:19) Expertin Alexandra Bertschi erklärt die Rolle der Emotionen
    (23:13) Sohn Giuliano schwankt bis zum Schluss
    (26:25) Fazit
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
    [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:innen:
    - Familie Beyeler
    - Alexandra Bertschi, PwC
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    Links:
    - rec.-Reportage: Erbe mit Konfliktpotenzial – wenn Junge den Familienbetrieb übernehmen youtu.be/cb9HKwzK9cw
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    Team:
    - Autorin: Anna Kreidler
    28 min
  • Best of Input: Der Hype ums Wandern
    Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mit einem Gebiet macht.
    Sie wohnt selbst in dieser Region und trifft mitten im Alpstein
    Bergwirtinnen, Bergretter und stösst mit Influencerin Christina Ragettli an die eigenen Grenzen.
    _
    (00:00) Intro
    (03:44) Erste Tourist:innen
    (07:39) Ankunft Äscher, erster Insta-Star des Alpsteins
    (15:07) Zeke, Fotograf aus den USA
    (16:42) Hampi Schoop, Bergretter, zum Schuhwerk
    (17:55) Christina Ragettli und Beatrice über Hotspot-Tourismus
    (25:07) Ankunft auf Altenalp bei Gerlinde Neff
    (28:31) Mesmer-Wirtin Monika Hehli blickt auf 30 Jahre Alpstein zurück
    (36:42) Beatrices Schmach mit der Höhenangst
    (38:41) Christina Ragettli und Beatrice kommen gehen in Richtung Tal und ziehen Bilanz.
    _
    Diese Folge erschien zum ersten Mal am 24. September 2023.
    44 min
  • Best of Input: Lesen – ein Wundermittel fürs Gehirn?
    Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.
    «Lesen bringt unser Gehirn zum Glühen und hält es fit.», sagt der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke. «Es macht uns empathischer», so die Leseforscherin Andrea Bertschi-Kaufmann. Deshalb sei es essenziell, Kindern und Jugendlichen die Freude an Büchern weiterzugeben – und sie für sich selbst zu pflegen. Nur, wie machen wir das, zwischen Job, Familie, Social Media und Serienbingen?
    _
    Gesprächspartner:innen:
    Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler Universität Zürich, em. Prof.
    Andrea Bertschi-Kaufmann, Professorin für Leseforschung und Literaturdidaktin, em. Kund:innen im Buchhandel
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    Erwähnte Bücher:
    Douglas Adams: "Per Anhalter durch die Galaxis"
    Markus Werner: "Der Ägyptische Heinrich"
    Virginie Despentes: "Liebes Arschloch"
    Bernardine Evaristo: "Mr. Loverman"
    Usama Al Shamani: "Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt"
    Susanna Tamaro: "Geschichte einer grossen Liebe"
    Zeruya Shalev: "Nicht ich"
    Andreas Eschbach: "Der schlauste Mann der Welt"
    Andrea Camilleri: "Commissario Montalbano"
    Martin Suter: "Melody"
    Theodor Fontane: "Effi Briest"
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    Diese Folge erschien zum ersten Mal am 7. Februar 2024.
    44 min
  • Best of Input: Vom Gymnasium zur Lehre
    «Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre.
    Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein.
    _
    (00:00) Intro
    (01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat
    (06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört.
    (14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen
    (21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz
    (25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären.
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    Diese Folge erschien zum ersten Mal am 18. Februar 2024.
    35 min
  • Best of Input: Quarter Life Crisis
    Input Redaktorin Elma Softic ist 25 und steckt mitten in der Quarter Life Crisis. Fragen wie: «Soll ich reisen? Oder will ich heiraten? Und wann ist der Zeitpunkt, um Mutter zu werden?», rauben ihr den Schlaf. Und damit ist sie nicht allein.
    Nicky ist gerade 31 geworden und hat keine konkreten Zukunftspläne: «Das habe ich mir früher anders vorgestellt. Ich fühle mich in dieser Gesellschaft verloren.» Während ihre Freundinnen inmitten von Hochzeits- und Familienplanung stecken, fragt sie sich: «Ist das wirklich alles? Was sind meine Ziele? Und wer bin ich – oder wer möchte ich sein?» Ist das Erwachsenwerden durch die veränderten Lebensbedingungen wirklich schwieriger geworden oder ist die Generation Z einfach zu «verweichlicht»? Darauf versucht Elma Softic von der Psychologin Ulrike Stedtnitz Antworten zu kriegen.
    _
    (00:00) Intro
    (02:30) Strassenumfrage zur Quarter Life Crisis
    (03:45) Nicky erzählt von ihrem Tiktok-Video
    (05:30) Darum erzählt Nicky ihrem Umfeld nichts
    (08:38) Veränderungen in Freundschaften
    (11:00) Marvin erzählt, dass Corona ihn in eine Krise brachte
    (11:52) Warum ist eine Krise bei Männern tabu?
    (13:00) Psychologin Ulrike Stedtznitz ordnet die Krise ein
    (17:10) Das Streben nach Sinnhaftigkeit
    (18:55) Marvin hat diverse Jobs ausprobiert
    (20:10) Nicky macht sich finanzielle Sorgen
    (22:05) Strassenumfrage zur Generation Z
    (24:10) Psychologin Ulrike Stedtznitz erklärt was früher anders war
    (25:18) Nicky strebt nach Sicherheit
    (27:05) Nicht alle haben eine Quarter Life Crisis
    (29:55) Die 20er Jahre sind die Schlimmsten
    (30:45) Technologischer Wandel und Vergleichskultur
    (31:12) Strassenumfrage zu Vergleichen früher
    (32:55) Marvin vergleicht sich auf Social Media
    (33:35) Fazit
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Diese Folge erschien zum ersten Mal am 6. März 2024.
    37 min

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